SAMMATH - Triumph In Hatred
Label : Folter Records, Painkiller Records, Apollon RecordsBewertung : 7.5 von 10 Silberlinge
Format : CD
Veröffentlichung : 13.10.2009
Spielzeit : 40:52 min
Bonusmaterial : Vinyl auf 500 Einheiten limitiert

SAMMATH - Triumph In Hatred
Sammath standen schon immer für ziemlich eigenwilligen Black Metal und auch vorliegendes Tonwerk belegt diese These.
Gute drei Jahre hat es gedauert, nun sind Sammath mit "Triumph In Hatred" zurück und trümmern gleich im Opener "Blood" unbarmherzig los. Gnadenlose, wenn auch präzise Drumattacken verschmelzen mit fetten Riffmonstern und der gewohnt fiese Gesang von Jan Kruitwagen ist da natürlich ebenfalls wieder mit von der Partie. Somit machen die Burschen hier keine Gefangenen und blasten sich konsequent und wuchtvoll durch die sieben Hassbrocken, als gäbe es kein Morgen mehr. Dabei werden gelegentlich Gitarrensolis eingestreut, was Songs wie "Interlude Torment" etwas variabler erscheinen und das Melodische hervorkommen lässt. Ansonsten ist "Triumph In Hatred" erwartungsgemäß ein wütendes Monster geworden, ungemein wild und beständig nach vorne preschend.
Hat man dieses intensive, gut produzierte Sperrfeuer überwunden ist man auch irgendwie erstmal geplättet. Speziell der Rauswurf "The Dead Lay Torn" zeigt, wo der Pfeffer wächst. Damit man hier allerdings überzeugt wird, bedarf es einiger Rotierungen, denn so eingängig ist dies Werk nun auch nicht geworden. Ebenfalls ist auch ab und an eine gewisse Ähnlichkeit in den Songs zu bemerken, aber was solls. Irgendwie macht diese Mörderscheibe nämlich dennoch enorm Spaß und wer mit dem bisherigen Schaffen von Sammath zufrieden war, wird es definitiv auch hier sein. Ansonsten regiert das volle Brett oder anders formuliert: "Triumph In Hatred" ist ein wahrer Faustschlag in die Fresse eines jeden Wimps, der die bitterböse Grundessenz von Sammath anzweifelt. Aggressiv derbe Kost für Fanatiker!
Gute drei Jahre hat es gedauert, nun sind Sammath mit "Triumph In Hatred" zurück und trümmern gleich im Opener "Blood" unbarmherzig los. Gnadenlose, wenn auch präzise Drumattacken verschmelzen mit fetten Riffmonstern und der gewohnt fiese Gesang von Jan Kruitwagen ist da natürlich ebenfalls wieder mit von der Partie. Somit machen die Burschen hier keine Gefangenen und blasten sich konsequent und wuchtvoll durch die sieben Hassbrocken, als gäbe es kein Morgen mehr. Dabei werden gelegentlich Gitarrensolis eingestreut, was Songs wie "Interlude Torment" etwas variabler erscheinen und das Melodische hervorkommen lässt. Ansonsten ist "Triumph In Hatred" erwartungsgemäß ein wütendes Monster geworden, ungemein wild und beständig nach vorne preschend.
Hat man dieses intensive, gut produzierte Sperrfeuer überwunden ist man auch irgendwie erstmal geplättet. Speziell der Rauswurf "The Dead Lay Torn" zeigt, wo der Pfeffer wächst. Damit man hier allerdings überzeugt wird, bedarf es einiger Rotierungen, denn so eingängig ist dies Werk nun auch nicht geworden. Ebenfalls ist auch ab und an eine gewisse Ähnlichkeit in den Songs zu bemerken, aber was solls. Irgendwie macht diese Mörderscheibe nämlich dennoch enorm Spaß und wer mit dem bisherigen Schaffen von Sammath zufrieden war, wird es definitiv auch hier sein. Ansonsten regiert das volle Brett oder anders formuliert: "Triumph In Hatred" ist ein wahrer Faustschlag in die Fresse eines jeden Wimps, der die bitterböse Grundessenz von Sammath anzweifelt. Aggressiv derbe Kost für Fanatiker!
Foto SAMMATH - Triumph In Hatred
SAMMATH - Triumph In Hatred
Trackliste:
01 Blood
02 Burn In The Fires Of Hell
03 Interlude Torment
04 Damnation
05 Blazing Storm Of Steel
06 Triumph In Hatred
07 The Dead Lay Torn
Trackliste:
01 Blood
02 Burn In The Fires Of Hell
03 Interlude Torment
04 Damnation
05 Blazing Storm Of Steel
06 Triumph In Hatred
07 The Dead Lay Torn









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