LOST SOUL - Immerse In Infinity
Label : Listenable RecordsBewertung : 7 von 10 Silberlinge
Format : CD
Veröffentlichung : 18.01.2010
Spielzeit : 55:31 min
Bonusmaterial : Vinyl auf 500 Einheiten limitiert

LOST SOUL - Immerse In Infinity
Gute fünf Jahre hat es gedauert, nun steht die neue Langrille dieses polnischen Geschwaders parat. Lost Soul stehen für Death Metal, welcher uns recht rabiat um die Ohren geschleudert wird.
Schon mit dem Opener "Revival" brettern die Burschen ungezügelt los und lehren dem Konsumenten das Fürchten, was sich auch kaum im weiteren Verlauf ändert.
Somit wird das Tempo auch im folgenden "Personal Universe" kaum merkbar gedrosselt, im Gegenteil, man könnte fast meinen, der Mann hinter der Schießbude kennt keinerlei Grenzen.
Aber halt, im nächsten Song "...If The Dead Can Speak?" zeigen uns Lost Soul eindrucksvoll auf, dass die Jungs doch noch weit mehr drauf haben, als nur einfach drauflos zu bolzen. Ein groovender, überaus interessant aufgebauter Track ist es, der den Hörer da erwartet, und dieser hätte auch glatt auf einem Soulfly Album beheimatet sein können.
Die wenigen ruhigeren Passagen auf "Immerse In Infinity" sind als recht angenehm zu bezeichnen, gibt es doch ansonsten kaum wirkliche Verschnaufpausen und von der Sorte des schwerfällig wirkenden "Breath Of Nibiru" hätte es ruhig auch etwas mehr sein dürfen. Ansonsten regiert hier nämlich ein kerniges Death Metal Brett, das hin und wieder von Blastbeats durchzogen wird und gelegentlich an die Landeskollegen von Behemoth erinnert.
Das von rituellen Klängen eingeleitete "Simulation" schließt dann zwar einen soliden Metal Brocken ab, Ungewöhnliches oder gar Neues wird man aber auf "Immerse In Infinity" leider vergebens suchen. Vielmehr wirken manche Titel etwas vertrackt, was aber Freunde des schnell gespielten Todesbleis nicht abschrecken sollte.
Schon mit dem Opener "Revival" brettern die Burschen ungezügelt los und lehren dem Konsumenten das Fürchten, was sich auch kaum im weiteren Verlauf ändert.
Somit wird das Tempo auch im folgenden "Personal Universe" kaum merkbar gedrosselt, im Gegenteil, man könnte fast meinen, der Mann hinter der Schießbude kennt keinerlei Grenzen.
Aber halt, im nächsten Song "...If The Dead Can Speak?" zeigen uns Lost Soul eindrucksvoll auf, dass die Jungs doch noch weit mehr drauf haben, als nur einfach drauflos zu bolzen. Ein groovender, überaus interessant aufgebauter Track ist es, der den Hörer da erwartet, und dieser hätte auch glatt auf einem Soulfly Album beheimatet sein können.
Die wenigen ruhigeren Passagen auf "Immerse In Infinity" sind als recht angenehm zu bezeichnen, gibt es doch ansonsten kaum wirkliche Verschnaufpausen und von der Sorte des schwerfällig wirkenden "Breath Of Nibiru" hätte es ruhig auch etwas mehr sein dürfen. Ansonsten regiert hier nämlich ein kerniges Death Metal Brett, das hin und wieder von Blastbeats durchzogen wird und gelegentlich an die Landeskollegen von Behemoth erinnert.
Das von rituellen Klängen eingeleitete "Simulation" schließt dann zwar einen soliden Metal Brocken ab, Ungewöhnliches oder gar Neues wird man aber auf "Immerse In Infinity" leider vergebens suchen. Vielmehr wirken manche Titel etwas vertrackt, was aber Freunde des schnell gespielten Todesbleis nicht abschrecken sollte.
Foto LOST SOUL - Immerse In Infinity
LOST SOUL - Immerse In Infinity
Trackliste:
01 Revival
02 Personal Universe
03 ...If The Dead Can Speak?
04 216
05 One Step Too Far
06 Breath Of Nibiru
07 Divine Project
08 Simulation
Trackliste:
01 Revival
02 Personal Universe
03 ...If The Dead Can Speak?
04 216
05 One Step Too Far
06 Breath Of Nibiru
07 Divine Project
08 Simulation









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