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	<title>NecroWeb Magazin &#187; Musik Filme</title>
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	<description>Musik, Bücher, Filme und Spiele Rezensionen, sowie Interviews, Festivals und Fotos. Genres: Rock, Metal, Gothic, Mittelalter, Industrial, Fantasy bis Horror.</description>
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		<title>U.D.O. &#8211; Live In Sofia</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
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		<category><![CDATA[udo dirkschneider]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>U.D.O. is in the house! Und empfangen werden sie mit frenetischem Applaus vom bulgarischen Publikum in Sofia, dem Ort, in dem der auf der DVD &#8220;Live In Sofia&#8221; gebannte, knapp 150-minütige Konzertmitschnitt während ihrer &#8220;REV-Raptor&#8221;-Tour gedreht wurde. Die Bild- und Tonqualität zeigt sich dabei von einer guten Seite. Glasklar rocken dem Daheimgebliebenen die U.D.O.ler entgegen, [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/u-d-o-live-in-sofia/">U.D.O. &#8211; Live In Sofia</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>U.D.O. is in the house! Und empfangen werden sie mit frenetischem Applaus vom bulgarischen Publikum in Sofia, dem Ort, in dem der auf der DVD &#8220;Live In Sofia&#8221; gebannte, knapp 150-minütige Konzertmitschnitt während ihrer &#8220;REV-Raptor&#8221;-Tour gedreht wurde.</p>
<p>Die Bild- und Tonqualität zeigt sich dabei von einer guten Seite.<br />
Glasklar rocken dem Daheimgebliebenen die U.D.O.ler entgegen, nur der Cutter hätte eine Prise Ritalin vertragen können, denn nahezu im Takt der Musik wechseln die Bilder auf dem Monitor. Und wer U.D.O kennt, der weiß, dass hier musikalisch die Post abgeht; die Band schont sich und die Fans nicht. Durchaus gelungen würde sich damit auch die Live-Atmosphäre auf die Zuschauer vor dem Bildschirm übertragen, wenn diese denn mal Zeit hätten, das Gezeigte gebührend zu verarbeiten.<br />
Und dabei gibt es so viel zu entdecken; von der gut ausgeleuchteten Bühnenkulisse, über euphorische Fans bis hin zu unterschiedlichen Kameraperspektiven. Schade, dass einem dies viel zu hyperaktiv visualisiert wird.</p>
<p>Denjenigen, denen das Auge also aufgrund der zackigen Umschnitte einen Streich spielt, steht immerhin noch der akustische Genuss zur Verfügung, der sich für eine Liveaufnahme mehr als akzeptabel anhört.<br />
Wie sich dies auf die beiden CDs auswirkt, kann ich leider nicht beurteilen, sie liegen mir schlicht nicht vor, sodass ich weder näher auf deren Inhalte und Qualität eingehen, noch das fehlende Resultat logischerweise in die Gesamtwertung einbeziehen werden.</p>
<p>Musikalisch liefert man ein inzwischen als ausgewogenes Verhältnis hingenommenes Potpourri aus der Accept- und U.D.O.-Ära.<br />
Wie sich das anhört, wissen Fans und muss hier nicht weiter erläutert werden, schließlich ist die Live-DVD vor allem ein must-have für Anhänger der Band.</p>
<p>Wünschenswerterweise verabreichte man &#8220;Live In Sofia&#8221; ebenfalls reichliches, aber nicht gerade innovatives oder vielfältiges Bonusmaterial.<br />
Neben zwei Videoclips &#8211; nämlich zu &#8220;Leatherhead&#8221; und &#8220;I Give As Good As I Get&#8221; &#8211; dem umgehend ein kommentiertes &#8220;Making Of The Music Videos&#8221; folgt, gesellen sich zahlreiche Fotogalerien (&#8220;Shooting &#8216;Leatherhead&#8217;&#8221;, &#8220;Photo Shooting At Historical Cityhall Nürnberg&#8221;, &#8220;Rockin&#8217; All Over The World&#8221; mit Tourimpressionen sowie U.D.O. im Panzer in &#8220;Tankride In Thüringen&#8221;) und das sogenannte &#8220;Sofia Short Cuts&#8221; hinzu.<br />
Letzteres besitzt allerdings nicht nur hohen Unterhaltungswert, sondern bringt der Band zudem noch einiges an Sympathiepunkten ein. Warum? Ganz einfach, hier gibt es Auszüge eines englischen Interviews mit u.a. Udo Dirkschneider zu hören, das einen wahren Amüsement-Faktor besitzt. Ob Versprecher wie &#8220;Goodbye-Tour&#8221; oder einfach nur die Suche nach passenden englischen Vokabeln einer Rollenspiel-Queste gleich &#8211; für einige lieb gemeinte Lacher wird die Videosequenz &#8220;Sofia Short Cuts&#8221;, die, wird sie nicht gerade durch Interviewschnipsel unterbrochen, mit Hintergrundmusik unterlegt ist, sorgen.<br />
Und noch einen weiteren Vorteil hat die Fremdsprachenakrobatik: Obwohl kein Untertitel dazu vorhanden ist, gestaltet sich das hier gebotene Englisch doch so einfach, dass man diesen auch nicht vermisst.</p>
<p>Einfach fällt im Übrigen auch die Menüführung aus, die dadurch jedoch optisch und akustisch fast ein wenig enttäuscht.<br />
Die drei Wahloptionen, bestehend aus &#8220;Play all&#8221;, &#8220;Select Songs&#8221; und &#8220;Bonus&#8221;, sind sowohl nüchtern als auch im besoffenen Zustand bedienbar, der Hintergrundsong ist aber nur ansatzweise vorhanden, bricht bereits nach kurzer Zeit ab, um wieder von vorn zu beginnen und erinnert dabei an die schnell an einem vorbei ziehenden Bilder des Livemitschnitts. Warum nicht einfach das Lied in Gänze abspielen? Und warum hat man sich darüber hinaus in der optischen Gestaltung des Menüs nicht ein wenig mehr Mühe gegeben? Sicher, man verweilt dort nie lange, aber ein wenig ansprechender hätte das Ganze schon ausfallen können.</p>
<p>&#8220;Live Of Sofia&#8221; &#8211; wieder etwas für die U.D.O.-Sammlung, großen Mehrwert hat die CD-DVD-Kombi aber nicht. Somit bleiben durchschnittliche bis solide 6,5 Punkte übrig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">U.D.O. &#8211; &#8220;Leatherhead&#8221;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/u73fESTDF6A" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
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		<title>ROZENCRANTZ &#8211; Chase The Dragon</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 06:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Filme]]></category>
		<category><![CDATA[rozencrantz]]></category>
		<category><![CDATA[sidney dark]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Promotion der besonderen Art erfuhr die Single &#8220;Chase The Dragon&#8221; von Rozencrantz, denn wo andere Bands sich mit einem aufwendigen Video begnügen, starteten die deutschen Gothic Rocker erst richtig durch und produzierten rund um den entstandenen Videoclip eine 90-minütige DVD. Unter dem schlichten Namen der Single, &#8220;Chase The Dragon&#8221;, kam diese DVD 2012 unters Volk [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/rozencrantz-chase-the-dragon/">ROZENCRANTZ &#8211; Chase The Dragon</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Promotion der besonderen Art erfuhr die Single &#8220;Chase The Dragon&#8221; von Rozencrantz, denn wo andere Bands sich mit einem aufwendigen Video begnügen, starteten die deutschen Gothic Rocker erst richtig durch und produzierten rund um den entstandenen Videoclip eine 90-minütige DVD.</p>
<p>Unter dem schlichten Namen der Single, &#8220;Chase The Dragon&#8221;, kam diese DVD 2012 unters Volk und richtet sich, besieht man sich einmal den Inhalt, vorrangig an eingefleischte Fans der Band.</p>
<p>Den Schwer- und Ausgangspunkt bildet dabei logischerweise der Videoclip zu &#8220;Chase The Dragon&#8221;, welcher in gleich zwei Versionen (im 4:3 sowie 16:9 Format) bereitgestellt wird und dessen Lyrics sich im Innenteil der DVD-Hülle befinden.</p>
<p>Durch ein musikalisch untermaltes Menü stehen dem Konsumenten jedoch noch weitere Extras zur Verfügung.<br />
Diese klickt man auch gerne sehr schnell an, denn das Titellied in Kombination mit einer Radiosuchlaufsimulation als Hintergrundbeschallung zerrt doch recht bald an den Nerven des Zuschauers und -hörers.</p>
<p>Dank der einfachen Menüführung gelangt man umgehend zum ausführlichen &#8220;Making Of&#8221; des Videos. Dieses ist in drei Abschnitte (Day 1, Day 2 und Day 3) gegliedert und zeigt einen gelungenen Blick hinter die Kulissen eines Videodrehs.<br />
Neben Momenten, in denen man Rozencrantz ganz privat und sympathisch erlebt, sieht man, wie viel Arbeit hinter einem Musikclip steckt.<br />
Die Aufnahmen des zweiten und dritten Tages umfassen fast ausschließlich bewegte Bilder ohne Originalton; die gezeigten Zusammenschnitte werden lediglich mit Songs der Band unterlegt.</p>
<p>Einen ähnlichen Effekt bekommt man durch die &#8220;Slideshow&#8221; geboten, die &#8211; auf 6:20 Minuten angelegt &#8211; einzigartige Fotos des Videodrehs aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenster Qualität bereithält.</p>
<p>Kommentare der Band gibt es dennoch genügend, denn im knapp 20-minütigen &#8220;Director&#8217;s Commentary&#8221; kommen drei Mitglieder von Rozencrantz (Skye, Horatio und Lucian) persönlich zu Wort. Warum dies allerdings auf Englisch passiert, erklärt sich dem Zuschauer nicht; vielleicht setzt man einfach auf eine etwaige internationale Vermarktung, schließlich gibt es diese hier besprochene DVD auf der Bandwebseite als kostenlosen Download, auf den jede/r Zugriff hat.</p>
<p>Da sich im &#8220;Director&#8217;s Commentary&#8221; viele Szenen wiederholen, die man inzwischen aus dem &#8220;Making Of&#8221; oder der &#8220;Slideshow&#8221; schon kennt, zieht sich das Ganze ziemlich in die Länge und wird auch nur selten durch witzige Sprüche aufgelockert. Vielmehr überfluten die drei Rozencrantzler ihre Zuschauer mit Informationen &#8211; sowohl inhaltlicher als auch technischer Art.<br />
Ausschließlich Fans werden hier bis zum Schluss durchhalten, alle anderen stellen sich inzwischen die Frage, ob man ein Video wohl auch überpromoten kann und stimmen schließlich Horatios Abschlussworten (<em>&#8220;I guess you are really sick of us talking now&#8221;</em>) aus tiefstem Herzen zu.</p>
<p>Sehenswertes Bonusmaterial, das zudem Nicht-Fans gefallen dürfte, sind die Livemitschnitte der drei Songs &#8220;Bound To You&#8221;, &#8220;Dissolve&#8221; und &#8220;Decision&#8221;, welche auf dem Castle Rock in Mühlheim im Jahre 2008 aufgenommen wurden.<br />
Trotz tagesheller bzw. sonniger Auftrittszeit fällt die Bildqualität solide aus und auch der Ton weiß zu überzeugen. Einzig an Atmosphäre mangelt es den Performances ein wenig.</p>
<p>Wer nach diesem üppigen Rozencrantz-Material immer noch nicht genug von den fünf Mannen hat, der darf darüber hinaus noch dem Videoclip zu &#8220;Skin On Skin&#8221; frönen, welcher ebenfalls unter den Extras zu finden ist.</p>
<p>Ob sich der ganze Aufwand gelohnt hat, das kann nur die Band selbst beantworten.<br />
Interessierte können jedoch einen Blick in die Aufnahmen werfen, zumal diese &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; kostenlos zu ergattern sind. Unter diesem Gesichtspunkt, die Arbeit der Band und Crew berücksichtigend und gemäß der derzeit angesagten Werbung <em>&#8220;So viel Billig gab&#8217;s noch nie&#8221;</em> folgen 5,5 Punkte.</p>
<p style="text-align: center;">Rozencrantz &#8211; &#8220;Chase The Dragon&#8221;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/mvzOY2usX7Y" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>TARJA &#8211; Act I</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 07:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Filme]]></category>
		<category><![CDATA[helker]]></category>
		<category><![CDATA[tarja turunen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach den beiden Soloalben &#8220;My Winter Storm&#8221; und &#8220;What Lies Beneath&#8221; veröffentlicht Tarja Turunen mit &#8220;Act I&#8221; ihre erste Liveaufnahme als Solokünstlerin im Rockgewand. Ein langes Intro, größtenteils in schwarz-weiß gehalten, empfängt den Zuschauer der vorliegenden, 2 DVDs umfassenden Publikation, welche im Folgenden die Aufzeichnungen und Zusammenschnitte zweier Shows aus Argentinien vom März 2012 beinhaltet. [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/tarja-act-i/">TARJA &#8211; Act I</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den beiden Soloalben &#8220;My Winter Storm&#8221; und &#8220;What Lies Beneath&#8221; veröffentlicht Tarja Turunen mit &#8220;Act I&#8221; ihre erste Liveaufnahme als Solokünstlerin im Rockgewand.</p>
<p>Ein langes Intro, größtenteils in schwarz-weiß gehalten, empfängt den Zuschauer der vorliegenden, 2 DVDs umfassenden Publikation, welche im Folgenden die Aufzeichnungen und Zusammenschnitte zweier Shows aus Argentinien vom März 2012 beinhaltet.</p>
<p>Als malerische Kulisse wurde das Theatro El Círculo ausgesucht, eine stilechte beschauliche Location, die für &#8220;Act I&#8221; nicht passender hätte gewählt werden können.<br />
Durch die eher überschaubare Größe des &#8216;Theaters&#8217; entsteht so eine private Atmosphäre, die zusätzliche Leinwände unnötig macht und in Kombination mit der Publikumsstimmung ein fast schon familiäres Ambiente heraufbeschört.</p>
<p>In diesem örtlichen Kontext sticht besonders das integrierte &#8220;Acoustic Set&#8221;, bestehend aus den Songs &#8220;Rivers Of Lust&#8221;, &#8220;Minor Heaven&#8221;, &#8220;Montañas De Silencio&#8221;, &#8220;Sing For Me&#8221; und &#8220;I Feel Immortal&#8221;, hervor, das mit reichlich Gänsehautpotenzial daherkommt, ebenso wie die Performance von &#8220;I Walk Alone&#8221;, bei der das Livepublikum kräftig und hörbar mitsingt.</p>
<p>Sowohl die Reaktionen der Konzertbesucher als auch die unterschiedlichen Blickwinkel, aufgenommen aus mehreren verschiedenen Kameraperspektiven, erreichen dabei durch gelungene Umschnitte und qualitative Aufnahmen die Zuschauer zu Hause und katapultieren diese nahezu direkt in das Geschehen.</p>
<p>Die Bühnenbeleuchtung fällt entsprechend passend aus, ist meist blau und insgesamt dunkel gehalten und bietet nur vereinzelt Akzent setzende Lichteffekte (wie beispielsweise die grüne Laser&#8217;show&#8217; in &#8220;Tired Of Being Alone&#8221;).</p>
<p>Musikalisch präsentiert die finnische Künstlerin ihren Fans (und solchen, die es noch werden wollen) ein gelungenes Potpourri ihrer bisherigen Hits und beschwört zudem nostalgische Momente mit Nightwish-Songs wie &#8220;Nemo&#8221; herauf.<br />
Auf diese Weise vereint sie perfekt ihre Leidenschaft für die Mixtur aus klassischem Gesang und rockiger Instrumentierung.</p>
<p>Gut macht sich dies vor allem im Metal-angehauchtem als Duett vorgetragenen Epos &#8220;The Phantom Of The Opera&#8221;, bei welchem Diego Valdez, u.a. Sänger der Band Helker, seine dunklen, warmen Vocals beisteuert und hervorragend mit Tarjas Stimme harmoniert.</p>
<p>Weniger gut erklingen die ins Programm aufgenommenen Covernummern &#8220;Where Were You Last Night&#8221; (Original von Ankie Bagger), &#8220;Heaven Is A Place On Earth&#8221; (Original von Belinda Carlisle) und &#8220;Livin&#8217; On A Prayer&#8221; (Original von Bon Jovi), die sich auf DVD 02 befinden.<br />
Wurde &#8220;Where Were You Last Night&#8221; bereits zu Tarjas Nightwish-Zeiten von ihr und der Band gecovert und lässt sich noch ganz gut anhören, will der soprane, klassisch gehaltene Gesang Tarjas auf die Partynummer der 80er, &#8220;Heaven Is A Place On Earth&#8221;, so gar nicht passen. Ebenso ist Bon Jovis &#8220;Livin&#8217; On A Prayer&#8221; nur schwer auf klassischem Gesang zu ertragen. Dies liegt jedoch keineswegs an einem etwaigen Unvermögen der hier agierenden Musiker oder der Sängerin, vielmehr sind die Songs so fest im Gehörgang verankert, dass eine andere Art der Interpretation einfach auf taube Ohren stoßen muss.<br />
Von Vorteil ist es daher, dass &#8220;Where Were You Last Night&#8221; den Rahmen der Coverpassage bildet, während die beiden anderen Songs lediglich kurzweilig mittels ihres Refrains in das Geschehen eingebaut werden.</p>
<p>Insgesamt bleibt bezüglich der Setlist auf DVD 01 festzuhalten, dass diese abwechslungsreich ausgefallen ist, indem sich Balladen mit teils schnellen rockigen, gitarrendominierten Songs abwechseln.<br />
Selbst Drumfetischisten sollten auf ihre Kosten kommen, denn Mike Terrana, der nicht nur mit reichlich Erfahrung und Talent gesegnet ist, sondern scheinbar auch an jedem erdenklich freien Platz noch eine Trommel oder ein Fell platziert hat, bedient diese göttlich und zeigt auch in ausgeprägten Soli sein Können.</p>
<p>DVD 2 nimmt hingegen stark ab.<br />
Die Songs wirken langweiliger, beinhalten insgesamt eher die &#8216;schlechteren&#8217; Tracks, sodass sich der Konsum sehr in die Länge zieht.<br />
Das &#8216;Bad in der Menge&#8217;, das Tarja im Song &#8220;The Reign&#8221; genießt, ist für die nahestehenden Livezuschauer sicherlich schön, geht am Publikum daheim jedoch komplett vorüber, erkennt man hier doch lediglich die Bodyguards im Gewimmel.<br />
Dieser Mitschnitt ist somit entbehrlich, zumal die Hintergrundgeräusche komplett herausgefiltert wurden und daher die Authentizität der Szene leidet.</p>
<p>Auch das Bonusmaterial untermauert den Nutzen der zweiten DVD nur bedingt.<br />
Neben dem Videoclip zum neuen Song &#8220;Into The Sun&#8221;, eine Liveversion, die man bereits kennt, hat man sich DVD 01 einverleibt, umfassen die Extras noch zwei Fotogalerien sowie ein Interview mit Tarja und vereinzelten Bandmitgliedern.<br />
Während Letzteres Englischkenntnisse beim Zuschauer voraussetzt, findet dieses doch auf Englisch und ohne Untertitel statt, spiegeln Konzertfotografien, die die gesamte Palette von professionellen Shots bis hin zu amateurhaften, verrauschten Schnappschüssen abdecken, das gerade Gesehene auszughaft wider und sind somit überflüssig, zumal nur die wenigsten hier gezeigten Bilder an wahre Posterqualität heranreichen.<br />
Etwas interessanter gestaltet sich Part 2 der Galerie, besteht diese doch aus &#8220;Tourimpressionen&#8221; von der Band selbst, welche man aber ebenso gut auch im Booklet hätte verewigen können.</p>
<p>Kommen wir abschließend noch auf die Leistung der Sängerin selbst und die Tonqualität zu sprechen.<br />
Klingt Tarja Turunen im Opener &#8220;If You Believe&#8221; noch ein wenig affektiert und akzentuiert, brilliert sie gerade im weiteren Verlauf vor allem in den Höhen und sobald sie selbst den Platz am Keyboard einnimmt.<br />
Ihre Bühnenpräsenz erscheint jedoch zeitweilig ein wenig divaesk. Dieser Eindruck wird zum einen durch ihre oft wechselnden Outfits untermauert, zum anderen durch die eher steifen Bewegungen gefördert. Richtig &#8216;locker&#8217; und natürlich wirken ihre &#8216;Moves&#8217; somit nicht, dafür aber umso sympathischer.<br />
Teils soll die &#8216;reduzierte&#8217; Gestik wohl auch die Dramatik der Musik und ihrer Texte schüren, was jedoch durch einen recht bombastischen Sound hinfällig ist.</p>
<p>Gerade die Hintergrundchöre und Backvocals, für die in der Mehrheit der Songs Bassist Kevin Chown verantwortlich ist, ertönen sehr dicht und deutlich.<br />
Alles in allem ist der Sound für eine herkömmliche Heimanlage gut ausgesteuert, lediglich das Cello geht in den harten Riffs und dem Drumming immer mal wieder unter.</p>
<p>Bei Fans von Tarja Turunen wird &#8220;Act I&#8221; kritiklos einen Platz in der Sammlung finden, allen Interessierten sei ein Kauf nahegelegt, kommt die 2DVD-Veröffentlichung doch auf gute 8 Punkte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Tarja Turunen- &#8220;Act I&#8221; (Trailer)</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/RXtkh61Ew6Q?list=PL46DB02ABF314697C" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>DIE HAPPY &#8211; 1000th Show Live</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 08:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative - Rock - Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Musik Filme]]></category>
		<category><![CDATA[die happy]]></category>
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		<category><![CDATA[doro pesch]]></category>
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		<category><![CDATA[guano apes]]></category>
		<category><![CDATA[subway to sally]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf 1000 Shows zurückblicken zu können ist für eine Band wohl etwas ganz Besonderes. Etwas Besonderes halten zu diesem Anlass daher auch Die Happy für ihre Fans parat, denn nichts Geringeres als das 1000. Konzert bannten Frontfrau Marta Jandová und ihre drei Jungs nun auf einen Silberling. Diesen gibt es als CD-/DVD-Version nun im Handel [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/die-happy-1000th-show-live/">DIE HAPPY &#8211; 1000th Show Live</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf 1000 Shows zurückblicken zu können ist für eine Band wohl etwas ganz Besonderes.<br />
Etwas Besonderes halten zu diesem Anlass daher auch Die Happy für ihre Fans parat, denn nichts Geringeres als das 1000. Konzert bannten Frontfrau Marta Jandová und ihre drei Jungs nun auf einen Silberling.<br />
Diesen gibt es als CD-/DVD-Version nun im Handel unter dem schlichten Namen &#8220;1000th Show Live&#8221; käuflich zu erwerben.</p>
<p>Aufgenommen wurde das Ganze im Roxy in Ulm, der Stadt, in der Die Happy rückblickend scheinbar die meisten Konzerte gespielt haben.<br />
Doch nicht nur die pure Anwesenheit der Band sollte für die Zuschauer reichen, die neben der Rockshow (als &#8216;Hard&#8217; betitelt) ebenfalls ein Akustikset (als &#8216;Soft&#8217; betitelt) geboten bekamen, auch ein Staraufgebot an Gästen hielt man bereit.<br />
So fand sich beispielsweise Johannes Strate von Revolverheld auf der Bühne ein, um mit Marta und Kollegen ihre Hit-Single &#8220;Halt Dich An Mir Fest&#8221; zu performen.<br />
Eric Fish von Subway To Sally, langjähriger Freund und Musikkollege der &#8216;fröhlich Sterbenden&#8217;, unterstützt sowohl gesanglich als auch instrumental die Inszenierung des Songs &#8220;Frozen Tears&#8221;, während im &#8216;Rock&#8217;-Abschnitt Doro Pesch oder Jennifer von Jennifer Rostock für stimmliche Durchschlagskraft sorgen.</p>
<p>Auch auf ganz persönliche Momente muss der Zuschauer nicht verzichten. Diese tragen ungemein zur Atmosphäre bei.<br />
Als Beispiele seien hier der Auftritt von Martas Vater genannt, der mit seiner Tochter für ein Lied die Bühne teilt, oder die unzähligen Gratulanten, darunter auch die Guano Apes Mitglieder Henning und Dennis.<br />
Mit Letzteren räumt man nicht nur das Gerücht der langjährigen Rivalität der beiden Bands Guano Apes und Die Happy aus der Welt, gemeinsam liefert man auch eine astreine Coverversion des Guano Apes Titels &#8220;Open Your Eyes&#8221;.</p>
<p>Die Stimmung des Publikums wird dabei stets gelungen eingefangen.<br />
Insgesamt kann man festhalten, dass die Interaktionen der Musiker untereinander sowie mit den Zuschauern hervorragend ausfallen. Dies, die Spielfreude, die hier an den Tag gelegt wird, und die emotionalen Momente übertragen sich somit auch auf den Betrachter Zuhause.</p>
<p>Eine dem jeweiligen Konzertpart (Soft + Hard) angemessene Bühnenshow inklusive der Requisiten und Beleuchtung untermauern den visuell positiven Eindruck des Konzertes.</p>
<p>Schade daher, dass die Bildqualität rein technisch gesehen dermaßen schlecht ausgefallen ist. Hier und da pixelt es, oft ist das Bild zu weich gezeichnet.<br />
Darüber täuschen auch gelungene Umschnitte und Effekte (wie beispielsweise das Übereinanderlegen von Band und Publikum) nicht hinweg.</p>
<p>Entschädigen kann dafür der Ton, denn der Sound ist sowohl auf der CD als auch auf der DVD perfekt.</p>
<p>Als kleines Extra finden Interessierte ferner eine Art &#8216;Making-of&#8217; auf der DVD vor.<br />
Dabei handelt es sich um Interviews mit der Band, die nicht nur Einblicke hinter die Kulissen gewähren, sondern ebenfalls Gäste wie Eric Fish zu Wort kommen lassen. In gemütlicher Plauderrunde gibt man einiges aus der Geschichte der Band preis.</p>
<p>Mit &#8220;1000th Show Live&#8221; liefern Die Happy eine große (und aufgrund der satten Songanzahl auch lange sowie abwechslungsreiche) Party ab, die auf Spaß, Emotionalität, Professionalität und illustre Gäste setzt.<br />
Für Fans ist die CD-/DVD-Version daher ein unbedingtes Muss.</p>
<p style="text-align: center;">Die Happy feat. Doro Pesch &#8211; &#8220;Good Things&#8221;</p>
<p><iframe style="width: 611px; height: 383px; border: 0px none; padding: 0; margin: 0;" src="http://www.myvideo.de/embed/8848623" frameborder="0" scrolling="no" width="611" height="383"></iframe></p>
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		<title>IN EXTREMO &#8211; Sterneneisen Live</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 15:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ambient - Folk - Mittelalter]]></category>
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		<category><![CDATA[NecroWeb Präsentiert]]></category>
		<category><![CDATA[in extremo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In meinen Augen ist das Album &#8220;Sterneneisen&#8221; nicht unbedingt das beste in der Diskografie von In Extremo, die zugehörige DVD, &#8220;Sterneneisen Live&#8221;, ist jedoch durchaus gelungen. Legt man diese in den Player und startet das Konzert, festgehalten am 29. April 2011 in der Siegerlandhalle von Siegen, erlebt man zunächst ein stimmungsvolles Intro und vor allem das [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/in-extremo-sterneneisen-live/">IN EXTREMO &#8211; Sterneneisen Live</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinen Augen ist das Album &#8220;Sterneneisen&#8221; nicht unbedingt das beste in der Diskografie von In Extremo, die zugehörige DVD, &#8220;Sterneneisen Live&#8221;, ist jedoch durchaus gelungen.</p>
<p>Legt man diese in den Player und startet das Konzert, festgehalten am 29. April 2011 in der Siegerlandhalle von Siegen, erlebt man zunächst ein stimmungsvolles Intro und vor allem das Publikum, welches kaum erwarten kann, dass es losgeht.<br />
Aufgrund der Kameraeinstellungen wird man ebenso als Zuschauer zu Hause ein wenig von dieser Vorfreude angesteckt und gerät in eine kleine Exstase, sobald der Opener &#8220;Sterneneisen&#8221; erklingt.</p>
<p>Schon während dieses Titels erkennt man, dass &#8220;Sterneneisen Live&#8221; von Vollprofis produziert wurde.<br />
Sowohl die Stimmung in der Halle als auch die wie immer geniale Live-Performance der Band wurden optimal eingefangen und vermitteln die Atmosphäre in der Halle sehr gut.</p>
<p>Der folgende Klassiker &#8220;Frei Zu Sein&#8221; bietet die erste Gelegenheit, inbrünstig mitzusingen, damit die Nachbarschaft ebenfalls etwas davon hat.</p>
<p>Weiter geht es dann mit &#8220;Liam&#8221;, ebenfalls ein älteres Stück von In Extremo, das aber live immer wieder richtig abgeht.</p>
<p>Insgesamt ist die Setlist angenehm gemischt und es werden viele Klassiker wie &#8220;Herr Mannelig&#8221; oder das zum Glück unvermeidliche &#8220;Spielmannsfluch&#8221; dargeboten.</p>
<p>Es ist eine Freude, In Extremo beim Spielen zuzusehen. Schnell zieht die DVD den Konsumenten in ihren Bann, wodurch dieser nicht nur mitwippt und/oder bangt, sondern vieles zudem nahezu automatisch mitsingt. Diesen Effekt können leider nicht viele Live-DVDs erzeugen, &#8220;Sterneneisen Live&#8221; ist dafür allerdings ein Musterbeispiel.</p>
<p>Eine weitere Augenweide sind die sehr häufig eingesetzten pyrotechnischen Effekte, welche das Geschehen visuell noch weiter aufwerten.</p>
<p>Leider gibt es keinerlei Bonusmaterial, lediglich eine direkte Songauswahl oder die Möglichkeit, sich Surround beschallen zu lassen, ermöglicht das DVD-Menü.</p>
<p>Die beigelegte CD enthält ebenfalls das Konzert, allerdings in einer abgespeckten Version, da zwei Titel fehlen.</p>
<p>Für In Extremo Fans ist &#8220;Sterneneisen Live&#8221; sicherlich ein Pflichtkauf, aber auch Freunde der harten mittelalterlichen Musik können durchaus über einen Erwerb nachdenken, da die Scheibe sicherlich nicht in irgendeinem Regal verstauben, sondern des Öfteren eine Runde im Abspielgerät drehen wird.</p>
<p>&#8220;Sterneneisen Live&#8221; überzeugt optisch total, musikalisch bedingt; dies ist aber selbstverständlich Geschmackssache und die beiliegende CD ist ein nettes Gimmick für das Autoradio.<br />
Insgesamt ist das Paket also durchaus gelungen und ich verteile gerne sehr gute 8 Punkte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">In Extremo &#8211; &#8220;Sterneneisen Live&#8221; (Teaser)</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/oLO3RwCMlQM?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>UMBRA ET IMAGO &#045; 20 (1991&#045;2011)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>20 Jahre besteht die Band Umbra Et Imago nun schon und prägte entscheidend die Gothic Szene mit. Sich immer treu bleibend und musikalisch mit viel Herzblut bei der Sache, nahmen sie das Jubiläum nun als Anlass, ihren Fans ein Erinnerungsstück der besonderen Art zu präsentieren. Entstanden ist so die Jubiläums-Edition, eine Doppel-DVD mit dem schnörkellosen [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/umbra-et-imago-20-1991-2011/">UMBRA ET IMAGO &#45; 20 (1991&#45;2011)</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre besteht die Band Umbra Et Imago nun schon und prägte entscheidend die Gothic Szene mit.<br />
Sich immer treu bleibend und musikalisch mit viel Herzblut bei der Sache, nahmen sie das Jubiläum nun als Anlass, ihren Fans ein Erinnerungsstück der besonderen Art zu präsentieren.</p>
<p>Entstanden ist so die Jubiläums-Edition, eine Doppel-DVD mit dem schnörkellosen Namen &#8220;20&#8243;.<br />
Darauf enthalten sind die Mitschnitte des &#8220;Acoustic Sets&#8221; sowie des &#8220;Rock Sets&#8221; vom Konzert am 30.07.2011 in Karlsruhe.</p>
<p>Von Umbra Et Imago ist man normalerweise ja schon opulente und an Erotik nicht mangelnde Bühnenshows gewohnt. Dass es auf &#8220;20&#8243; etwas &#8216;züchtiger&#8217; zugeht, lässt allerdings schon die Altersfreigabe (ab 16) erahnen. Und so liegt der Schwerpunkt dieses Mal nicht auf der (sexuell ausgerichteten) Optik, sondern vielmehr auf dem musikalischen Inhalt und der damit einhergehenden und geschaffenen Atmosphäre.<br />
Einen Querschnitt ihres bisherigen Schaffens legt man nun also hier zugrunde und DVD 1 startet umgehend und ohne viel Aufhebens (beispielsweise durch ein Intro) in medias res.</p>
<p>Diese Schlichtheit spiegelt sich darüber hinaus in dem sehr einfach gehaltenen Menü wider, das an dieser Stelle nur eines zulässt: Das Akustik-Set zu starten.</p>
<p>Zehn Titel sind es dann, die für die akustische Vortragsvariante umarrangiert wurden und den Hörer und Zuschauer auf eine bedächtige Reise schicken, an der sich zudem Musiker wie Benni Cellini und M. Stolz &#8211; beide Mitglieder der Letzten Instanz &#8211; beteiligen. Diese sorgen als Streicherfraktion &#8211; gemeinsam mit Ally &#8220;The Fiddle&#8221; Storch &#8211; für Unterstützung und harmonieren zusammen perfekt, was sich ebenfalls auf das Publikum überträgt.</p>
<p>Ein anfänglicher Kameraschwenk auf die Bühne und einzelne Close-ups bringen die Agierenden dann in Nah- und Gesamtaufnahme in die heimischen Wohnzimmer und ebenfalls im weiteren Verlauf der DVD sorgen gute Aufnahmeperspektiven für einen gelungenen Eindruck des Konzerts.</p>
<p>Obschon die Bildqualität mit High Class Produktionen nicht mithalten kann, hat es doch oftmals den Anschein, ein nebliger Schleier würde über dem Bild liegen, vermitteln die Aufnahmen dennoch einen guten Einblick in die familiäre, fast schon als intim zu bezeichnende Atmosphäre, die im Karlsruher Crystal Ball Room geherrscht hat. Dies lässt sehr leicht über kleine bildliche Schwächen hinwegsehen, die zudem daher rühren, dass die Lichtverhältnisse eher düster gehalten wurden.</p>
<p>Überzeugen kann hingegen die Songauswahl. Obwohl man damit sicherlich nicht jedem Umbra Et Imago Fan gerecht werden kann, wurde eine solide Bandbreite an Songs geboten, die bisher kaum oder noch gar nicht live umgesetzt wurden.<br />
So überzeugt der Klassiker &#8220;Kleine Schwester&#8221; ebenso wie &#8220;Ein Letztes Mal&#8221;, der auf dem Album &#8220;Memento Mori&#8221; 2004 Einzug erhalten hat.<br />
Gerade im letztgenannten Song entwickelt sich erstmals eine derartige Dynamik auf der Bühne, die Bewegung in das ansonsten recht starr wirkende Bühnenbild bringt.</p>
<p>Eine weitere Ausnahmeerscheinung bildet die Performance zu &#8220;Erotica&#8221;, bei dem Frontmann Mozart alles gibt. Dieser praktiziert förmlich gesanglich und emotional den hier besungenen Liebesakt, was sowohl Stimmung erzeugt als auch Kopfkino auslöst. Die instrumentale Steigerung unterstützt den Track auf wunderbare Art und Weise zusätzlich.</p>
<p>Herausstechen kann in diesem Zusammenhang außerdem &#8220;Der Freie Geist&#8221;, ein lyrischer Vortrag zu wundervollen Pianomelodien, bei der sich die Hauptmelodie des berühmten Klavierstücks &#8220;Für Elise&#8221; des Öfteren eingeschlichen hat.<br />
Schade nur, dass Mozart den Text überwiegend abliest; sein Blick klebt förmlich am Zettel. Dennoch intoniert er wunderbar, was den Rest fast vergessen macht.<br />
So zum Beispiel den Ton, der oftmals zu leise ist.<br />
Insbesondere in den ruhigen Passagen geht seine Stimme beim Vorlesen fast unter.</p>
<p>Dieses Phänomen ist unter anderem ebenso bei Mozarts An- und Zwischenmoderationen &#8211; sowohl auf DVD 1 als auch auf DVD 2 &#8211; sowie im Backgroundgesang festzustellen.<br />
Den übernehmen übrigens &#8211; mit Madeleine Le Roy, Rita Huber-Süss und Karo Hafke &#8211; gleich drei holde Frauen, die bereits feste Bestandteile in Umbra Et Imagos Werdegang sind.</p>
<p>Ein nettes Extra &#8211; und das einzige der DVDs, denn Bonusmaterial in irgendeiner Form sucht man bei &#8220;20&#8243; vergebens &#8211; bilden die Titeleinblendungen. Somit weiß selbst der Umbra Et Imago-Neuling, um welchen Song es sich gerade handelt.</p>
<p>So unvermittelt, wie DVD 1 begann, so endet diese dann auch nach knapp 67 Minuten und es ist Zeit, sich dem Rock Set zu widmen.</p>
<p>Dieses bildet &#8211; mit fünf Songs mehr &#8211; den scheinbaren Schwerpunkt der Jubiläums-Edition, fängt jedoch mittels eines Intros herkömmlicher an als das Akustikkonzert.</p>
<p>Hauptaugenmerk liegt auf der jüngst veröffentlichten CD &#8220;Opus Magnus&#8221; aus dem Jahre 2010, aus dem die Lieder &#8220;Liebeslied&#8221;, &#8220;Perfect Baby&#8221;, &#8220;Gebet Nr. 1&#8243;, &#8220;Ignoranz&#8221;, &#8220;Ode An Die Musik&#8221;, &#8220;Ohne Dich&#8221;, &#8220;Sonntagsandacht&#8221; und Depressionen&#8221; präsentiert werden.</p>
<p>Ebenso fanden Coversongs Eingang in die Setlist. Ob der walzerlastige Zarah Leander-Klassiker &#8220;Davon Geht Die Welt Nicht Unter&#8221;, das durch Eric Burton (von der Band Catastrophe Ballet) unterstützte &#8220;House Of The Rising Sun&#8221; oder der Hit &#8220;Rock Me Amadeus&#8221;, zu welchem mit einem Fan auf der Bühne eine wahre Party zelebriert wird &#8211; es geht hoch her.</p>
<p>Nachdem &#8220;Final Last Dream&#8221; die ganze Sache zunächst auf sehr atmosphärische Art etwas entschleunigt, um sich anschließend umso intensiver zu entfalten, greift Mozart bei der gelungenen Inszenierung der Ballade &#8220;Ohne Dich&#8221; selbst zur Gitarre. Auch das fast schon schauspielhafte Arrangement von der &#8220;Sonntagsandacht&#8221; weiß zu gefallen.</p>
<p>Lediglich, dass die DVD zusammengeschnitten wurde, zeigt sich durch nicht immer nahtlos funktionierende Übergänge. Bleibt die Frage, warum das Abschlussbild durch die eingeblendeten Credits derart zerstört wurde.</p>
<p>Im Nachhinein betrachtet ist die Ausbeute auf &#8220;20&#8243; ein wenig rar ausgefallen.<br />
Fans räumen der Doppel-DVD sicherlich einen Platz im Regal frei, für alle anderen wäre die CD Variante vermutlich ebenso empfehlenswert.</p>
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		<title>SONATA ARCTICA &#045; Live In Finland</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im Melodic Power Metal Sektor ganz weit oben angesiedelt sind die Finnen Sonata Arctica, die inzwischen &#8211; und nach &#8220;For The Sake Of Revenge&#8221; aus dem Jahre 2006 &#8211; mit der zweiten Live-DVD aufwarten. Diese trägt den schlichten Namen &#8220;Live In Finland&#8221; und entsprechend des Titels ist bereits jetzt klar, worauf das Hauptaugenmerk der 2DVD-Veröffentlichung [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/sonata-arctica-live-in-finland/">SONATA ARCTICA &#45; Live In Finland</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Melodic Power Metal Sektor ganz weit oben angesiedelt sind die Finnen Sonata Arctica, die inzwischen &#8211; und nach &#8220;For The Sake Of Revenge&#8221; aus dem Jahre 2006 &#8211; mit der zweiten Live-DVD aufwarten.</p>
<p>Diese trägt den schlichten Namen &#8220;Live In Finland&#8221; und entsprechend des Titels ist bereits jetzt klar, worauf das Hauptaugenmerk der 2DVD-Veröffentlichung liegt. Nämlich auf dem Mitschnitt des Konzertes vom 15.April 2011 in Oulu, der Heimat der Musiker.</p>
<p>Ein atmosphärisches Intro, das bereits zu diesem frühen Zeitpunkt die Stimmung des Publikums und das gigantisch ausgelegte Bühnenbild stimmungsvoll und gelungen einfängt, startet in das knapp 98-minütige Liveereignis der Extraklasse.</p>
<p>Ob als Ganzes genossen oder Song für Song &#8211; &#8220;Live In Finland&#8221; dürfte nicht nur für eingefleischte Sonata Arctica Fans eine Bereicherung darstellen.<br />
Unterschiedliche Kameraperspektiven fangen dabei mittels gestochen scharfer Aufnahmen das Geschehen ein, machen somit die hier an den Tag gelegte Spielfreude transparent und verewigen darüber hinaus auch die immer wieder dargebotenen Keyboard- und Gitarrensoli auf visuelle Art.</p>
<p>Obschon sich die Band selbst gekonnt in Szene zu setzen weiß, sorgen eine unaufdringliche Lightshow inklusive Pyros (zum Finish) und diverse technische Effekte für Abwechslung. Allerdings zählen Spielereien mit Un- sowie Tiefenschärfe eher zu den Extras, die man für eine Live-DVD nicht in Erwägung hätte ziehen sollen, verlieren die ansonsten klaren Bilder dadurch doch an Wirkung, während die im Song &#8220;Blank File&#8221; gezeigten optischen Raffinessen (Wechsel zu Schwarz-weiß- und Sepia- sowie Slow Motion-Aufnahmen) absolut stimmig wirken.<br />
Insgesamt sind zudem die Umschnitte gut und unauffällig ausgefallen, sodass die 19 Songs umfassende Setlist nahtlos ineinander übergeht und lediglich ab und zu durch Anmoderationen und Bandvorstellung unterbrochen wird. Kleiner Kritikpunkt diesbezüglich: Es gibt keinen Untertitel. Der Zuschauer zuhause sollte also Finnisch oder zumindest das Englische beherrschen.</p>
<p>Was zusammenfassend die Bildqualität angeht, so gibt es nichts Nennenswertes zu kritisieren. Anders sieht es hingegen mit dem Ton aus.<br />
Obwohl auch das Aufdrehen der Boxen bei &#8220;Live In Finland&#8221; durchaus Spaß macht, so trübt doch die Abmischung hin und wieder den positiven Gesamteindruck. So steht der Gesang von Tony Kakko im Zentrum, während zweistimmige Passagen, Backingchöre, Gitarren und das Publikum oftmals zu leise sind und fast untergehen. Von Vorteil ist dies allerdings im Akustikpart des Konzerts.</p>
<p>Dieser umfasst insgesamt drei Songs &#8211; eingeleitet durch &#8220;Mary-Lou&#8221;, weitergeführt mit dem sich an Intensität steigernden &#8220;Shy&#8221; und abgeschlossen durch &#8220;Letter To Dana&#8221; &#8211; und wird gelungen in die ansonsten lebhafte Bühnenshow integriert.<br />
Ein Lagerfeuer, an welchem sich die Band versammelt, bildet den Mittelpunkt und dient der Atmosphäre trotz oder gerade wegen der dominierenden Ruhe ungemein. Sonata Arctica holen auf diese Weise die dunklen Wälder Finnlands in die Halle und warten abermals mit emotionsgeladenen Stücken und Darbietungen auf, bei denen Kakko gar selbst zur Akustikgitarre greift.</p>
<p>Abschließend bleibt zur ersten DVD ferner zu sagen:<br />
Die Band performt leidenschaftlich, was sich umgehend auf den Zuschauer überträgt.<br />
Kakko steht diesbezüglich nicht still, animiert das Publikum und verliert dennoch nicht an seiner treffsicheren Stimmgewalt. Diese brilliert verstärkt in den gefühlvoll präsentierten Songs wie &#8220;Juliet&#8221; und selbstredend macht dadurch zudem der Akustikabschnitt eine Menge Spaß.</p>
<p>Die Songauswahl ist vermutlich wie immer Geschmackssache. Festzustellen ist allerdings die Abwechslung in der Songabfolge. Schnelle Nummern reißen mit und werden immer mal wieder von balladesken Tracks wie &#8220;Replica&#8221;, &#8220;As If The World Wasn&#8217;t Ending&#8221; oder &#8220;The Misery&#8221; durchbrochen.<br />
Auch das reine Instrumental &#8220;Instrumental Exhibition&#8221; überzeugt. Indem der Gesang hier wegfällt, kommen die Instrumente tontechnisch besser zur Geltung.</p>
<p>Das fast schon ergreifende Abschlussbild leitet in die &#8220;Credits&#8221; über und macht aus der ersten DVD von &#8220;Live In Finland&#8221; eine runde Sache.</p>
<p>Als nettes Extra lässt sich das gesamte Konzert ebenfalls mit kommentiertem Untertitel ansehen &#8211; einstellbar unter dem Menüpunkt &#8220;Settings&#8221;.<br />
Dabei hört man die Band vordergründig auf Finnisch und Englisch, während das Konzert zu sehen, der Ton der Performance allerdings im Hintergrund platziert ist. Auch hier gilt: Ein Finnisch- oder Englischkurs ist für den Betrachter und Zuschauer von Vorteil; eine Übersetzung gibt es nicht.</p>
<p>Da eine Live-DVD immer auch Bonusmaterial aufweist, kann sich der Zuschauer nun auf DVD 2 freuen.<br />
Neben den drei professionell produzierten Musikvideos zu &#8220;Don&#8217;t Say A Word&#8221;, &#8220;Paid In Full&#8221; und &#8220;Flag In The Ground&#8221;, die alle stilistisch sehr unterschiedlich sind und somit eine Aufwertung der DVD darstellen, befinden sich ebenso eine obligatorische &#8220;Photo Gallery&#8221;, zwei ausschnitthafte Bonuskonzerte (aus Finnland und Mailand) und eine Dokumentation auf dem Rundling.</p>
<p>Letztere umfasst sowohl die &#8220;Making Ofs&#8221; zu &#8220;Live In Finland&#8221; (inklusive Kurzinterviews und &#8216;Behind The Scene&#8217;-Material) und dem Video &#8220;Flag In The Ground&#8221; in sehr guter Qualität als auch eine &#8220;Life On Tour&#8221;-Reportage unter anderem zur &#8220;Latin-American Tour 2010&#8243;. Hier lässt die (visuelle sowie akustische) Qualität allerdings zu wünschen übrig, erinnert diese doch eher an schlechte, verwackelte Privataufnahmen, was die kurzen Filmchen disqualifiziert und fast schon überflüssig macht. Schade, füllt dieser Abschnitt des Bonusmaterials mit knapp 97 Minuten doch den Hauptanteil der DVD aus.<br />
Alles wird wie bereits gewohnt ausschließlich auf Englisch ohne Untertitel präsentiert.</p>
<p>Es bleibt eine Live-DVD, die durchaus eine Vielzahl guter Kaufargumente vorweisen kann, jedoch in einigen Punkten noch ausbaufähig ist. Somit ist &#8220;Live In Finland&#8221; eine eher ovale als runde Sache, die allerdings durch unzählige Sympathiepunkte angeführte Kritik wettmachen kann.</p>
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		<title>GOTHIC VISIONS III</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Mit &#8220;Gothic Visions III&#8221; liegt die neue Ausgabe des inzwischen berühmten Undergroundsamplers (als &#8220;Special CD+DVD Edition&#8221;) vor, der auch dieses Mal mit einer umfangreichen Tracklist aufwartet. Doch der Reihe nach. Als Erstes empfängt den Zuschauer der DVD ein Menü, welches das Coverartwork als Variation erneut aufnimmt und mit drei auswählbaren Menüpunkten (&#8220;Video Clips&#8221;, &#8220;Audio-Tracks&#8221; und [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/gothic-visions-iii/">GOTHIC VISIONS III</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Gothic Visions III&#8221; liegt die neue Ausgabe des inzwischen berühmten Undergroundsamplers (als &#8220;Special CD+DVD Edition&#8221;) vor, der auch dieses Mal mit einer umfangreichen Tracklist aufwartet.<br />
Doch der Reihe nach.</p>
<p>Als Erstes empfängt den Zuschauer der DVD ein Menü, welches das Coverartwork als Variation erneut aufnimmt und mit drei auswählbaren Menüpunkten (&#8220;Video Clips&#8221;, &#8220;Audio-Tracks&#8221; und &#8220;Specials&#8221;) sehr übersichtlich und einfach zu händeln bleibt.</p>
<p>Wählt man dann die &#8220;Video Clips&#8221; an, eröffnet sich einem eine 58 Songs umfassende Auswahl an Musikvideos und Liveaufnahmen, deren Qualität zwischen kostspieliger, professioneller Produktion und Privataufnahme alles zu bieten hat.</p>
<p>Neben Urgesteinen und Szenegrößen wie EISBRECHER, THE ARCH oder LACRIMOSA kommen dabei auch namhafte Newcomer wie die kürzlich durchgestarteten A LIFE DIVIDED und STAHLMANN sowie Geheimtipps à la TRANSIT POETRY zum Zuge und beweisen, dass die Gothic Szene verschiedener und facettenreicher nicht sein könnte.<br />
Doch auch Totalausfälle sind zu vermelden, denn obschon sich &#8220;Gothic Visions&#8221; immer schon auf die Fahne geschrieben hat, Newcomern und unbekannten Szenebands ebenso eine Plattform zu bieten wie bereits großen Namen, fragt man sich dennoch im Laufe der sagenhaften Spielzeit von vier Stunden, ob nicht ein Mindestanspruch an Qualität geboten werden sollte.</p>
<p>So sei an dieser Stelle die perfekte Inszenierung von &#8220;Eiszeit&#8221; durch Eisbrecher genannt, die beispielsweise im krassen Gegensatz zu den wirren Umschnitten, ausschnitthaften Bildern und an Unschärfe nicht mangelnden Aufnahmen des Songs &#8220;Burning The Black Hills&#8221; der Band SIX TIMES ZERO steht. Letzteres ist sicherlich Kunst, aber es könnte auch weg. Immerhin passt die optische Umsetzung zum Song, was ich einmal unkommentiert so stehen lasse.</p>
<p>Deutlich folgen darüber hinaus viele Bands dem Trend, rote Farbakzentsetzungen in Schwarz-Weiß-Videos zu platzieren. So unter anderem geschehen bei CANTERRA und in der Coverversion des Madonna-Songs &#8220;Frozen&#8221; durch REGARDLESS OF ME.</p>
<p>Auch ein gewisses Überangebot an szenetypischem Posing und Overacting wird geboten, was teilweise dazu führt, dass die Wirkung des Clips verloren geht.<br />
Diesbezüglich fällt umgehend WOLFENMOND auf, die mit dem Track &#8220;Todesengel&#8221; visuell eindeutig auf Pfaden von Bands wie Lacrimosa, Illuminate oder Mantus wandeln.<br />
Was bei einigen Formationen ein gewolltes und gelungenes Stilmittel ist, wirkt bei anderen allerdings eher unprofessionell.<br />
Diese Tatsache bestätigt auch CANTERRA mit dem Titel &#8220;Last Saviour&#8221;, in dem das Playback des Gesangs derart asynchron zum Sound ist, dass jegliche Dramaturgie ins Lächerliche verkehrt wird.</p>
<p>Sieht man von den qualitativen Welten ab, die zwischen den einzelnen Videos liegen, bleibt der Blick auf der eigentlichen Musik. Und diesbezüglich ist die Mischung an Stilen sehr gut gelungen.<br />
Obwohl dabei die elektronischen Töne dominieren, kommen auch Gothic Rock Fans, New Wave Liebhaber und NDH Anhänger auf ihre Kosten.<br />
Dabei reichen die Darbietungen von akustischen Performances bis hin zu E-verstärkter Musik. Was dies angeht, gilt es so einiges zu entdecken. Denn abermals dominieren die Klänge der noch unbekannteren Bands.<br />
Vielversprechend gibt da ANDREAS GROSS mit &#8220;Heart Parasite&#8221; sein Bestes, SAINTS OF RUIN berichten über &#8220;Glampyre&#8221; und LEICHENWETTER zeigen ihr Livetalent mit &#8220;Chor Der Toten&#8221;.</p>
<p>Es wäre ein nettes Extra die Videos betreffend gewesen, wenn man zu jedem Song Titel und Interpret eingeblendet hätte. Gerade bei der Anzahl an (auch unbekannten) Bands wäre dies eine Bereicherung gewesen. Einzige Ausnahmen bilden hier SIX TIMES ZERO und CHRISTINE PLAYS VIOLA, die bereits eigenständig diese Details in ihre Videos integriert haben.</p>
<p>Sollte man nach dem Ansehen der Videoclips noch rastlos nach Musik lechzen, so kann man sich entweder den &#8220;Specials&#8221; widmen oder sich an der beiliegenden Audio-CD ergötzen, bei der sich einige Titel bereits mit den Videos überschneiden.<br />
Erstere halten genau zwei Erlebnisse parat, über deren Sinn man sich ebenfalls streiten kann.</p>
<p>Zum einen wäre da der &#8220;Special 3D Clip&#8221; von der Band SECOND SKIN, zum anderen die Artwork Slideshow namens &#8220;Death, Decay &#038; Sweet Demise&#8221; von SASSY SKELETON. Diese bildet in ihren Werken ihre Sichtweise von &#8211; grob gesagt &#8211; Verfall und Leblosigkeit ab, was nicht immer beim Leser eine gewünschte Stimmung erzeugt. Zu unberührend bleiben die Fotografien.</p>
<p>&#8220;Gothic Visions III&#8221; &#8211; konsumieren, entdecken und genießen. So könnte der Slogan für die CD-DVD-Variante ausfallen, wären da nicht einige Bandplatzierungen, die man sich hätte sparen können.<br />
Untergrund hin oder her, die Macher der DVD sollten darüber hinaus nicht vergessen, dass dennoch ein Anspruch auf Qualität vorhanden sein sollte.<br />
Die Bands sind nicht reich, die Mehrheit der Konsumenten von &#8220;Gothic Visions III&#8221; allerdings sicherlich auch nicht und so täuscht die hier gebotene Quantität nicht über die teils fehlende Qualität hinweg.<br />
Es bleibt eine Eingliederung in die mittleren Gefilde auf der Bewertungsskala und der Wunsch, dass auch Nachwuchskünstler einen Weg finden, mit geringen finanziellen Mitteln etwas Ansprechendes auf die Beine zu stellen.</p>
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		<title>ULVER &#045; The Norwegian National Opera</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Nach &#8220;Wars Of The Roses&#8221; (Anfang 2011) machen die Norweger Ulver nun mit der Live-DVD &#8220;The Norwegian National Opera&#8221; erneut von sich reden. Bereits im Intro, dem das übersichtliche Menü &#8211; einzig aus den Möglichkeiten, dem Liveereignis vom 31.Juli 2010 im Osloer Norwegian Opera House beizuwohnen oder der Durchsicht der Tracklist bestehend &#8211; folgt, wird [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/ulver-the-norwegian-national-opera/">ULVER &#45; The Norwegian National Opera</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach &#8220;Wars Of The Roses&#8221; (Anfang 2011) machen die Norweger Ulver nun mit der Live-DVD &#8220;The Norwegian National Opera&#8221; erneut von sich reden.</p>
<p>Bereits im Intro, dem das übersichtliche Menü &#8211; einzig aus den Möglichkeiten, dem Liveereignis vom 31.Juli 2010 im Osloer Norwegian Opera House beizuwohnen oder der Durchsicht der Tracklist bestehend &#8211; folgt, wird der Zuschauer von einer dunklen Atmosphäre gefangen genommen.</p>
<p>Mit dem Wort &#8220;Witness&#8221; (übersetzbar mit &#8216;miterleben&#8217;, &#8216;beobachten&#8217;) startet man sodann das Ereignis, das als Gratwanderung zwischen Kunst, Kultur und Musik einzustufen ist.<br />
Denn von einem reinen Konzert kann bei Ulver keine Rede sein, der Band, der in keiner Weise anzumerken ist, dass sie erst seit kurzer Zeit Liveauftritte absolviert. Daher verwundert es nicht, dass mit &#8220;The Norwegian National Opera&#8221; erst die erste DVD-Veröffentlichung vorliegt.<br />
Umso erfreulicher ist es, dass darauf eine kleine Rundreise durch Ulvers Diskografie stattfindet &#8211; Abstecher zu den Anfängen der Band zu Black Metal Zeiten außen vor lassend &#8211; die sowohl visuell als auch musikalisch und künstlerisch auf hohem Niveau anzusiedeln ist.</p>
<p>Dazu trägt vor allem die Bild- und Tonqualität bei.<br />
Sechs HD-Kameras fangen dabei nicht nur die eigenartige Liveatmosphäre des sitzenden und gebannten Publikums ein und bringen diese in die heimischen Gefilde, sondern bestechen zudem durch außerordentliche scharfe Aufnahmen.<br />
Lichteffekte, schwarz-weiß Akzente sowie unterschiedliche Perspektiven werden ebenso geboten wie satter Sound, der durch die gelungene Nachbearbeitung überzeugt.</p>
<p>Außergewöhnlich, düster, grotesk, introvertiert, verstörend &#8211; dies alles könnten Attribute sein, die man für die Beschreibung der DVD hernehmen kann.<br />
Deutlich wird dies schon im Einstieg zum Konzert, der durch eine nachdenklich stimmende Pianomelodie begleitet wird und sich immer mehr steigert &#8211; sowohl in Dramaturgie als auch in Spannung.<br />
Beides ist stets zudem dem Publikum anzumerken, das aufmerksam das Geschehen verfolgt und kaum zu atmen wagt.</p>
<p>&#8220;The Norwegian National Opera&#8221; ist mehr als nur eine Live-DVD. Es ist ein musikalisches Schauspiel der besonderen Art und durch die teils bedrückenden Videoausschnitte auf der großen Leinwand, die im Hintergrund über der Bühne prangert und somit Teil des gesamten Bühnenbilds ist, nichts für schwache Nerven.</p>
<p>Schon im erwähnten Opener verlangt man dem Zuschauer einiges an Geduld und Durchhaltevermögen ab, zieht sich das Ganze doch arg in die Länge. Selbst der dabei permanent gezeigte Erhängte, dem Blut aus dem Mund quillt, würde dabei einen langen Bart bekommen. Sobald aber schließlich der ausdrucksstarke und emotionale Gesang einsetzt, ist dies vergessen.</p>
<p>Psychedelische Töne führen weiterhin Regie. Gepaart mit dem Ulver-typischen musikalischen Facettenreichtum, welches die Band inzwischen entwickelt hat und das stark durch elektronische Elemente (wie beispielsweise wabernde Synthieflächen oder hypnotisch wirkende Soundwände) geprägt ist, entsteht ein Musikerleben, das neben Jazz Einflüssen ebenfalls Elemente des Ambient, Drone und Noise sowie kammermusikalische Einschübe und experimentelles Wirken bereithält.<br />
Nicht nur einmal eignen sich Ulvers Songs diesbezüglich ebenfalls als Filmmusik. Ein Grund mehr, den Einsatz der Videoausschnitte zu rechtfertigen.<br />
Während diese teilweise das gesamte Bild einnehmen, vergisst der Zuschauer, es mit einem Livekonzert zu tun zu haben. Lange Zeit fängt die Kamera dabei lediglich die präsentierten Videos ein, in denen man sich verliert und die zum Nachdenken anregen. Immer passend zum Song hält sich dadurch die Stimmung, sodass das Konzert ganzheitlicher erfahrbar gemacht wird.<br />
Langweilig wird es trotz der sehr ruhigen und reduzierten Bühnenshow und Musikalität also nicht.</p>
<p>Da auf dem Rezensionsexemplar von &#8220;The Norwegian National Opera&#8221; kein Bonusmaterial vorhanden ist, bleibt dies in der Besprechung und Bewertung unberücksichtigt.</p>
<p>Ulver muss man mögen, oder man wird gar nichts mit der sehr experimentell ausgelegten Band anfangen können.<br />
Für Fans ist &#8220;The Norwegian National Opera&#8221; allerdings ein absoluter Pflichtkauf und all jene Musikliebhaber, die aufgeschlossen sind für innovative musikalische Kunst, kommen ebenfalls auf ihre Kosten.</p>
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		<title>J.B.O. &#045; 2000 JAHRE J.B.O.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Schlicht und einfach &#8220;2000 Jahre J.B.O.&#8221; heißt die Kombination aus DVD und CD, welche den Mitschnitt des gleichnamigen Jubiläumskonzerts der Band beinhaltet. Die DVD wirkt auf den ersten Blick durchaus gelungen; die Soundqualität ist großartig und auch das Publikum wurde hervorragend eingefangen, wenngleich es ein wenig öfter zu sehen sein könnte. Als kleine Entschädigung für [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/j-b-o-2000-jahre-j-b-o-2/">J.B.O. &#45; 2000 JAHRE J.B.O.</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlicht und einfach &#8220;2000 Jahre J.B.O.&#8221; heißt die Kombination aus DVD und CD, welche den Mitschnitt des gleichnamigen Jubiläumskonzerts der Band beinhaltet.</p>
<p>Die DVD wirkt auf den ersten Blick durchaus gelungen; die Soundqualität ist großartig und auch das Publikum wurde hervorragend eingefangen, wenngleich es ein wenig öfter zu sehen sein könnte.<br />
Als kleine Entschädigung für diesen Makel ist dafür die opulente Lightshow bei fast jedem Song sehr gut in Szene gesetzt worden.</p>
<p>Die Songauswahl dürfte das Herz eines jeden J.B.O. Fans höher schlagen lassen.<br />
Der Opener in Form des noch nicht ganz so bekannten, weil neueren Songs &#8220;Head Bang Boing&#8221; stellt offensichtlich eine kleine Aufwärmübung dar. Das Publikum sowie die Zuschauer zu Hause können sich auf das Kommende einstellen und bei den folgenden Tracks amtlich abfeiern.</p>
<p>Bereits der zweite Titel &#8211; der Klassiker &#8220;Sex Sex Sex&#8221; &#8211; bietet reichlich Gelegenheit dazu. Es ist wunderbar, diesen Song einmal in einer wirklich guten Liveversion hören und vor allem sehen zu können.<br />
Danach steigert sich die Setlist immer weiter, bis schließlich mit dem fünften Titel (&#8220;Ein Bisschen Frieden&#8221;) das erste wirkliche Highlight geboten wird.</p>
<p>Schlag auf Schlag werden nun die Kracher &#8220;Fränkisches Bier&#8221; und &#8220;Bimber Bumber Dödel Dei&#8221; (mit zusätzlicher neuen Strophe) performt und man sieht sowohl Band als auch Publikum an, dass diese Veranstaltung ein denkwürdiger Abend für beide Parteien gewesen sein muss. Diese Stimmung wird recht gut transportiert, sodass zudem der Zuschauer der DVD in eine ähnliche Euphorie versetzt wird.</p>
<p>&#8220;Arbeitslos Und Spass Dabei&#8221; ist eine Nummer, die oftmals fälschlicherweise J.B.O. zugeschrieben wird. Im Original stammt dieser jedoch von Vicki Vomit, der es sich nicht nehmen lässt, seinen Titel, der durch die fälschliche Zuordnung zu J.B.O. sicherlich bekannter geworden ist, zusammen mit der Erlanger Band zu spielen. Dieses ist eine von vielen Überraschungseinlagen, die auf der DVD geboten werden.</p>
<p>Selbstverständlich dürfen die beiden Songs &#8220;Ein Guter Tag Zum Sterben&#8221; und &#8220;Bolle&#8221; nicht fehlen. Bei letzterem haben J.B.O. endlich das Geheimnis gelüftet, woran Bolle denn gestorben ist. Leider gibt es an genau dieser Stelle ein Tonproblem, wodurch wir nach wie vor im Dunkeln tappen müssen&#8230; Unterhaltsam und spannend zugleich.</p>
<p>&#8220;2000 Jahre J.B.O.&#8221; ist zwar nicht unbedingt die beste Live-DVD aller Zeiten, sie ist aber dennoch sehr gut gelungen.<br />
Allerdings ist die Songauswahl nicht optimal, da insbesondere die neueren Titel live noch nicht so abgefeiert werden wie die Klassiker. Davon abgesehen haben J.B.O. jedoch alles richtig gemacht.<br />
Für Fans der Band ist diese Scheibe ohnehin ein Muss, Freunde des etwas lustigeren Metal können ebenfalls bedenkenlos zugreifen und sich einen Teil dieses grandiosen Abends nach Hause holen.<br />
Ich gebe der Scheibe gute 8 Punkte.</p>
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		<title>FREI.WILD &#045; Händemeer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit der zwei DVDs und eine Audio-CD enthaltenden Box &#8220;Händemeer&#8221; zeigen Frei.Wild, wie man Live-DVDs produzieren sollte. Das umfangreiche Paket, welches nicht nur in einem edlen Digipak gebettet ist, sondern zusätzlich durch ein umfangreiches Booklet abgerundet wird, ist ein Musterbeispiel einer Konzert-DVD. Zwar handelt es sich nicht um den Mitschnitt eines einzigen Konzertes, sondern vielmehr [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/frei-wild-haendemeer/">FREI.WILD &#45; Händemeer</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der zwei DVDs und eine Audio-CD enthaltenden Box &#8220;Händemeer&#8221; zeigen Frei.Wild, wie man Live-DVDs produzieren sollte.</p>
<p>Das umfangreiche Paket, welches nicht nur in einem edlen Digipak gebettet ist, sondern zusätzlich durch ein umfangreiches Booklet abgerundet wird, ist ein Musterbeispiel einer Konzert-DVD.<br />
Zwar handelt es sich nicht um den Mitschnitt eines einzigen Konzertes, sondern vielmehr um eine Compilation aus Live-Clips verschiedener Auftritte, die Atmosphäre bei den jeweiligen Konzerten wird aber perfekt eingefangen.<br />
Denn zumindest ich verlange, dass bei einer Konzertaufnahme auch das entsprechende Ambiente (sprich live klingender Sound und vor allem ein hörbares Publikum) vermittelt wird.<br />
Diese Ansprüche werden beispielhaft befriedigt.<br />
Jeder Song ist wirklich mitreißend und die Hymnen wie &#8220;Südtirol&#8221;, &#8220;Das Land Der Vollidioten&#8221; oder &#8220;Arschtritt&#8221; haben absolutes Gänsehautpotenzial.<br />
Bei jedem einzelnen Song hört man das Publikum inbrünstig mitsingen; die Interaktionen der Band mit den Zuschauern werden absolut authentisch vermittelt.</p>
<p>Doch nicht nur musikalisch wird bei &#8220;Händemeer&#8221; einiges geboten. Eine extrem umfangreiche Reportage über Frei.Wild, welche in Häppchen zwischen den Songs eingebunden wird, lässt uns tief hinter die Kulissen dieser Band aus Südtirol blicken.<br />
Man lernt die Bandmitglieder sowie die Crew kennen, bekommt einen Einblick in den Tourbus von Frei.Wild, eine exklusive Autoführung durch die Heimatstadt der Gruppe sowie viele weitere Eindrücke vom Leben als Rockstar. Dieses ist ganz offensichtlich nicht immer komfortabel und einfach, was Frei.Wild recht eindrucksvoll beweisen.</p>
<p>Für die rein akustische Dosis Frei.Wild enthält &#8220;Händemeer&#8221; in der vorliegenden Version zusätzlich eine Audio-CD, die passenderweise ausschließlich mit Liveversionen bestückt wurde.<br />
Diese sind ebenfalls diversen Konzerten entnommen und vermitteln &#8211; genau wie bei den DVDs &#8211; die Liveatmosphäre perfekt.</p>
<p>Insgesamt ist &#8220;Händemeer&#8221; ein absoluter Kauftipp, bei dem man für sein Geld wirklich etwas geboten bekommt.<br />
Knapp vier Stunden Material gibt es zu hören und zu sehen. Darüber hinaus versorgt das in das Digipak integrierte Booklet den Zuschauer mit allen Songtexten, diversen Fotos und einigen Zeitungsartikeln.</p>
<p>&#8220;Händemeer&#8221; ist also nicht nur ein simpler Konzertmitschnitt, sondern die ultimative Portion Frei.Wild und bekommt daher gerechtfertigte 10 Punkte.</p>
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		<title>V.A. &#045; Party San Metal Open Air 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Die DVD &#8220;Party.San Metal Open Air 2010&#8243; ist bereits die achte Ausgabe der DVDs dieses Festivals. Auf zwei Scheiben, die wie bereits etabliert in eine DVD mit Bandauftritten und einer zweiten DVD mit dem Making-of aufgeteilt wurden, bietet dieses Set einen recht gelungenen Eindruck des letztjährigen Party.San Festivals. Im Gegensatz zur 2009er Ausgabe ist die [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/v-a-party-san-metal-open-air-2010/">V.A. &#45; Party San Metal Open Air 2010</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DVD &#8220;Party.San Metal Open Air 2010&#8243; ist bereits die achte Ausgabe der DVDs dieses Festivals.<br />
Auf zwei Scheiben, die wie bereits etabliert in eine DVD mit Bandauftritten und einer zweiten DVD mit dem Making-of aufgeteilt wurden, bietet dieses Set einen recht gelungenen Eindruck des letztjährigen Party.San Festivals.</p>
<p>Im Gegensatz zur 2009er Ausgabe ist die Kameraführung der Liveaufnahmen nun deutlich besser, wodurch das Schauen der Bands eine Menge Spaß macht.<br />
Die Videos der Auftritte bestechen durch eine abwechslungsreiche, wackelfreie Kameraführung, die das gesamte Geschehen auf der Bühne gelungen einfängt.<br />
Leider kommen Impressionen des Publikums viel zu kurz. Diese hätte man ruhig mehr einbauen können.</p>
<p>Der Sound ist wahrlich astrein, sodass es nicht viel zu meckern gibt.</p>
<p>Und auch die Auswahl der Songs bietet einen gelungenen Querschnitt des Line-ups und wird jeden Freund des extremen Metal sicherlich erfreuen.<br />
Highlights sind diesbezüglich vor allem die Clips von CANNIBAL CORPSE, NAPALM DEATH oder AUTOPSY.</p>
<p>Auf der zweiten DVD gibt es ein Making-of, welches mit einer Spielzeit von mehr als einer Stunde angenehm ausführlich ist. Leider gibt es hier einige gravierende Mängel, die schon bei der letzten Ausgabe der Party.San DVDs auftraten.<br />
Viele der geführten Interviews haben einen grottenschlechten Sound, wodurch die jeweiligen Sprecher kaum bis gar nicht zu verstehen sind. Insbesondere die Parts, bei denen die Veranstalter über das miese Wetter und die Rettung des Festivals trotz der Schlammmassen sprechen, sind sehr schwer verständlich.</p>
<p>Gleiches gilt leider für die Bandinterviews. Einige haben eine hervorragende Tonqualität, die meisten sind jedoch extrem schwer verständlich.<br />
In Kombination mit der Tatsache, dass insbesondere bei den englischen Interviews keinerlei Untertitel verfügbar sind, kann man selbst raten, was gerade erzählt wird. Ich denke nicht, dass man als Produzent einer solchen DVD davon ausgehen kann, dass der Zuschauer jegliche Form der englischen Sprache versteht (insbesondere wenn der Interviewpartner einen &#8216;fiesen&#8217; englischen Dialekt spricht oder schlicht betrunken ist).<br />
Dies sind gravierende Mängel, welche das ansonsten wirklich spannende Making-of und dadurch dieses ganze DVD-Set deutlich abwerten.</p>
<p>Eindrücke der Fans und des Geschehens auf den Campingplätzen fehlen fast gänzlich. Gerade diese oftmals lustigen und unterhaltsamen Momente gehören eigentlich auf jede Festival-DVD und werden wahrscheinlich nicht nur von mir schmerzlich vermisst.</p>
<p>Davon abgesehen bietet die &#8220;Party.San Metal Open Air 2010&#8243; eine ganze Menge Material zu einem angenehmen Preis. Ich komme daher zu einem guten Gesamteindruck und gebe diesem DVD-Set sieben Punkte.</p>
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		<title>RUMMELSNUFF &#045; Kino Karlshorst / Brüder</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Filme]]></category>
		<category><![CDATA[rummelsnuff]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Kino Karlshorst / Brüder&#8221; ist ein Paket der Sonderklasse. Rummelsnuff liefert in diesem Bundle nicht nur die EP &#8220;Brüder&#8221;, sondern zusätzlich eine mit genialen Clips vollgeladene DVD. Diese beinhaltet unter anderem Musikvideos zu allen Titeln des Albums &#8220;Halt Durch!&#8221;. Ich widme mich zunächst der DVD. Diese startet mit dem Album &#8220;Halt Durch!&#8221; und einem sehr [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/rummelsnuff-kino-karlshorst-brueder/">RUMMELSNUFF &#45; Kino Karlshorst / Brüder</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kino Karlshorst / Brüder&#8221; ist ein Paket der Sonderklasse.<br />
Rummelsnuff liefert in diesem Bundle nicht nur die EP &#8220;Brüder&#8221;, sondern zusätzlich eine mit genialen Clips vollgeladene DVD. Diese beinhaltet unter anderem Musikvideos zu allen Titeln des Albums &#8220;Halt Durch!&#8221;.</p>
<p>Ich widme mich zunächst der DVD.<br />
Diese startet mit dem Album &#8220;Halt Durch!&#8221; und einem sehr kranken Video zum Song &#8220;Lauchhammer&#8221; &#8211; ein extrem surrealer Clip zu einem eigenwilligen Song, welcher von der markanten Stimme des Rummelsnuff Sängers Baptist lebt. Trotzdem ist &#8220;Lauchhammer&#8221; ein Titel, der sich herrlich zum Mitwippen eignet. Allerdings gibt es noch wesentlich bessere Tracks auf dieser Scheibe.</p>
<p>Dazu gehört eindeutig das folgende &#8220;Halt Durch!&#8221;.<br />
Der Song ist in zwei Versionen auf dem Silberling enthalten. Musikalisch sind sich beide sehr ähnlich, vom Video her ist jedoch die &#8216;normale&#8217; Variante eindeutig die bessere.<br />
&#8220;Halt Durch!&#8221; ist ein langsamer und melancholischer Titel, der zum Nachdenken anregt. Ganz großes Kino und absoluter Anspieltipp!</p>
<p>Sehr balladesk und extrem traurig ist der Track &#8220;Halbstark Und Laut&#8221;.<br />
Rummelsnuff kombinieren sehr nostalgisch klingende elektronische Elemente und wohlklingende Instrumente zu einem recht aparten Klanggebilde, auf dem der nachdenkliche Text liegt.<br />
Das Video ist dementsprechend simpel gehalten.</p>
<p>Unter den drei Songs, welche dem Album &#8220;Sender Karlshorst&#8221; entnommen sind, befindet sich überraschenderweise mit &#8220;Nathalie&#8221; zudem ein französisches Lied.<br />
Gerade Rummelsnuff Neulinge werden ob dieses linguistischen Ausflugs sicherlich zunächst etwas verwundert gucken. Letztendlich ist &#8220;Nathalie&#8221; aber ein mehr als gelungenes Chanson mit elektronischer Untermalung.</p>
<p>Mein persönlicher Favorit ist das sehr maritime &#8220;Salzig Schmeckt Der Wind&#8221;.<br />
Abermals handelt es sich um einen eher ruhigen Titel, aber es muss ja auch nicht immer mit Vollgas zur Sache gehen. &#8220;Salzig Schmeckt Der Wind&#8221; hat das Potenzial, den Hörer schunkeln zu lassen. Zudem erzeugt der Track eine Menge Fernweh.</p>
<p>Es gibt aber nicht nur etwas zu sehen, sondern darüber hinaus noch was auf die Ohren, denn die EP &#8220;Brüder&#8221; gehört &#8211; wie schon erwähnt &#8211; ebenfalls zu diesem Paket.</p>
<p>Diese startet direkt mit dem namensgebenden &#8220;Brüder&#8221;. Hierbei handelt es sich um einen eher schnellen Titel, der vor allem durch den eingängigen Refrain zu überzeugen weiß.<br />
&#8220;Brüder&#8221; hat nicht nur einen anspruchsvollen Text, es ist ebenso durchaus tanzbar. Sehr gut umgesetzt.</p>
<p>Zu guter Letzt widme ich mich noch einem Song, der von dem wohl berühmtesten Gangster-Pärchen aller Zeiten handelt: &#8220;Bonnie And Clyde (Feat. Valerie Renay)&#8221;.<br />
Der Text ist eine Mischung aus englischen und französischen Lyrics und wird von sehr experimenteller Musik unterlegt. Diesen Track sollte man ein paar Mal laufen lassen, damit man sich daran gewöhnen kann.</p>
<p>Insgesamt ist &#8220;Kino Karlshorst / Brüder&#8221; ein Bundle, bei dem man prinzipiell nichts falsch machen kann. Man sollte jedoch mit der Musik von Rummelsnuff klarkommen, die sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Mir haben beide Scheiben aber außerordentlich gut gefallen, daher gibt es fette 10 Punkte.</p>
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		<title>RUNNING WILD &#045; The Final Jolly Roger (W:O:A 2009)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Filme]]></category>
		<category><![CDATA[running wild]]></category>
		<category><![CDATA[wacken open air]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit &#8220;The Final Jolly Roger&#8221; erscheint die ultimative letzte Veröffentlichung der legendären Running Wild. 2009 hatten die Metal-Piraten &#8211; nach über 30 Jahren Bandexistenz &#8211; ihren offiziellen Rückzug von den Bühnen verkündet. Den passenden und würdigen Rahmen für das Abschiedskonzert bot seinerzeit das Wacken Open Air am 30. Juli 2009. Im Hauptmenü der DVD, welche [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/running-wild-the-final-jolly-roger-woa-2009/">RUNNING WILD &#45; The Final Jolly Roger (W:O:A 2009)</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;The Final Jolly Roger&#8221; erscheint die ultimative letzte Veröffentlichung der legendären Running Wild.<br />
2009 hatten die Metal-Piraten &#8211; nach über 30 Jahren Bandexistenz &#8211; ihren offiziellen Rückzug von den Bühnen verkündet. Den passenden und würdigen Rahmen für das Abschiedskonzert bot seinerzeit das Wacken Open Air am 30. Juli 2009.</p>
<p>Im Hauptmenü der DVD, welche in drei Formaten erscheint (DVD, 2CD-Set und 2CD+DVD Edition), begrüßt uns Bandmaskottchen Adrian; zur Auswahl stehen die Punkte &#8220;Concert&#8221;, &#8220;Songs&#8221; und &#8220;Extras&#8221;.<br />
Der Schwerpunkt der DVD, das eigentliche Konzert, umfasst dabei 16 Songs inklusive &#8220;Intro&#8221;, die sowohl am Stück als auch per direkter Songauswahl abgespielt werden können.<br />
Nach einem kurzen Interviewausschnitt mit Oberpirat Rolf Kasparek, der uns Highlights und Überraschungen ankündigt, fällt bei der Songauswahl zunächst auf, dass ausnahmslos alle Lieder aus vor 1995 erschienen Veröffentlichungen stammen. Es werden somit nur &#8211; andere würden sagen zum Glück &#8211; Klassiker der Band aus der Hochzeit ihres Schaffens geboten. Darunter findet man mit &#8220;Battle Of Waterloo&#8221;, &#8220;Raging Fire&#8221; oder etwa &#8220;Tortuga Bay&#8221; auch Lieder, die lange Zeit nicht oder noch gar nicht live gespielt worden sind.<br />
Insgesamt eine gelungene Auswahl, obwohl jeder bei einer Band wie Running Wild ein Dutzend weiterer persönlicher Hits hätte aufzählen können, die er gerne bei einem Abschiedskonzert gesehen respektive gehört hätte. Dass man es diesbezüglich nicht allen recht machen kann, liegt auf der Hand.</p>
<p>Die Band &#8211; das Line-up konnte erst vor diesem Auftritt vervollständigt werden &#8211; performt routiniert und professionell, vor allem, da nach der Hälfte der Show der große Regen in Wacken niederging. Dies wirkt sich aber weder auf die DVD-Aufnahmen noch auf das Konzert an sich negativ aus.<br />
Das Publikum geht bei jedem Song mit; die Interaktionen zwischen Band und Publikum funktionieren einwandfrei. Höhepunkt des Ganzen ist sicherlich der Moment, als Rolf Kasparek in &#8220;Branded And Exiled&#8221; seine Gitarre beiseitelegt, um den &#8216;Anheizer&#8217; zu machen. Derartiges hat man von dem Oberpiraten bisher nicht gesehen.</p>
<p>Leider ist der Livemitschnitt insgesamt gesehen relativ kurz ausgefallen. Die mehrfach angekündigten zwei Stunden entpuppen sich &#8211; inklusive der Zugaben &#8211; gerade mal als Spielzeit von knapp 100 Minuten. Hier hätte es durchaus mehr sein können, ja, bei einem Abschiedskonzert sogar mehr sein müssen, zumal &#8211; wie schon oben erwähnt &#8211; es sicherlich genügend Songs von Running Wild gibt, die es verdient hätten, bei einem finalen Konzert nochmals gespielt zu werden.</p>
<p>Die Bildqualität der DVD überzeugt hingegen ausnahmslos: Klar, scharf und aus mehreren Kameraperspektiven mit Schwenks über die Zuschauermassen, die an die 100.000 zählten.<br />
Die Liveatmosphäre des Wacken Open Air und insbesondere bei Running Wilds Auftritt wird hervorragend eingefangen. Selbst die Regentropfen auf einigen Kameras in der zweiten Hälfte des Konzerts stören nicht wirklich, sondern tragen eher noch zur Authentizität dieses Livekonzerts bei. Und mal ehrlich, gehört nicht zumindest Regen zu einem Auftritt der Piratencombo dazu?!<br />
Einige wenige Male wird mit Split-Screen gearbeitet, aber ansonsten auf visuelle Effekte verzichtet.<br />
Sehr gelungen sind die beim letzten Song &#8220;Under Jolly Roger&#8221; eingespielten Aufnahmen älterer Livemitschnitte, die doch beim Betrachter etwas Wehmut auslösen.</p>
<p>Der Sound ist leider nur gut.<br />
Während die Instrumente gut abgemischt aus den Boxen dröhnen, ist der Background-Gesang sehr leise und somit kaum bzw. überhaupt nicht zu hören. Das nimmt einigen Liedern doch stark die Intensität und mindert den Hörgenuss empfindlich. Bei dem heutzutage technischen Aufwand und Equipment ist dies auch nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Das groß angekündigte Bonusmaterial ist ebenfalls eher mau.<br />
Der &#8220;Tourreport 1994 &#8211; 1996&#8243; und der &#8220;Studioreport zum Album &#8220;Masquerade&#8221;" entpuppen sich als lieblos aneinandergereihte Videomitschnitte von jeweils knapp vier Minuten.<br />
Dass das Videomaterial der 90er Jahre in puncto Qualität nicht unseren heutigen Maßstäben entspricht, ist klar, nichtsdestotrotz vermisse ich hier Kommentare, Erklärungen, Hintergründe etc.. So bekommt man lediglich einen zusammengeschnittenen Einblick hinter die Kulissen mit wenig Aussagekraft. Das Ganze ist eher enttäuschend und in dieser Art auch entbehrlich.<br />
Das trifft leider auch auf den Menüpunkt &#8220;Keep Smiling&#8221; zu, dessen Daseinsberechtigung sich mir überhaupt nicht erschließt.</p>
<p>Im dreiteiligen Interview mit Rock &#8216;n&#8217; Rolf vom April 2009 werden dann viele Anekdoten aus dem Bandgeschehen, gerade aus der Anfangszeit der Band, aufgedeckt. Rolf plaudert sehr offen (quasi aus dem Nähkästchen) und auch der eingefleischte Running Wild-Fan wird sicherlich noch Neues und Interessantes entdecken.<br />
Leider ist die Tonqualität der Interviews wenig professionell. Die Fragen sind viel zu leise, manchmal fast gar nicht zu verstehen, während Rolfs Antworten einem die Trommelfelle zum Platzen bringen. Dies macht das Hören der wirklich interessanten Interviews sehr anstrengend. Hier als Konsument den richtigen Lautstärkepegel einzustellen, ist nicht einfach.<br />
Einen Teil des Interviews im Hamburger Hafen zu führen, ist bei Rock &#8216;n&#8217; Rolf sicherlich naheliegend. Wenn dann aber die Nebengeräusche der vorbeifahrenden Schiffe lauter sind, als das Interview selbst, stellt sich schon die Frage nach der Sinnhaftigkeit.</p>
<p>Somit bleibt &#8220;The Final Jolly Roger&#8221; eine etwas zwiespältige Angelegenheit. Für alle Fans und jeden, der das letzte Konzert von Running Wild für die Ewigkeit archiviert haben muss, ist der Kauf der DVD natürlich Pflicht.<br />
Er erhält einen zumeist professionellen Livemitschnitt des letzten großen Auftritts einer deutschen Heavy Metal-Legende.<br />
Das Bonusmaterial ist hingegen sehr kläglich ausgefallen und einer Abschied-DVD in dieser Art unwürdig. Hier bleibt sie doch weit hinter den berechtigt gestellten Erwartungen zurück.</p>
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		<title>DEEP PURPLE &#045; Phoenix Rising</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
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		<category><![CDATA[deep purple]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Muss für jeden Deep Purple Fan ist die DVD/CD-Box &#8220;Phoenix Rising&#8221;. Insbesondere die DVD wartet mit mehr als 140 Minuten ungesehenem Material auf. Den Kern bildet die 80-minütige Dokumentation &#8220;Gettin&#8217; Tighter&#8221;. Diese konzentriert sich vor allem auf das Jahr 1975, nachdem die Band aufgelöst wurde. Viele Interviews von Bandmitgliedern und Beteiligten im Hintergrund beschreiben [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/deep-purple-phoenix-rising/">DEEP PURPLE &#45; Phoenix Rising</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Muss für jeden Deep Purple Fan ist die DVD/CD-Box &#8220;Phoenix Rising&#8221;.<br />
Insbesondere die DVD wartet mit mehr als 140 Minuten ungesehenem Material auf.</p>
<p>Den Kern bildet die 80-minütige Dokumentation &#8220;Gettin&#8217; Tighter&#8221;. Diese konzentriert sich vor allem auf das Jahr 1975, nachdem die Band aufgelöst wurde.</p>
<p>Viele Interviews von Bandmitgliedern und Beteiligten im Hintergrund beschreiben eindrucksvoll die Probleme, welche Deep Purple zu diesem Zeitpunkt hatten. Es macht durchaus Spaß, diese Dokumentation zu sehen, da sie nicht nur aus trockenen und langweiligen Interviews besteht, sondern mit sehr vielen alten Konzert- sowie Zeitungsausschnitten und anderem Material aufgewertet wurde.</p>
<p>Es wird verstärkt auf Split Screens gesetzt. Während die eine Bildhälfte über Geschehnisse berichtet, visualisiert die andere diese durch entsprechendes Bildmaterial.<br />
Bild und Ton sind diesbezüglich sehr gut, lediglich ganz alte Aufnahmen haben verständlicherweise eine bescheidenere Qualität.</p>
<p>Enthalten ist auch ein 30-minütiger, bisher unveröffentlichter Konzertmitschnitt aus Japan, der sowohl sound- als auch bildtechnisch überarbeitet wurde. Das Konzert selbst wurde am 15.Dezember im Jahr 1975 in The Budokan Hall (Japan) aufgenommen und ist beeindruckend restauriert worden.<br />
Komplett in 5.1 Sound und HD-Qualität könnte man meinen, dieses Konzert entspringe aktuellen Aufnahmen. In meinen Augen könnten sich die Produzenten von einigen zeitgemäßen Live-DVDs von diesen Bildern gerne inspirieren lassen.<br />
Die Atmosphäre wurde perfekt eingefangen und die fast fehlerfreien Bilder machen einfach Spaß. Lediglich bei Totalaufnahmen der Band erkennt man, dass diese Aufzeichnungen sehr alt sind, da sie teils ein wenig verschwommen wirken.</p>
<p>Ein Interview mit Jon Lord und Glenn Hughes, welches in Jakarta im Jahr 1975 aufgenommen wurde, sowie ein elektronisches Press-Kit runden die DVD ab.</p>
<p>Auf der beigelegten CD finden sich insgesamt acht Liveaufnahmen von Deep Purple, welche sowohl von Konzerten in Japan als auch von Auftritten in Longbeach stammen. Auch auf der CD ist die Tonqualität hervorragend.</p>
<p>Ebenfalls gibt es haptische Gimmicks in Form zweier Booklets. Das eine ist eine 28-seitige Miniatur-Reproduktion eines Deep Purple Magazins aus dem Jahr 1976, das andere beinhaltet 36 Seiten voller seltener Fotos und Zeitungsausschnitte über die Band.</p>
<p>Echte Deep Purple Fans werden also um den Kauf dieser Box nicht herumkommen. Allerdings nur diese, denn Menschen die Deep Purple nur musikalisch gut finden und sich nicht wirklich für die Geschichte der Band interessieren, sollten sich einen Kauf gut überlegen, da es hier im Vordergrund um die umfangreiche Dokumentation geht, welche nur mit ein wenig Musik angereichert wurde.</p>
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		<title>FREEDOM CALL &#045; Live In Hellvetia</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
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		<category><![CDATA[raismes fest]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 29.12.2010 trafen sich viele Fans im Z7 in Pratteln (Schweiz) ein, um ihre Power Metal-Helden Freedom Call live erleben zu können. Das Ergebnis dieses Abends bann man dann auf diverse Silberlinge, die in unterschiedlichen Versionen auf den Markt kommen. Darunter auch die mir vorliegende Variante, welche zwei DVDs umfasst, wovon eine das Konzert vom [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/freedom-call-live-in-hellvetia/">FREEDOM CALL &#45; Live In Hellvetia</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.12.2010 trafen sich viele Fans im Z7 in Pratteln (Schweiz) ein, um ihre Power Metal-Helden Freedom Call live erleben zu können.<br />
Das Ergebnis dieses Abends bann man dann auf diverse Silberlinge, die in unterschiedlichen Versionen auf den Markt kommen. Darunter auch die mir vorliegende Variante, welche zwei DVDs umfasst, wovon eine das Konzert vom 29.12.2010 parat hält und die andere unter dem Titel &#8220;A Perfect Day In The Life Of Freedom Call&#8221; Interviews und Backstage-Aufnahmen darbietet.</p>
<p>Für alle deutschen Freedom Call-Fans stellt sich einem natürlich als Erstes einmal die Frage, wieso die Band für die DVD-Aufnahme in die Schweiz gefahren ist, statt aus dem Output ein Heimspiel zu machen. Das recht gelungene Wortspiel im Titel (&#8220;Live In Hellvetia&#8221;) könnte ein Grund hierfür sein. Andere nennt uns Frontmann Chris Bay im kürzlich für NecroWeb geführten <a href="http://www.necroweb.de/magazin/interview-mit/freedom-call/">Interview</a>.<br />
Doch wo auch immer die erste Live-DVD der Band aufgenommen wurde, wichtiger ist, ob der Inhalt überzeugt. Wenden wir uns daher also diesem nun zu.</p>
<p>Los geht es mit Rundling Nummer Eins, dem Konzert.<br />
Wie ein roter Faden zieht sich das Coverbild der DVD durch die beiden Silberlinge. Denn eine einfache und übersichtliche Menüführung, abgebildet auf dem atmosphärischen Coverartwork als Hintergrundmotiv inklusive passender Schriftart, empfängt den Zuschauer und stimmt ihn schon jetzt auf das Kommende ein.<br />
Hat man sich sodann für die gewünschte Audioauswahl entschieden, besteht die Möglichkeit, das hier gebotene Konzert als Ganzes oder aber per direkter Songauswahl (beides mit Audiokommentar möglich) abzuspielen.<br />
Wir wollen natürlich das unverfälschte Gesamtergebnis, also ab dafür:<br />
Im 16:9 Format partizipiert man fortan an insgesamt 20 Songs, inklusive einem Drumsolo.<br />
Die Songauswahl bietet dabei einen gelungenen Querschnitt durch Freedom Calls Diskografie, wobei die aktuelleren Scheiben &#8220;Dimensions&#8221; (2007) und &#8220;Legend Of The Shadowking&#8221; (2010) selbstverständlich den Schwerpunkt bilden.<br />
Als nettes Extra hätte man zu den einzelnen Tracks noch die Liedtitel einblenden können, Fans wissen aber natürlich auch so, um welche Kracher es sich handelt &#8211; und mit &#8220;Warriors&#8221;, &#8220;Hunting High And Low&#8221; oder auch &#8220;Tears Of Babylon&#8221; sind einige zugegen.<br />
Zum &#8220;Merlin &#8211; Requiem&#8221; schlagen Freedom Call dann auch mal romantisch-ruhige Töne an, bevor sich Chris Bay in &#8220;Merlin &#8211; Legend Of The Past&#8221; (gemeinsam mit einer Gastmusikerin an der Violine) sogar ans Piano gesellt. Kerzenschein auf der Bühne sorgt dabei für die passende Stimmung.<br />
Besonders im Spaßtrack &#8220;Far Away&#8221;, in welchem Dudelsäcke vom Band erklingen, wird das Publikum mit einbezogen. Interaktionen auch innerhalb der Band sind eher spärlich gesät. Die Bühnenshow kommt untypischerweise eher trocken beim Daheimgebliebenen an &#8211; Ausnahme bildet hier der Song &#8220;Mr. Evil&#8221;. Zwar gesellen sich lokal gesehen auch mal die Gitarren zueinander, ansonsten verharren die Musiker aber auf ihren angestammten Plätzen. Ebenso verhält es sich mit dem Drumsolo, welches zwar ordentlich Laune verbreitet, dennoch aber sehr verhalten wirkt.<br />
Auch den Ansagen der Musiker fehlt ein wenig die sonst so gewohnte Spritzigkeit. Dies schiebe ich mal der Nervosität um das Wissen der Liveaufnahmen zu.<br />
Nachdem zwei Zugaben in Form von &#8220;Freedom Call&#8221; und &#8220;Hymn To The Brave&#8221; verklungen sind, verabschiedet sich Chris Bay persönlich vom Publikum und es folgt ein nettes Abschlussbild der Band, welches aber durch blendende Scheinwerfer und sich langsam verziehenden Nebel nicht wie gewünscht zur Geltung kommt.<br />
Die Liveatmosphäre wird daher nur unzureichend eingefangen. Wer Freedom Call bereits live erleben durfte, der kann dies bestätigen, ist die Stimmung doch vor Ort sehr enthusiastisch und eine einzige Party. Dies bleibt hinter den Aufnahmen leider zurück.</p>
<p>Die eher bescheidene Bildqualität tut ihr Übriges dazu. In Zeiten des High Definition Televisions kann man diesbezüglich mehr erwarten, wirken die einzelnen Aufnahmen doch eher wie ein matt erscheinender Zusammenschnitt aus den 80ern und 90ern oder einfache Handyaufnahmen.<br />
An unterschiedlichen Stellen in der Location wurden Kameras positioniert, um einen gelungenen Gesamtüberblick gewährleisten zu können. So wechseln sich Publikumsaufnahmen mit Totalen und Profilaufnahmen ab.<br />
Leider überzeugt das Ergebnis diesbezüglich aber nicht auf ganzer Linie. Immer wieder werden gleiche Einstellungen gezeigt, manchmal fragt man sich gar, was der Kameramann denn mit seiner Führung einfangen wollte. So zum Beispiel bei &#8220;Tears Of Babylon&#8221;, als die Pyrotechnik einsetzt. Eine Gesamtaufnahme des Bühnenbildes wäre an dieser Stelle ratsamer gewesen.<br />
Der Zusammenschnitt wechselt zudem sehr schnell zwischen den einzelnen Aufnahmen und wirkt dadurch sehr unruhig. Einzig die Übergänge und Moderationen zwischen den Songs trifft man sehr gut.<br />
Mit der Zeit vermisst man weiterhin die Positionierung von Kameras auf der Bühne. Nur der Schlagzeuger wird von dort gefilmt &#8211; jedoch meist nur nach dem Motto: &#8216;Ein schöner Rücken kann auch entzücken&#8217;.<br />
Dafür filmte man präferiert aus dem Fotograben heraus. Eine gute Idee, gerade für Close-ups, doch nicht immer ist der Blickwinkel dabei optimal. Meist von unten nach oben hält die Kamera (teils unvorteilhaft) auf die Musiker (Konzertfotografen kennen dieses &#8216;Problem&#8217;), während nicht selten Lens Flare Effekte dabei auftreten, indem Scheinwerfer direkt auf die Linse treffen.<br />
Zeitlupen-Effekte, die zu selten vorkommen, lockern das visuell Dargebotene allerdings gut auf.<br />
Genug Gemäkel an der Kameraführung, kommen wir zur Bildqualität an sich: diese kommt leider allzu oft rauschend daher. Vor allem beim Ran- und Wegzoomen entstehen unscharfe Momente. Die frontale Kameraeinstellung wackelt zusätzlich &#8211; ob hier der großartige Bass schuld ist?<br />
Denn dieser klingt hervorragend. Insgesamt ist die sehr gute Tonqualität hervorzuheben. Sowohl der Gesang als auch die Instrumente wurden gut abgemischt, während das Publikum bei Mitgrölnummern ebenfalls akustisch gut eingefangen wurde. Hier brillieren auch die Soli, sodass der Sound perfekt in die heimischen Gefilde übertragen wird.</p>
<p>Obwohl vermutlich auch die Schweizer ihre Power Metal-Helden abfeiern, kommt dies nicht so rüber. Die euphorische Live-Stimmung, für die Freedom Call bekannt sind, wurde insgesamt gesehen nicht gut eingefangen. Zwar sind viele Kameras im Einsatz, dennoch wiederholen sich die gleichen Einstellungen zu oft. Dabei hält nur die erste Reihe als Repräsentant für das gesamte Publikum her. Aus diesem Grund wirkt das Publikum auf der DVD eher introvertiert und kommt scheinbar nur bei Hymnen wie &#8220;Land Of Light&#8221; aus sich heraus. Diesen Eindruck vermittelt zumindest die Aufnahme.</p>
<p>Unter dem Titel &#8220;A Perfect Day In The Life Of Freedom Call&#8221; findet der Zuschauer auf Silberling Nummer Zwei dann &#8211; ebenfalls mit bereits bekanntem und sich durchziehendem Hintergrundmotiv &#8211; das sogenannte &#8216;Bonusmaterial&#8217;.<br />
Nachdem man sich für die Sprachausgabe (Englisch oder Deutsch) entschieden hat, steht man erneut vor der Wahl: Sieht man sich &#8220;A Perfect Day In The Life Of Freedom Call&#8221; an, oder bevorzugt man zunächst einen weiteren Liveauftritt? In diesem Zusammenhang würde man Freedom Call auf dem Raimes Fest in Frankreich erleben dürfen.<br />
Ich gehe jedoch der Reihe nach vor und habe zunächst einmal Teil am Leben der Band.<br />
Sympathische und witzige Interviews führen den Zuschauer durch das hier gebotene &#8220;Tourtagebuch&#8221;, welches mit Konzertimpressionen, Backstageaufnahmen und separaten Bandmitglieder-Vorstellungen im &#8220;Sendung mit der Maus&#8221;-Flair aufwartet. Abermals schimmert der Humor und Spaß der Truppe hervor und überträgt sich auch auf den im Wohnzimmer sitzenden Beobachter. Freedom Call nehmen sich selbst nicht so ernst, geben sich sehr fannah und reißen die Betrachter mit in ihre &#8216;Happy Metal&#8217;-Welt. Dies gelingt nicht jeder Band und verdient weitere Pluspunkte. Leider machen diese aber auch die eher mauen Tonqualitäten des dann folgenden Auftrittes auf dem Raismes Fest in Frankreich nicht wett. Sehr leise und schlecht tönt dieser durch die Boxen, während dieses Mal aber die Bildqualität überzeugt. Als Open Air stattfindendes Konzert beschert uns die Tageszeit und der Umstand der offenen Bühne mehr Licht, wenngleich die Atmosphäre darunter ein wenig eingeschränkter zum Ausdruck kommt.<br />
Alles in allem ist aber auch die hier mitgelieferte Bonus-DVD ein nettes Gimmick, das eben so viel Spaß macht wie der Konzertmitschnitt auf DVD 1.</p>
<p>Das Booklet bietet zudem noch einige interessante Impressionen aus dem Backstage-Bereich, von der Crew und von Fans &#8211; hier wurden schöne Eindrücke und Schnappschüsse für die Ewigkeit festgehalten. Leider sind die Live-Fotografien der Bandmitglieder teils sehr verpixelt. Dies spiegelt auch die gesamte visuelle Aufnahmequalität der DVD wider.</p>
<p>Eine DVD-Produktion kostet Geld, verständlich also, dass eine Band sich lange überlegt, diese zu produzieren. Entscheidet man sich dann aber dafür, sollte man an finanziellen Mitteln nicht sparen. &#8220;Live In Hellvetia&#8221; vermittelt allerdings leider den Eindruck, dass dem so war. Sowohl die Bildqualität der Aufnahmen als auch die Impressionen im Booklet wirken eher semi-professionell. Es bleibt daher ein eher mäßiges DVD-Debüt. Schade, hätte ich Freedom Call doch eine gebührende Veröffentlichung all ihrer mitreißenden Songs gegönnt.<br />
Für alle, die am 29.12.2010 im Z7 anwesend waren, ist &#8220;Live In Hellvetia&#8221; sicherlich eine schöne Erinnerung. Für alle anderen ist aufgrund der wenig befriedigenden Bildqualität eher der Erwerb der CD-Variante ratsam. Sammler und Freedom Call-Hardcore Fans dürfen natürlich auch bei der CD+DVD-Version zugreifen.</p>
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		<title>BLOODBATH &#045; Bloodbath Over Bloodstock</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Peperoni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Bloodbath ist im Grunde genommen nur ein Sideproject der Bands Opeth und Katatonia. Aus diesem Grund wird der Markt in der 13-jährigen Bandgeschichte auch nicht mit allzu viel Material überflutet. Um die Fans ein wenig bei Laune zu halten, entschied man sich, eine Live-DVD mit dem Namen &#8220;Bloodbath Over Bloodstock&#8221;, welche im August 2010 auf [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/bloodbath-bloodbath-over-bloodstock/">BLOODBATH &#45; Bloodbath Over Bloodstock</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloodbath ist im Grunde genommen nur ein Sideproject der Bands Opeth und Katatonia.<br />
Aus diesem Grund wird der Markt in der 13-jährigen Bandgeschichte auch nicht mit allzu viel Material überflutet. Um die Fans ein wenig bei Laune zu halten, entschied man sich, eine Live-DVD mit dem Namen &#8220;Bloodbath Over Bloodstock&#8221;, welche im August 2010 auf dem Bloodstock-Festival im Vereinigten Königreich erstellt wurde, zu veröffentlichen. Da es nach eigenen Angaben in der Bandgeschichte erst acht Auftritte gab, ist diese DVD wohl ein seltenes Schmankerl. Es gibt aber schon eine Live-DVD aus dem Jahre 2008, welche den Namen &#8220;The Wacken Carnage&#8221; trägt. Somit stellen wir fest, dass jeder vierte Live-Gig als DVD veröffentlicht wird.<br />
Aber mal Spaß beiseite. Musikalisch gesehen ist diese DVD sichtlich gelungen, da Songs aus der gesamten Diskografie Verwendung finden.<br />
Bildtechnisch wird einem die Band bis ins Detail präsentiert und soundtechnisch haben die Mikrofone auch gute Arbeit geleistet.</p>
<p>Vom Outfit merkt man, dass die Band nicht zwangsweise &#8216;evil&#8217; ankommen muss und die Theaterwunden und Schusslöcher, welche die Maskenleute den Bandmitgliedern verpasst haben, kommen ein wenig rüber wie Verletzungen aus den schlechten Zombie-Filmen von Lucio Fulci. Dass die meisten Songs noch bei hellem Tageslicht aufgenommen wurden, nimmt den Horror-Effekt weiterhin die Ernsthaftigkeit.</p>
<p>Vielleicht hätte man ein wenig später auftreten sollen, denn an für sich macht Frontmann Mikael Åkerfeldt eine gute Figur, und mit Lederkutte und Sonnenbrille im Stil vergangener Tage vermag er sogar ein Lächeln in das Gesicht des Konsumenten zu zaubern.</p>
<p>Die vielen verschiedenen Blickwinkel, in denen gefilmt wurde, werden ein wenig zu oft hin und her geworfen und machen das Anschauen des Materials ein wenig stressig. Manchmal ist weniger halt doch mehr.<br />
Hörtechnisch bekommt man, wie erwartet, natürlich schnörkellosen Old-School Death Metal geboten, der qualitativ zu überzeugen weiß. Die Band harmoniert perfekt auf der Bühne und die coolen Sprüche des Sonnenbrillenträgers Mikael sorgen für den nötigen Humor.</p>
<p>Im Grunde ist &#8220;Bloodbath Over Bloodstock&#8221; ein gefundenes Fressen für Fans der Band.<br />
Man hätte das Publikum ein wenig mehr in die Aufnahmen einbeziehen können, um die Festivalstimmung besser in Szene zu setzen. Aber unterm Strich ist die DVD ihr Geld wert.</p>
<p>Über das Interview und die fünf Songs vom PartySan Festival 2008, welche als Bonusmaterial auf dem Original zu finden sind, kann ich leider nicht berichten, da sie mir nicht vorliegen. Genauso wenig kann ich über das 16 Seiten füllende Booklet sagen. Da heißt es, sich selbst ein Bild machen.</p>
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		<title>SALTATIO MORTIS &#045; 10 Jahre Wild Und Frei</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Um die Wartezeit bis zum neuen Album &#8220;Sturm Aufs Paradies&#8221;, welches im September erscheinen wird, zu verkürzen, erscheint die erste DVD der Mittelalter-Rock-Band Saltatio Mortis. Elf Jahre lang vollführt das Oktett bereits seinen &#8216;Totentanz&#8217; (so die deutsche Übersetzung des lateinischen Bandnamens); Grund genug, sich und den Fans zum 10-jährigen Jubiläum 2010 ein kleines Geschenk zu [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/saltatio-mortis-10-jahre-wild-und-frei/">SALTATIO MORTIS &#45; 10 Jahre Wild Und Frei</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Wartezeit bis zum neuen Album &#8220;Sturm Aufs Paradies&#8221;, welches im September erscheinen wird, zu verkürzen, erscheint die erste DVD der Mittelalter-Rock-Band Saltatio Mortis.<br />
Elf Jahre lang vollführt das Oktett bereits seinen &#8216;Totentanz&#8217; (so die deutsche Übersetzung des lateinischen Bandnamens); Grund genug, sich und den Fans zum 10-jährigen Jubiläum 2010 ein kleines Geschenk zu machen, und Zeit, um mit einer DVD-Veröffentlichung Premiere zu feiern.</p>
<p>Es ist kaum zu glauben, aber in der Tat ist vorliegende &#8220;10 Jahre Wild Und Frei&#8221;-DVD die erste, die von Saltatio Mortis auf den Markt geworfen wurde. Da wundert es auch nicht, dass die Fan-Meute sich derart ausgehungert darauf stürzt und die Band schon nach kurzer Zeit einen zweiten Platz in den Media Control Musikvideo Charts vermelden konnte. Auch der schnell erreichte Ausverkauf der streng limitierten Fassungen dieser Veröffentlichung zeigte schon bald, dass es höchste Zeit für eine derartige Publikation war.</p>
<p>Und wie kann man ein Jubiläum angemessen feiern? Selbstverständlich in einer passenden, prunkvollen Location. Hier entschied man sich für die Historische Stadthalle in Wuppertal. Besser hätte es nicht sein können. Pompös, großzügig, klassisch, edel und mit genialer Akustik &#8211; so zeichnet sich die Stadthalle in Wuppertal im Neorenaissance-Stil mit italienischem Einfluss aus und scheint daher wie gemacht zu sein für ein Jubiläumskonzert, welches auf DVD gebannt werden soll.<br />
Vor ausverkauftem Haus gaben Saltatio Mortis im Oktober 2010 hier also ihr Stelldichein und ließen die Kameras (insgesamt 12 an der Zahl) dabei fleißig laufen, um im Anschluss daran die besten Shots zusammenzuschneiden. Entstanden ist daraus ein Konzertmitschnitt, der durch stimmungsvolle Impressionen der Stadthalle, durch euphorischen Applaus des 2000 Mann starken Publikums im Hintergrund akustisch untermalt, selbst eingeleitet wird.</p>
<p>Das Konzert birgt anschließend so einige Highlights.<br />
Emotionale Momente wechseln sich mit purer Party-Stimmung ab, die vor allem durch die gelungene Kombination aus Rockkonzert und Mittelaltershow hervorgezaubert wird.<br />
Auf ihrer Reise durch die komplette Diskografie der Barden bilden vor allem Songs aus den letzten Alben (&#8220;Aus Der Asche&#8221; und &#8220;Wer Wind Sät&#8221;) den Schwerpunkt.<br />
Während das akustisch gehaltene und phasenweise vom Publikum allein getragene &#8220;Nichts Bleibt Mehr&#8221; durch eine persönliche Anmoderation den wohl ergreifendsten Augenblick des Werkes zeigt, beweist auch Drummer Lasterbalk der Lästerliche sein Moderationstalent und stellt sich wiederholt der Aufgabe, als &#8216;Märchenonkel&#8217; zu fungieren. Somit gelingen die Ankündigungen zu den einzelnen Songs recht gut, auch wenn den Musikern ihre Anspannung ob der Filmaufnahmen gerade in diesen Momenten anzumerken ist.<br />
Entsprechend fällt auch die Eröffnung einer kleinen französischen Trilogie (durch die Songs &#8220;Dessous Le Pont De Nantes&#8221;, &#8220;Le Corsaire&#8221; und &#8220;La Jument De Michao&#8221;) aus, zu welchen die &#8216;Totentänzer&#8217; ehemalige Bandmitglieder einluden.</p>
<p>Generell kommen Fans von Gastauftritten bei &#8220;10 Jahre Wild Und Frei&#8221; voll auf ihre Kosten. Highlights dürften in diesem Zusammenhang wohl Doro Pesch und Eric Fish darstellen, wenngleich Gastmusiker wie Frau Schmidt und Bodenski von Subway To Sally (Geige bei &#8220;Daedalus&#8221; und &#8220;Letzte Worte&#8221; bzw. Drehleier bei &#8220;Daedalus&#8221;), Rage-Gitarrist und -Keyboarder Victor Smolski (Cello bei &#8220;Daedalus&#8221; und &#8220;Letzte Worte&#8221;) oder Dr. Pest von den Apokalyptischen Reitern &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; ihnen in nichts nachstehen.<br />
Trotz dieses Aufgebotes an Prominenz, das wahrlich die DVD veredelt, muss gesagt werden, dass gerade die Duette wie &#8220;Salome&#8221; oder &#8220;Daedalus&#8221; den Gesang der Duettpartner klanglich nicht genügend herausstellen. Pesch und auch Fish sind somit in ihrem Alleingang in den Strophen viel zu leise eingestellt und im Duettpart kaum auszumachen. Schade. Wenn man schon so eine Gästeliste aufweist, sollte man diese auch akustisch gebührend zur Schau stellen können.</p>
<p>So geschehen bei den Aufnahmen an sich. Die Kamerapositionen lassen sowohl Einblicke ins Publikum als auch auf die gesamte Bühne zu (nicht einfach, bei einer derartigen Fülle an Musikern), zeigen Bandmitglieder in Nahaufnahmen sowie einige gute Kameraschwenks und -fahrten über das Publikum hinweg.<br />
Natürlich lässt es sich nicht vermeiden, auf der DVD einige Kompromisse hinnehmen zu müssen, musste doch eine Balance zwischen der Lichttechnik für die Liveatmosphäre und der Lightshow in Filmaufnahme-Qualität geschaffen werden. Auch bei den Tonaufnahmen trifft dieser Umstand zu. Dennoch gelingt dies den Technikern und Regisseuren gut. Insbesondere wird die außergewöhnliche Location als Kulisse für das Konzert brillant in Szene gesetzt.</p>
<p>Hervorzuheben sei auch noch die gut gelungene Interaktion mit dem Publikum, die auch auf der DVD deutlich wird. Das gemischte Publikum versprüht eine Energie, die auf Saltatio Mortis überspringt und umgekehrt.</p>
<p>Den Abschluss der DVD bildet das &#8220;Making Of&#8221;. Ein Bericht über die über elf Monate dauernde Vorbereitungszeit; von der Besichtigung der Location bis hin zum im Zeitraffer dargestellten 12-stündigen Bühnenaufbau.<br />
Obwohl man auch kurze Ausschnitte der Aftershow-Party erhält, fällt das &#8216;Bonusmaterial&#8217; aber sehr mau aus. An dieser Stelle hätte es davon ruhig noch mehr geben können.</p>
<p>Einen rein akustischen Auszug bietet die beiliegende Audio CD. Hier schöpft man mit insgesamt 17 Songs das Volumen des Rundlings bis zur Gänze aus und lässt dabei sowohl die Duette als auch die zu Hymnen angewachsenen Songs wie &#8220;Spielmannsschwur&#8221; nicht fehlen. Schön, wenn man das Konzert einfach nur mal akustisch nachvollziehen möchte; ohne Bild jedoch nicht annähernd so atmosphärisch wie die DVD. Gerade &#8220;Prometheus&#8221; &#8211; ebenfalls als Saltatio Mortis-Hymne zu bezeichnen &#8211; weist diesbezüglich enorme Schwächen auf. Die Parts, in denen das Publikum den Gesangsteil übernimmt, dürften im Live-Geschehen pure Gänsehaut verursacht haben, was als Audio-Format ohne visuelle Unterstützung in keiner Weise zum Ausdruck kommt. Viel zu leise dringen die vom Publikum besungenen Abschnitte aus den Boxen und wirken daher eher störend als Stimmung erzeugend. Dennoch trifft die von Alea gemachte Aussage wohl auch für die DVD-Zuschauer zu: <i>&#8220;Dieses Konzert kann bei eurer Krankenkasse als Bonuspunkte abgerechnet werden&#8221;</i>, dringt doch die Stimmung weitestgehend auch in die heimischen Gefilde vor und lässt auch den Daheimgebliebenen mittanzen und -feiern.<br />
Darum heißt es hier, sich besser die Zeit für einen DVD-Abend nehmen als sich &#8216;nur&#8217; mit der Audio-CD zufriedenzustellen.</p>
<p>Obwohl die Diskografie von Saltatio Mortis mit der &#8220;Manufactum&#8221;-Reihe bereits zwei Konzertalben verzeichnen kann, so lechzte der Mittelalter-Anhänger doch nach einem visuellen Format. Und so tat die Band ein Gutes daran, dies nun nach zehn Jahren Existenz endlich wahrzunehmen. Schon die reguläre Version im edlen Mediabook CD-Format (mit DVD inklusive Konzert sowie &#8220;Making Of&#8221; und Audio CD) macht somit schon einiges her. Keine Frage, dass die limitierte Deluxe-Version im edlen Mediabook DVD Format dem in nichts nachsteht.<br />
Mit gleich zwei DVDs und einer Audio CD umfasst die limitierte Edition zusätzlich den Mitschnitt des akustischen Aftershow-Konzertes, eine Retrospektive der letzten zehn Jahre, viele Erinnerungen und unbekannte Live-Mitschnitte sowie einen Blick hinter die Kulissen des &#8216;harten&#8217; Tourlebens.<br />
Wer wie was nun kaufen mag, bleibt jedem selbst überlassen; gute Unterhaltung mit Konzert-Flair bekommt man so oder so geboten.</p>
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		<title>V.A. &#045; Party San Metal Open Air 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Knapp 2,5 Stunden Laufzeit, aufgeteilt auf zwei DVDs. Das ist die aktuelle Ausgabe der fast schon legendären Party.San Festival DVD. Die vorliegende Ausgabe, welche das unter dem Motto &#8216;Sound Of Hell&#8217; stehende Party.San Open Air aus dem Jahre 2009 zusammenfasst, lässt sicherlich das Herz eines jeden Fan der härteren Metal Gangarten höher schlagen. Denn wie [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/party-san-metal-open-air-2009/">V.A. &#45; Party San Metal Open Air 2009</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 2,5 Stunden Laufzeit, aufgeteilt auf zwei DVDs. Das ist die aktuelle Ausgabe der fast schon legendären Party.San Festival DVD.<br />
Die vorliegende Ausgabe, welche das unter dem Motto &#8216;Sound Of Hell&#8217; stehende Party.San Open Air aus dem Jahre 2009 zusammenfasst, lässt sicherlich das Herz eines jeden Fan der härteren Metal Gangarten höher schlagen.<br />
Denn wie von Party.San-DVD-Veröffentlichungen gewohnt, findet man nur ausgewählte Black/Death/Thrash/Doom Metal Bands wie Marduk, Swallow The Sun, Six Feet Under, Eluveitie, Dark Funeral oder Hate Eternal (um nur einige zu nennen) auf dieser DVD.<br />
Die Tracklist der Livemitschnitte von den hierauf befindlichen Bands liest sich demnach schon einmal wie das &#8216;who is who&#8217; der Szene und vermittelt auch nach dem Event im heimischen Wohnzimmer noch einen kleinen Eindruck dessen, was den Besucher in der Zeit vom 6. bis 8. August 2009 erwartete. Wer sich nun fragt, ob dieses hier aufgezeichnete Line-Up denn 2009 schon alles war, was das Party.San zu bieten hatte, der stellt schon bald fest: natürlich nicht! Allerdings erbrachten die Bands, welche auf dieser DVD nun mit ihren Liveaufnahmen fehlen, keine Genehmigung vor, sodass auf die Veröffentlichung der Konzertausschnitte verzichtet werden musste.<br />
Darüber hinweg tröstet aber unter anderem die strukturiertere Gliederung der Doppel-DVD. Im Gegensatz zur 2008er Ausgabe haben die Macher dieses Mal die Inhalte klar getrennt. So befinden sich auf Disc 1 alle Auftritte der Bands, die nahtlos zusammengeschnitten wurden, während Disc 2 amüsante Impressionen des Festivals befinden.</p>
<p>Das Hauptaugenmerk liegt aber selbstverständlich zunächst auf der Präsentation der Livemitschnitte. Widmen wir uns also erst einmal DVD 1:<br />
Wie mittlerweile von Festival DVDs gewohnt, überzeugt auch die Party.San DVD durch sehr guten Sound, der durch solide Bilder unterstützt wird.<br />
Die einzelnen Bands sind wirklich gut eingefangen, allerdings wirken die Kameraführungen fast ein wenig standardisiert, da bei so gut wie jedem &#8216;Clip&#8217; dieselben Einstellungen gezeigt werden. Besonders bei Drum Close-up Aufnahmen merkt man diesen Umstand sehr deutlich, da der betreffende Kameramann offenbar auf dem Drum Podest stand (bei jedem Auftritt!) und daher bei fast jeder Aufnahme des jeweiligen Schlagzeugers das Bild recht derbe vibriert. Ansonsten sind die Aufnahmen durchaus gelungen, aber nicht herausragend. Insbesondere mit dem offenbar zum Einsatz gebrachten Kamerakran kann man wesentlich schönere Bilder aufnehmen.<br />
Logisch, dass es primär um die Musik geht, da es sich aber um eine Veröffentlichung in visueller Form handelt, stehen auch die Bilder im Vordergrund; sonst hätte es auch eine Live-CD getan. Somit gibt es an dieser Stelle Abzüge in der genannten meist starr und wiederholt geführten Kameraeinstellung.<br />
Am Sound gibt es &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; nichts auszusetzen.<br />
Die Bandauswahl ist ebenfalls sehr gut gelungen. Meine persönlichen Favoriten sind die Auftritte von Marduk, Moonsorrow und Eluveitie sowie das sehr geniale &#8220;T.N.T.&#8221;-Cover durch Six Feet Under, das den Abschluss der ersten DVD bildet.</p>
<p>Die zweite DVD beinhaltet die Dokumentation, also das Making Of, kurze Clips der Auftritte sowie Interviews und Backstage-Bilder. Auch dieses sind Features, die auf keiner Festival DVD fehlen sollten und hier solide umgesetzt wurden.<br />
Die Dokumentation läuft ziemlich genau eine Stunde und ist durchaus schön anzusehen. Meiner Ansicht nach sind jedoch die Aufnahmen von den Besuchern und dem Campingplatz etwas zu kurz gekommen, wo doch genau diese Impressionen ein Festival auf amüsante Art von Besucherseite zeigen würden und nicht nur für die Dagewesenen eine schöne bildlich festgehaltene Erinnerung gewesen wären.<br />
Ebenfalls minimale Abzüge in der B-Note gibt es für die Darstellung der Interviews. Zwar sind die meisten Menschen des Englischen heutzutage mächtig, dennoch wäre es wünschenswert gewesen, wenn die Interviews einen deutschen Untertitel versehen bekommen hätten.</p>
<p>Mit &#8220;Party.San &#8211; Sound Of Hell 2009&#8243; haben die Macher somit eine solide Festival DVD aufgenommen, die sowohl den Besuchern des Festivals als auch jenen, die zu Hause geblieben sind einen guten Eindruck des Events vermitteln kann.<br />
Wer also auf schönen bösen Metal und das Party.San steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. Mangels echter Highlights gebe ich trotzdem nur 7,5 Punkte.</p>
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		<title>UNTIL THE LIGHT TAKES US</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deathbringer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn man sich mit den Anfängen der norwegischen Black Metal Szene beschäftigt, dann wird man nicht nur Musikalisches finden. Die Dokumentation &#8220;Until The Light Takes Us&#8221; beleuchtet die Geschehnisse Anfang der 90er Jahre einmal aus einem anderen Blickwinkel, als es die Medien damals taten. Denn diesmal wird die Geschichte aus Sicht der &#8216;Täter&#8217; erzählt, insbesondere [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/until-the-light-takes-us/">UNTIL THE LIGHT TAKES US</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich mit den Anfängen der norwegischen Black Metal Szene beschäftigt, dann wird man nicht nur Musikalisches finden.<br />
Die Dokumentation &#8220;Until The Light Takes Us&#8221; beleuchtet die Geschehnisse Anfang der 90er Jahre einmal aus einem anderen Blickwinkel, als es die Medien damals taten. Denn diesmal wird die Geschichte aus Sicht der &#8216;Täter&#8217; erzählt, insbesondere Gylve &#8216;Fenriz&#8217; Nagell von Darkthrone, Varg &#8216;Count Grishnackh&#8217; Vikernes von Burzum und Jan Axel &#8216;Hellhammer&#8217; Blomberg von Mayhem kommen in &#8220;Until The Light Takes Us&#8221; zu Wort und erzählen ausführlich von ihren Beweggründen, Ideen und Idealen.<br />
Viele Mythen und Halbwahrheiten liegen als Schleier über den Anfängen des Black Metal, die sich nicht nur musikalisch, sondern auch oftmals idealistisch so sehr von dem unterscheiden, was man heutzutage als Black Metal betitelt. Dass während dieser Zeit und in diesem Zusammenhang auch noch Morde, Selbstmorde und Kirchenbrände stattfanden, brachte der Szene durch die Presse, die ihre Storys reißerisch aufzogen und sich dabei nicht immer ganz an der Wahrheit orientierten, einen Ruf amoklaufender Satanisten ein. Aus einigen dieser Lügen wurde aufgrund der Berichterstattung im Nachhinein Wahrheit, was dem Ganzen das sarkastische i-Tüpfelchen aufsetzt.<br />
Aaron Ailes und Audrey Ewell gewähren mit &#8220;Until The Light Takes Us&#8221; einen Einblick in die Gedanken der treibenden Kräfte von damals, und halten sicherlich für an der Szene Interessierte einiges an Information und Sichtweisen parat, dennoch wahrt der Film stets einen neutralen, nicht wertenden Blick. Letzteres mag aus Sicht der freien Meinungsbildung beim Zuschauer durchaus wünschenswert erscheinen, allerdings fehlt dadurch auch etwas der rote Faden.<br />
Eine Zielsetzung des Regie-Duos ist nicht erkennbar, vielmehr bieten sie den Protagonisten lediglich eine Plattform an, um deren Ziele zu verfolgen. Das ist auf der einen Seite etwas schade, denkt man jedoch an populäre Dokumentationen wie zum Beispiel von Michael Moore, so ist man dann doch froh, keinen solchen &#8216;Propagandafilm&#8217; vor sich zu haben. Unbedingt anzuraten ist ein Blick in die Extras, die Deleted Scenes enthalten nämlich weitere, sehr interessante Einsichten, die man nicht versäumen sollte.<br />
Der Ton liegt lediglich in Stereo im englischen Original mit deutschen Untertiteln vor, was für diesen Titel sicher die richtige Entscheidung ist, so wird die Authentizität nicht durch Overdubs beeinträchtigt. Die Bildqualität ist eher durchschnittlich, vor allem in bewegten Szenen fallen jedoch unscharfe und ausfransende Konturen auf. Zum Glück ist &#8220;Until The Light Takes Us&#8221; kein Film, der auf eine hochpolierte Optik angewiesen ist, dennoch schmälert es den Gesamteindruck etwas.</p>
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		<title>SUBWAY TO SALLY &#045; Nackt II</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Filme]]></category>
		<category><![CDATA[subway to sally]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bereits 2006 bannte die Szene-Größe Subway To Sally einen Mitschnitt ihrer Akustiktournee &#8220;Nackt&#8221; auf eine gleichnamige DVD, welche inzwischen Goldstatus erreicht hat. Nachdem diese akustischen Auftritte mit der &#8220;Nackt II&#8221;-Tour ihre Fortsetzung fanden, lag es aufgrund des großen Erfolges nahe, auch in diesem Fall eine DVD zu produzieren. Als erste große Veröffentlichung des vor einigen [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/subway-to-sally-nackt-ii/">SUBWAY TO SALLY &#45; Nackt II</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2006 bannte die Szene-Größe Subway To Sally einen Mitschnitt ihrer Akustiktournee &#8220;Nackt&#8221; auf eine gleichnamige DVD, welche inzwischen Goldstatus erreicht hat.<br />
Nachdem diese akustischen Auftritte mit der &#8220;Nackt II&#8221;-Tour ihre Fortsetzung fanden, lag es aufgrund des großen Erfolges nahe, auch in diesem Fall eine DVD zu produzieren.<br />
Als erste große Veröffentlichung des vor einigen Monaten gegründeten bandeigenen Labels &#8216;Subway To Sally&#8217; erblickte daher &#8220;Nackt II&#8221; vor Kurzem das Licht der Welt und wurde durch Premierevorführungen in fünf renommierten Kinos in ganz Deutschland und Autogrammstunden begleitet.</p>
<p>Neben dem kompletten Konzertmitschnitt vom 29.04. im Theaterhaus in Stuttgart, enthält die DVD zudem noch ein überschaubares Bonusmaterial, bestehend aus den Menüpunkten &#8220;Band&#8221; und &#8220;Crew&#8221;.<br />
So geben uns beispielsweise die Bandmitglieder von Subway To Sally eine Viertelstunde einige Hintergrundinformationen über ihre Instrumente. Diese Sequenzen werden immer wieder durch Konzerteinspielungen unterbrochen, welche den Einsatz eben dieser auch praktisch zeigen.<br />
Gast-Percussionistin Nora kommt ebenfalls zu Wort und führt den Zuschauern einige ihrer außergewöhnlichen Schlagwerke vor.<br />
Die Backstage-Aufnahmen halten sich dabei aber in Grenzen, stehen doch die speziell für Akustikkonzerte eingesetzten Instrumente im Vordergrund.<br />
Anderes hingegen unter dem Menüpunkt &#8220;Crew&#8221;. Unterhaltsam, informativ und lustig stellen sich hier die Menschen hinter den Kulissen vor, die nicht zuletzt dafür Sorge tragen, dass die Konzerte funktionieren.<br />
Mit diesen beiden Optionen fällt das Bonusmaterial nicht gerade umfangreich aus und auch die Tonqualität kann hierbei nicht überzeugen. Während die vorgestellten Instrumente soundtechnisch passend in Szene gesetzt wurden, ist die Lautstärke der Gespräche zu leise. Daher machen eine zu wechselhafte Lautstärke und Qualität das Anschauen des Bonusmaterials nicht gerade zu einem Genuss.</p>
<p>Anders hingegen dann aber das Herzstück der DVD: das Konzert.<br />
Über zwei Stunden unterhalten uns Subway To Sally hier und bringen die gelungene, dunkel-herbstlich gehaltene Atmosphäre in die Wohnzimmer.<br />
Das extra für diese Tour entworfene und aufwendig angefertigte Bühnenbild kommt besonders durch die flexible Kameraführung gut zur Geltung und die weichen Übergänge der Kameraeinstellungen fangen das Konzertgeschehen für die Daheimgebliebenen perfekt und ohne Störungen ein.<br />
Ein langes Percussion Intro durch Nora eröffnet den musikalischen Abend und zeigt bereits jetzt das enthusiastische Publikum, welches auch im Folgenden oft jubelnd und mitsingend gezeigt wird. Dies ist vor allem dafür dienlich, der Livestimmung auch zu Hause Einlass zu gewähren.<br />
Nachdem für &#8220;Die Schlacht&#8221; die Band und zuletzt auch Eric Fish die Bühne betreten haben, entwickelt sich eine herrliche Eigendynamik, die nicht nur in Interaktionen mit den Besuchern während der Anmoderationen gipfelt, sondern sich auch durch die eigens unplugged arrangierten Songs zeigt.<br />
Ob Klassiker wie die Zugabe &#8220;Ohne Liebe&#8221; oder neuere Tracks wie &#8220;Angelus&#8221; und &#8220;Krähenkönig&#8221; vom &#8220;Kreuzfeuer&#8221;-Album, Subway To Sally liefern einen schönen Querschnitt ihrer bisherigen Diskografie und präsentieren ihre Lieder in einem schönen akustischen und somit neu erklingenden Gewand.<br />
Auf diese Weise beinhaltet die DVD insgesamt 24 Songs, denen durch ihren guten Sound der Umstand eines Konzertmitschnittes kaum anzumerken ist. Auch die einzeln eingesetzten und speziell für Akustikmomente benötigten Instrumente sind klar heraushörbar und machen viel Spaß.</p>
<p>Als besonderes Bonbon enthält das schicke Digipak zudem noch eine Audio-CD, gefüllt mit 13 ausgesuchten Songs der DVD.<br />
Auch hier gibt es nichts zu meckern, ist der Sound doch einwandfrei und lässt sich somit auch ohne Bild genießen.</p>
<p>Subway To Sally haben eine Veröffentlichung geschaffen, die zwar wenig Zusatzmaterial beinhaltet, dennoch aber einen Auftritt ihrer &#8220;Nackt II&#8221;-Tournee perfekt in Bild und Ton gefasst hat und welche nicht nur für eingefleischte Fans einen Kaufanreiz bieten sollte. Denn mit &#8220;Nackt II&#8221; kristallisiert sich erneut der Facettenreichtum dieser Band heraus. Das gewisse Extra hätte man zu solch einem Output zwar noch hinzufügen können, sodass das Fan-Herz ein wenig höher schlägt, im Großen und Ganzen hält man aber eine solide Scheibe in den Händen, die eine schöne Erinnerung an die Akustikauftritte liefert.</p>
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		<title>APOPTYGMA BERZERK &#045; Imagine There’s No Lennon</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Filme]]></category>
		<category><![CDATA[apoptygma berzerk]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein absolutes must have für Anhänger von Apoptygma Berzerk ist die CD-/DVD-Box &#8220;Imagine There&#8217;s No Lennon&#8221;. Hier hat die Band alles draufgepackt, was der Fan begehrt. Herz dieses schicken Digipaks ist natürlich die DVD, auf der ein Konzert der Band in Köln gefilmt wurde. Dieses ist wunderbar in Szene gesetzt und besticht nicht nur durch [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/apoptygma-berzerk-imagine-theres-no-lennon/">APOPTYGMA BERZERK &#45; Imagine There’s No Lennon</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein absolutes must have für Anhänger von Apoptygma Berzerk ist die CD-/DVD-Box &#8220;Imagine There&#8217;s No Lennon&#8221;. Hier hat die Band alles draufgepackt, was der Fan begehrt.</p>
<p>Herz dieses schicken Digipaks ist natürlich die DVD, auf der ein Konzert der Band in Köln gefilmt wurde. Dieses ist wunderbar in Szene gesetzt und besticht nicht nur durch den brillanten Sound, sondern auch durch sehr interessante Kameraperspektiven und Lichteffekte.<br />
Es wird niemals nur stur auf die Band gehalten, vielmehr werden interessante Close-ups, Publikumsreaktionen oder Lichteffekte gezeigt.<br />
Langeweile kommt sowohl bei den Bildern als natürlich auch bei der Setlist, welche unter anderem die Songs &#8220;Apollo&#8221;, &#8220;Kathy&#8217;s Song&#8221; oder &#8220;Shine On&#8221; beinhaltet, zu keinem Zeitpunkt auf. Auch das Publikum ist hervorragend in diese Show mit einbezogen und wird sehr oft gezeigt. Die Reaktionen wie Applaus oder Gesänge wurden nicht bis zur Unkenntlichkeit heruntergemischt, sondern voll integriert. So soll eine Konzert-DVD aussehen.</p>
<p>Natürlich gibt es auch ein wenig Bonusmaterial zu bestaunen. Sei es ein sehr amüsanter Backstage Report, der die Band in vielen Situationen hinter den Kulissen zeigt, oder die Decyrpted Version von Rocket Science. Auch einige Videoclips haben ihren Weg auf den Silberling gefunden. Mit dieser DVD kann man sehr viel Freude haben.</p>
<p>Die beiliegende Audio CD ist natürlich auch nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern durchaus ebenfalls interessant. Titel wie &#8220;Weight Of The World&#8221;, &#8220;Eclipse&#8221; oder &#8220;Starsign&#8221; machen extrem viel Spaß beim Hören.</p>
<p>Insgesamt kann ich nur sagen: So muss es sein! Apoptygma Berzerk haben &#8211; auch wenn die Band sich quasi aufgelöst hat &#8211; noch einmal etwas ganz Besonderes für ihre Fans zusammengestellt. Diese Box wird sicherlich bei keinem Käufer einfach nur im Regal stehen, sondern immer wieder gerne den Weg in den DVD- und/oder CD-Player finden, um einfach nur genossen zu werden.<br />
Selbst nach mehreren Durchläufen kommt keinerlei Monotonie auf. So kann ich mit gutem Gewissen glatte zehn Punkte als Gesamtnote vergeben. Das trifft natürlich sowohl auf die DVD als auch auf die CD zu.<br />
Ich könnte mich hier noch mit jedem Song oder Feature im Detail auseinandersetzen, doch das würde den Rahmen eindeutig sprengen. Ganz besonders Apoptygma Berzerk Fans sollten sich also einfach &#8220;Imagine There&#8217;s No Lennon&#8221; zulegen. Es wird garantiert kein Fehler sein.</p>
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		<title>FAITH AND THE MUSE &#045; : Shoumei :</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DocAcula</dc:creator>
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		<category><![CDATA[christ vs warhol]]></category>
		<category><![CDATA[faith and the muse]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nachdem ich schon &#8220;:Ankoku Butoh&#8221;, das aktuelle Studioalbum von Faith And The Muse, berechtigterweise heiliggesprochen habe, fühle ich mich bemüßigt, auch &#8220;:Shoumei:&#8221;, der passenden DVD (obwohl auch &#8220;:Ankoku Butoh:&#8221; schon einen Bildträger beilegte) ein paar (höchstwahrscheinlich) lobhudelnde Worte ins Stammbuch zu schreiben. &#8220;:Shoumei:&#8221; nennt sich per Untertitel &#8220;An Evening With Faith And The Muse&#8221; und [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/faith-and-the-muse-shoumei/">FAITH AND THE MUSE &#45; : Shoumei :</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich schon &#8220;:Ankoku Butoh&#8221;, das aktuelle Studioalbum von Faith And The Muse, berechtigterweise heiliggesprochen habe, fühle ich mich bemüßigt, auch &#8220;:Shoumei:&#8221;, der passenden DVD (obwohl auch &#8220;:Ankoku Butoh:&#8221; schon einen Bildträger beilegte) ein paar (höchstwahrscheinlich) lobhudelnde Worte ins Stammbuch zu schreiben.</p>
<p>&#8220;:Shoumei:&#8221; nennt sich per Untertitel &#8220;An Evening With Faith And The Muse&#8221; und schon damit hat die Scheibe bei mir einen Stein im Brett. Es mag fürchterlich arrogant und elitär sein, aber so ein &#8220;Evening With&#8230;&#8221; klingt für mich einfach ein gutes Stück &#8216;distinguierter&#8217; als ein hingerotztes &#8216;Live&#8217; oder &#8216;In Concert&#8217;. Und da Faith And The Muse nicht einfach die rumpelnden Emo-Rocker von nebenan sind, sondern durchaus etwas &#8216;darstellen&#8217; (speziell natürlich Monica Richards mit ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz), passt diese Umschreibung einfach.</p>
<p>Aufgezeichnet wurde ein Konzert in Houston, Texas, womit das Klischee, alle Texaner würden Cowboyhüte tragen, nur Garth Brooks und Willie Nelson hören und sich halbe Kühe auf den Barbecue-Grill werfen, ausgeräumt wäre (auch wenn der Club zwar gut voll, doch nicht unbedingt riesig aussieht). Aber weil man Texanern (aber auch anderweitigen Konzertbesuchern) etwas mehr bieten muss als ein paar Nasen, die auf Instrumenten rumhacken, sorgen William Faith und die berückende Monica Richards für ein wenig Show on stage &#8211; zwei Tänzerinnen / Background-Sängerinnen sorgen mit Kabuki-Theaterroutinen für die angemessene japanische Stimmung, Taiko-Trommlerin Julia Cooke liefert mit ihren Arbeitsgeräten den martialischen akustischen Background, Violinist Paul Mercers Verdienst ist es, dass Faith And The Muses keltisch geprägte Vergangenheit nicht gänzlich vergessen bleibt. Und da wäre noch die eingespielte Begleitband, die sich aus diversen Mitgliedern der Combo Christ vs. Warhol zusammensetzt und beeindruckende Mohawks vorführt, die allein beinahe Eintrittsgeld bzw. DVD-Obolus wert sind&#8230;</p>
<p>In puncto Songauswahl liegt das Schwergewicht verständlicherweise auf &#8220;:Ankoku Butoh:&#8221;, dessen drei Überhits &#8220;Blessed&#8221;, &#8220;Battle Hymn&#8221; und &#8220;Sovereign&#8221; natürlich am Start sind (das Album wird nicht ganz durchgespielt, allerdings scheint mir das Konzert auch nicht ganz ungekürzt zu sein), Faith und Richards achten aber darauf, dass jedes Album mindestens mit einem Song zu seinem Recht kommt &#8211; alte Hits wie &#8220;Scars Flown Proud&#8221; oder die Zugabencombo &#8220;Annwyn, Beneath The Waves&#8221;/&#8221;Sparks&#8221; kommen ebenso zur Geltung wie mit &#8220;The Burning Season&#8221; oder &#8220;In Dreams Of Mine&#8221; Tracks, die aus der Phase Anfang dieses Jahrtausend stammen und weniger Gothrock denn Dark/&#8217;Post&#8217; Wave-Gefilde ausloten.</p>
<p>Summa summarum kann man über die Tracklist nicht mosern &#8211; ich persönlich hätte vielleicht anstelle des Violinensolos von Paul Mercer (das noch nicht einmal ein echtes Solo ist, sondern Percussion-begleitet wird) einen Song mehr cool gefunden, aber sie erfüllt ihren Zweck: das neue Album wird ausgiebig vorgestellt, das Backprogamm nicht vergessen. Musikalisch brennt auch nichts an &#8211; die Band ist ausgezeichnet, auch wenn es mir so vorkommt, als kämen die deutlich vernehmbaren Keyboards vom Band (und William Faith stellt zum Ende des Konzerts hin auch eine DJane vor), aber das ist halt die Krux: auf Live-DVDs will man einerseits die Authentizität eines Livekonzerts nacherleben, aber nach Möglichkeit schon auch CD-Soundqualität&#8230;</p>
<p>Die Bildqualität ist durchschnittlich &#8211; super HD-Equipment stand sicher nicht zur Verfügung, aber immerhin wird mit mehreren Kameras gearbeitet (die &#8216;Führkamera&#8217; im Publikum kämpft aber mit den Köpfen der zahlenden Gäste); das Bild ist recht weich, aber die Kameraführung ist so dynamisch, wie es bei einer Live-Show auf relativ kleiner Bühne möglich ist, der Schnitt belebt das Prozedere und hin und wieder experimentiert der Regisseur mit Überblendungseffekten.</p>
<p>Ein wenig leidet das Konzert unter den wenig überwältigenden Publikumsreaktionen &#8211; ob es daran liegt, dass der Texaner an sich schwer zu begeistern ist, der Zuschauerraum mikrofontechnisch heruntergeregelt wurde oder der zahlende Gast an sich zu sehr damit beschäftigt ist, den Gig mit seinem Handy oder der Digicam mitzufilmen (ich bin dafür, vor jedem Konzert einen offiziellen Mitfilmer auszulosen. Der wird dann auch verpflichtet, den Kram innerhalb von 24 Stunden auf YouTube einzustellen), es ist jedenfalls recht leise (die Crowd vom WGT, die wir im Bonusmaterial kennenlernen, ist da schon deutlich enthusiastischer), aber die Qualität des Gigs als solchen ist über jeden Zweifel erhaben: Faith And The Muse gehören absolut zur Crème de la Crème der &#8216;dunklen&#8217; Gothrockszene und &#8220;:Shoumei:&#8221; ist ein eindrucksvoller Beweis dieser Behauptung.</p>
<p>Als Bonusmaterial finden sich der schicke Videoclip zu &#8220;Sovereign&#8221; (zusammengesetzt aus Live-Aufnahmen des hiesigen Konzerts und &#8220;Metropolis&#8221;-Clips), der &#8216;Tourfilm&#8217; (nicht eine Doku, wie man zunächst erwarten könnte, sondern ein künstlerischer Kurzfilm zu den Klängen von &#8220;The Woman Of The Snow&#8221;, der offensichtlich als Intro bei den Konzerten diente), eine alternative Live-Version des Taiko-Stücks &#8220;Bushido&#8221; (vom WGT), stumm geschossene und mit Musik unterlegte Rehearsal-Aufnahmen, ein Tour- (eher: Album-) Trailer, eine vollständige Diskografie mit Tracklist, Ultra-Kurzbios der beteiligten Musiker sowie die DVD-Produktions-Credits.</p>
<p>Insgesamt ein schickes Package, das jedem Faith And The Muse Fan, trotz der vielleicht &#8216;verbesserungsfähigen&#8217; Crowd, bedenkenlos ans Herz gelegt werden kann!</p>
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		<title>AT THE GATES &#045; The Flames Of The End</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
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		<category><![CDATA[at the gates]]></category>
		<category><![CDATA[wacken open air]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein &#8216;must have&#8217; für alle Fans der Band At The Gates ist das aktuelle DVD-Set &#8220;The Flames Of The End&#8221;. Auf insgesamt drei DVDs mit mehr als 320 Minuten Spielzeit hinterlassen die schwedischen Death Metaller ein mehr als umfangreiches Vermächtnis, auf dass man sich noch Jahrzehnte an sie erinnern möge. Inhaltlich ist alles geboten, was [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/at-the-gates-the-flames-of-the-end/">AT THE GATES &#45; The Flames Of The End</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8216;must have&#8217; für alle Fans der Band At The Gates ist das aktuelle DVD-Set &#8220;The Flames Of The End&#8221;.<br />
Auf insgesamt drei DVDs mit mehr als 320 Minuten Spielzeit hinterlassen die schwedischen Death Metaller ein mehr als umfangreiches Vermächtnis, auf dass man sich noch Jahrzehnte an sie erinnern möge.<br />
Inhaltlich ist alles geboten, was man sich nur wünschen kann. Eine umfangreiche Doku, Musikvideos und diverse Live-Mitschnitte finden sich auf &#8220;The Flame Of The End&#8221;.</p>
<p>Die erste DVD ist ganz der Band an sich gewidmet. Neben allen vier offiziellen Musikvideos von At The Gates (&#8220;Kingdom Gone&#8221;, &#8220;The Burning Darkness&#8221;, &#8220;Terminal Sprit Disease&#8221; und &#8220;Blinded By Fear&#8221;) bildet eine umfangreiche Dokumentation den Kern der Scheibe. In mehr als zwei Stunden erfährt man quasi alles über At The Gates. Liebevoll zusammengeschnittene Interviews, Berichte, Backstage-Aufnahmen und auch sehr alte (und teilweise echt miese) Live-Mitschnitte sind zu einem Film kombiniert, der das Fan-Herz eindeutig höher schlagen lässt. Dieser ist fast ausschließlich in Schwedisch vertont, man kann sich aber wahlweise spanische oder englische Untertitel anzeigen lassen.</p>
<p>Auch &#8216;Deleted Scenes&#8217; findet man auf DVD 1. Hier sind es vor allem Anekdoten aus der Bandgeschichte, die offensichtlich zu abgefahren für den &#8216;Hauptfilm&#8217; waren, welche an dieser Stelle doch noch verewigt wurden. Diese &#8216;Deleted Scenes&#8217; sollte man auf jeden Fall genießen.</p>
<p>Auf dem zweiten Silberling findet sich ein weiterer Schatz. Der Mitschnitt des fast schon legendären At The Gates Auftritts auf dem Wacken Open Air aus dem Jahr 2008. Hier ist sogar eine Surround Tonspur vorhanden. Der gesamte Gig ist ungekürzt zu sehen und in gewohnt sehr guter Qualität aufgenommen, da es sich um eine offizielle Wacken Aufnahme handelt. Auch ein paar Backstage-Impressionen kann man erleben.</p>
<p>Die Krönung findet sich dann auf dem dritten Silberling: Nicht weniger als 26 Live-Impressionen der Band aus den Jahren 1991 bis 2008 finden sich hier aufgeteilt in zwei &#8220;Vaults&#8221;.</p>
<p>Alle Freunde des gepflegten Death Metal und natürlich Fans der Band At The Gates sollten sich &#8220;The Flames Of The End&#8221; unbedingt zulegen. Mehr Metal geht fast nicht in einer DVD-Box. Besonders positiv ist der Umstand, dass nicht stumpf drei DVDs befüllt wurden, sondern dass das gesamte enthaltene Material mehr als sehenswert ist und mit sehr viel Sorgfalt ausgewählt wurde. Es sind keine Lückenfüller oder ähnliches vorhanden.<br />
Aus anscheinend technischen Gründen ist zwar nur das Wacken Konzert im Surround Sound, aber auch die Stereo Aufnahmen können sich wirklich hören lassen. Einzig einige Mitschnitte in der Doku sind wirklich grottenschlecht, haben aber dadurch auch wieder eine Menge Charme.</p>
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		<title>AXEL RUDI PELL &#045; One Night Live</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deathbringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Filme]]></category>
		<category><![CDATA[axel rudi pell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Axel Rudi Pell ist wohl sicher einer der produktivsten und bekanntesten Gitarristen unseres Landes und zudem einer, der seinem Stil über die Dauer von 20 Jahren und 19 Alben &#8211; das 20. steht kurz vor der Veröffentlichung &#8211; immer treu geblieben ist. Mit &#8220;One Night Live&#8221; liegt nun die dritte DVD vor, die einen Mitschnitt [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/axel-rudi-pell-one-night-live/">AXEL RUDI PELL &#45; One Night Live</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Axel Rudi Pell ist wohl sicher einer der produktivsten und bekanntesten Gitarristen unseres Landes und zudem einer, der seinem Stil über die Dauer von 20 Jahren und 19 Alben &#8211; das 20. steht kurz vor der Veröffentlichung &#8211; immer treu geblieben ist. Mit &#8220;One Night Live&#8221; liegt nun die dritte DVD vor, die einen Mitschnitt des Konzerts auf dem Rock Of Ages Festival 2009 enthält.<br />
Leider ist es so, dass man die DVD wohl eher &#8220;One Evening Live&#8221; hätte taufen sollen, denn zu Beginn des Sets ist es doch noch ziemlich hell, wodurch der Mitschnitt anfangs leider nicht so wirklich Konzertstimmung aufbauen kann, vielmehr wirkt das Material wie von einer Doku, die man sonst gerne in den Bonusbereich verbannt. Zum Glück wird es mit zunehmender Dauer auch immer dunkler und stimmungsvoller, der endgültige Wendepunkt zum Guten ist dann mit dem erstklassigen &#8220;Drum Solo&#8221; von Mike Terrana erreicht, ab diesem Zeitpunkt kommt die Inszenierung der Show um einiges besser rüber und erreicht auch eher die Qualität, die man von einer Konzert-DVD erwarten kann.<br />
Auf der visuellen Seite gibt es jedoch noch einen weiteren Minuspunkt, nämlich den Schnitt, der eigentlich durchweg viel zu unruhig und schnell ist. Quasi alle 2-3 Sekunden wird auf eine andere Perspektive gesprungen. Auf der akustischen Seite bekommt man hingegen genau das geliefert, was man von Axel Rudi Pell erwartet, und wie vom Meister selbst gewollt als &#8220;absolutely true and authentic live recording&#8221;, mit all den kleinen Fehlern, die live nun einmal so passieren.<br />
Die besonderen Highlights in der Songauswahl sind das bereits erwähnte &#8220;Drum Solo&#8221;, &#8220;Mystica&#8221; sowie das Gitarren/Keyboard-Duell im abschließenden &#8220;Fool Fool / Eternal Prisoner&#8221;. Leider muss man dann, wo es gerade richtig Spaß macht, feststellen, dass das Konzert bereits zu Ende ist.</p>
<p>&#8220;One Night Live&#8221; ist insgesamt leider eher mittelmäßig ausgefallen und wahrscheinlich nur für wirkliche Fans zufriedenstellend. Neben der relativ kurzen Spielzeit ist hier insbesondere der störende Schnitt anzuführen, der den Gesamteindruck deutlich drückt. Musikalisch passt hingegen alles und man kann die Erwartungen erfüllen.</p>
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		<title>RED HOT CHILLI PIPERS &#045; Blast Live</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn man die Live-DVD &#8220;Blast &#8211; Live&#8221; der Red Hot Chilli Pipers in das DVD-Abspielgerät seines Vertrauens eingelegt hat, wird man erst einmal von einem sehr übersichtlichen Menü begrüßt. Exakt drei Optionen bieten sich: &#8220;Watch The Gig&#8221; (also das Konzert in seiner vollen Pracht anzusehen), &#8220;The Set List&#8221; (die Möglichkeit, einzelne Songs direkt anzusteuern) und [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/red-hot-chilli-pipers-blast-live/">RED HOT CHILLI PIPERS &#45; Blast Live</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Live-DVD &#8220;Blast &#8211; Live&#8221; der Red Hot Chilli Pipers in das DVD-Abspielgerät seines Vertrauens eingelegt hat, wird man erst einmal von einem sehr übersichtlichen Menü begrüßt.<br />
Exakt drei Optionen bieten sich: &#8220;Watch The Gig&#8221; (also das Konzert in seiner vollen Pracht anzusehen), &#8220;The Set List&#8221; (die Möglichkeit, einzelne Songs direkt anzusteuern) und der Punkt &#8220;Extra Features&#8221;.<br />
Widmen wir uns zunächst dem Konzert, welches einen guten Querschnitt der Red Hot Chilli Pipers Diskographie beinhaltet.</p>
<p>Ein sehr mächtiges Intro, nämlich &#8220;Also Sprach Zarathustra&#8221; (im Original von Richard Strauss) eröffnet das Live-Spektakel. Schon hier erkennt man, dass es am Sound kaum etwas zu bemängeln gibt. Sofern diese Scheibe laut konsumiert wird, hat man bereits jetzt Spaß mit seinem Subwoofer.</p>
<p>Nahtlos geht es nun in den ersten &#8216;richtigen&#8217; Titel der Red Hot Chilli Pipers über. Dieser heißt &#8220;Jack And Barney&#8217;s Chopsticks&#8221; und veranschaulicht ziemlich eindrucksvoll, was uns weiterhin erwartet. Die Jungs geben mächtig Gas und zeigen dem anwesenden Publikum amtlich, wo der Sack die Dudeln hat.</p>
<p>Nach dem mäßigen &#8220;Celtic Bolero&#8221;, der in meinen Augen wirklich nur etwas für echte Dudelsack-Freaks ist, geht es weiter mit dem ersten wirklichen Highlight dieser DVD. Ein Medley aus &#8220;Smoke On The Water&#8221; (Deep Purple), &#8220;Thunderstruck&#8221;(AC/DC) und &#8220;The Fourth Floor&#8221; bringt sowohl beim abgebildeten Publikum als auch vor dem Fernseher richtig Stimmung und macht wirklich Spaß.</p>
<p>Eine ebenfalls wirklich geniale Nummer ist &#8220;Jazz Badger&#8221;. Hier zeigen sich die Red Hot Chilli Pipers von einer sehr spannenden und vor allem jazzigen Seite. Die Dudelsäcke rücken nicht so sehr in den Vordergrund, denn dieser Titel lebt von den Klängen der Trompeten und des Saxophons. Wer dabei ruhig sitzen bleibt, hat im Grunde kein Gefühl für Musik. Technisch anspruchsvoll und mit sehr viel Liebe zur Musik massieren die Red Hot Chilli Pipers die Trommelfelle.</p>
<p>Direkt im Anschluss geht es mit dem nächsten Knaller weiter. Ein geniales Cover des Songs &#8220;Clocks&#8221; (Coldplay) überzeugt Publikum und DVD-Käufer gleichermaßen. Hier muss ich allerdings ein wenig Befangenheit eingestehen, da ich auch auf die Original-Version dieses Titels stehe. Allerdings kann ich dadurch fachlich und kompetent vermelden, dass wirklich astrein gecovert wird und nichts vom Flair der Coldplay Version verloren geht. Sehr interessant, wie hier interpretiert wird.</p>
<p>Freunde der gepflegten Tierhautquälerei kommen bei &#8220;Battle On The Drums!&#8221; voll auf ihre Kosten. Hier zeigen die drei (!) Drummer der Red Hot Chilli Pipers, was sie können und das ist einiges. Besonders wichtig: Subwoofer aufdrehen! Dann macht dieses Stück besonders viel Laune. Meiner Ansicht nach ist &#8220;Battle On The Drums!&#8221; eines der besten Drum-Soli, die ich kenne. Absoluter Anspieltipp!</p>
<p>Das absolute Highlight dieser DVD ist allerdings die geniale Coverversion von &#8220;Hey Jude&#8221; (The Beatles). Die Red Hot Chilli Pipers schaffen es hervorragend, die Stimmung und vor allem den Gänsehautfaktor dieses Liedes zu übernehmen. Diese Gänsehaut kommt besonders dann auf, wenn das Publikum gefühlt stundenlang den Refrain singt.</p>
<p>Insgesamt ist dieses Konzert wirklich sehr gut, weist aber durchaus auch einige Schwächen auf. Besonders Hörer, die nicht unbedingt auf Dudelsäcke stehen, können schnell eine Überdosis dieses Instruments bekommen. Klar, die Red Hot Chilli Pipers haben den Dudelsack als Hauptkonzept, aber ein paar mehr Stücke wie &#8220;Jazz Badger&#8221; würden das Ganze ein wenig auflockern.<br />
Trotzdem macht diese DVD sehr viel Spaß, da einige Kracher vertreten sind. Jetzt werde ich den Special Features auf den Zahn fühlen.</p>
<p>Zum einen ist ein knapp viertelstündiges Interview zu finden, auf das ich aber an dieser Stelle nicht näher eingehen kann, da es in ziemlich krassem schottischem Dialekt und auch sehr schnell gesprochen ist. Für mich leider absolut unverständlich. Untertitel gibt es keine.<br />
Wesentlich interessanter ist die halbstündige Backstage-Dokumentation &#8220;On Tour&#8221;, in der man einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Red Hot Chilli Pipers bekommt.</p>
<p>Alles in allem finde ich diese DVD wirklich gelungen und kann daher ohne schlechtes Gewissen 8,5 Punkte verteilen. Technisch ist sie wirklich gut umgesetzt, lediglich eine 5.1 Tonspur ist nicht vorhanden.</p>
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		<title>OBITUARY &#045; Live Xecution &#045; Live Party.San 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TexJoachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Manchmal sind die den Promotion CDs und DVDs beiliegenden Informationsschreiben lustig. Manchmal sind sie hanebüchener Quatsch. Manchmal leiten sie bewusst in die Irre. Schauen wir uns doch mal an, wie das bei der aktuellen Live-DVD von Obituary mit dem viel versprechenden Titel &#8220;Live Xecution&#8221; so ist. Endlich eine Konzert-DVD der US-Death-Metal-Veteranen Ok, eine Live-DVD ist [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/obituary-live-xecution-live-party-san-2008/">OBITUARY &#45; Live Xecution &#45; Live Party.San 2008</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind die den Promotion CDs und DVDs beiliegenden Informationsschreiben lustig. Manchmal sind sie hanebüchener Quatsch. Manchmal leiten sie bewusst in die Irre. Schauen wir uns doch mal an, wie das bei der aktuellen Live-DVD von Obituary mit dem viel versprechenden Titel &#8220;Live Xecution&#8221; so ist.</p>
<p><i>Endlich eine Konzert-DVD der US-Death-Metal-Veteranen</i><br />
Ok, eine Live-DVD ist es tatsächlich, aber endlich ist doch ein bisschen verwunderlich. Kam doch schließlich bereits eine Livescheibe unter dem Titel &#8220;Frozen Alive&#8221; auf den Markt. Zwischen den beiden Konservendarbietungen liegen ca. 3 Jahre oder genau ein Studio Album. (Die aktuelle DVD wurde 2008 gefilmt, &#8220;Darkest Day&#8221; erblickte erst 2009 das, öhm, Licht der Welt.) Leute, damit kann man nun wirklich kein &#8216;endlich&#8217; rechtfertigen, oder?</p>
<p><i>Gefilmt am 9. August 2008 auf dem Party.San Open Air</i><br />
Hey, das bürgt tatsächlich für Qualität. Nein, jetzt wirklich ohne Ironie. Etliche Bands legen auf diesem Festival geile Shows hin, die Livelegende Obituary hat es ebenfalls getan. Dafür gibt es schon einmal einen erhobenen Daumen.</p>
<p><i>Eine gesamte Show voller Klassiker</i><br />
Werfen wir einen Blick auf die Tracklist. Legen wir vorher noch kurz fest, was denn Klassiker der Band sein könnten. Ich persönlich sehe die Tracks der ersten zwei Obi-Scheiben als Klassiker an. Danach kamen zwar noch klasse Alben, aber eben keine Klassiker.<br />
Ein Abgleich der Trackslists ergibt eine eher düstere Klassikerausbeute: 4 von 15 Tracks.<br />
Die letzte Livescheibe kann da eher punkten: 7 von 23 Songs.</p>
<p><i>Professioneller Mix, kopfzerschmetternder Sound</i><br />
Jepp! Der Sound ist durchweg klasse. Leider nur in 2.0, aber dafür tatsächlich dröhnend und wummernd, genau wie man es von einer Obituary Show erwartet.<br />
Das Bild ist ebenfalls ok und liegt im 4:3 Format vor. Erfreulicherweise gibt es keine MTV-artigen hektischen Schnitte, sondern dem Status und der groovenden Musik angepasste Szenenwechsel. Allein manchen Kameramännern sollte man erklären, dass Videokameras nicht schräg gehalten werden sollten. Aber geschenkt, kann im Eifer des Gefechts ja mal vorkommen.</p>
<p><i>Bonus Material</i><br />
Vorhanden.<br />
Mehr sollte man dazu nicht sagen.<br />
Aber ich tue es trotzdem. Als Bonus gibt es eine ca. 30 minütige &#8220;Dokumentation&#8221; mit Backstage-, Proberaum- und Juximpressionen. Völlig langweilig und dem Medium kaum gerecht werdend. Während es beim eigentlichen Konzertfilm vor jedem Song eine kurze Einblendung mit Songtitel gibt, finden sich für den Bonustrack nicht einmal Untertitel. Lieblos. Da hätte man echt mehr draus machen können.</p>
<p>Fazit: Obituary Komplettisten wie ich werden sowieso zugreifen. Allen anderen würde ich persönlich eher zur &#8220;Frozen Alive&#8221; raten. Dort gibt es mehr Klassiker und besseres Bonusmaterial. An dieser Stelle frage ich mich, warum &#8220;Live Xecution&#8221; überhaupt veröffentlicht wurde. Es ist sicherlich keine schlechte DVD. Bild, Ton, Performance der Band sind zweifelsohne gut, wirken aber nach der üppiger ausgestatteten &#8220;Frozen Alive&#8221; eher als Abklatsch. Daher sind leider nur 6 Punkte drin.</p>
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		<title>MINISTRY &#045; Adios…Puta Madres</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ministry]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ministry sind Geschichte. Endgültig. Und um ihren Fans noch ein kleines Abschiedsgeschenk zu machen, gibt es nun die Doppel-DVD &#8220;Adios&#8230;Puta Madres&#8221;. Doch schon bei der Songauswahl haben sich Ministry nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Sämtliche Lieder stammen fast ausschließlich von den letzten 3 Scheiben. Songs wie &#8220;N.W.O.&#8221; bilden hier leider die Ausnahme. Von einer Abschieds-DVD [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/ministry-adios-puta-madres/">MINISTRY &#45; Adios…Puta Madres</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ministry sind Geschichte. Endgültig. Und um ihren Fans noch ein kleines Abschiedsgeschenk zu machen, gibt es nun die Doppel-DVD &#8220;Adios&#8230;Puta Madres&#8221;.<br />
Doch schon bei der Songauswahl haben sich Ministry nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Sämtliche Lieder stammen fast ausschließlich von den letzten 3 Scheiben. Songs wie &#8220;N.W.O.&#8221; bilden hier leider die Ausnahme. Von einer Abschieds-DVD hätte ich mir da schon ein bisschen mehr erwartet.<br />
Noch unverständlicher wird diese ungeschickte Auswahl, wenn man dann sieht, dass die Live-DVD nicht eine Show darstellt, sondern aus verschiedenen Shows der &#8220;C U LaTour 2008&#8243; zusammengeschnitten worden ist. Das wäre doch die optimale Gelegenheit gewesen, auch mehr älteres Material zu verwenden.<br />
Und dann wäre da noch die Tatsache, dass der Sound für meinen Geschmack ein gutes Stück zu sauber und klar klingt. Ich würde nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass das zu Hörende wirklich immer live ist. Und warum bitte sieht man sehr oft den Mitschnitt bei einem Open Air? Ministry bei Tageslicht? Muss das sein? Irgendjemand hat hier schrecklich gepennt.</p>
<p>Auch wenn es einiges zu beanstanden gibt, so ist diese Live-DVD nicht so übel, wie es bisher geklungen hat. Denn trotz des unnatürlich klaren Sounds (oder gerade deswegen?) drückt das Material ordentlich. Und trotz der ungünstigen Locationwahl wurden die Szenen so gut geschnitten, dass viel Dynamik rüberkommt. Scheinbar waren genug Kameras im Einsatz. Besonders die paar wenigen älteren Songs machen auf dieser DVD besonders viel Spaß. Aber auch der Band sieht man an, dass sie hier nochmal so richtig die Sau rauslassen wollte und ebenso feiert das Publikum seine Band im höchsten Maße ab.<br />
Unterhaltsam sind die auf der Leinwand immer mal wieder zu sehenden, durcheinander zusammengeschnittenen Bush-Reden. Da hört man vom ehemaligen US-Präsidenten dann auch mal so Dinge wie &#8220;I am an Asshole&#8221; oder &#8220;I am Evil&#8221;.<br />
Es ist wirklich schwer, auf dieser DVD ein Highlight zu nennen, was wohl vor allem daran liegt, dass es keines gibt. Genaugenommen gibt es noch nicht einmal ein DVD-Menü, es sei denn, man nennt die Option &#8220;Play&#8221; ein Menü. Und warum für die 45 Minuten lange Dokumentation &#8220;Fuchi Requiem&#8221;, die wirklich nur für beinharte Ministry Fans interessant ist, eine weitere DVD nötig war, ist mir nicht ganz klar. Dieses Material hätte mit Sicherheit auch noch auf die erste DVD gepasst.</p>
<p>Somit bleibt nach dem Anschauen dieser Abschieds-DVD ein etwas fader Beigeschmack. Darf eine Band so zu Grabe getragen werden? War das jetzt wirklich alles? Scheinbar ja. Am besten eignet sich diese DVD wohl dafür, um auf einer Party im Hintergrund abgespielt zu werden. Schade Ministry, ein etwas unwürdiges Ende für eine wirklich großartige Band.</p>
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		<title>DEEP PURPLE &#045; History, Hits &amp; Highlights 1968&#045;76</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom-darkdd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Sie gehören zu den absoluten Rock-Dinos, sie haben ihre musikalische &#8220;Eiszeit&#8221; überlebt und sind noch genauso gut wie zu ihrer Hochzeit. Die Rede ist von Deep Purple. Die DVD-Box &#8220;History, Hits &#038; Highlights 1968-76&#8243; verbindet die Biographie der Band mit Interviews, teilweise unveröffentlichtem Material, diversen raren Live-Sequenzen und natürlich den Klassikern wie &#8220;Fireball&#8221;, &#8220;Smoke On [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/deep-purple-history-hits-highlights-1968-76/">DEEP PURPLE &#45; History, Hits &amp; Highlights 1968&#45;76</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie gehören zu den absoluten Rock-Dinos, sie haben ihre musikalische &#8220;Eiszeit&#8221; überlebt und sind noch genauso gut wie zu ihrer Hochzeit. Die Rede ist von Deep Purple.<br />
Die DVD-Box &#8220;History, Hits &#038; Highlights 1968-76&#8243; verbindet die Biographie der Band mit Interviews, teilweise unveröffentlichtem Material, diversen raren Live-Sequenzen und natürlich den Klassikern wie &#8220;Fireball&#8221;, &#8220;Smoke On The Water&#8221; und &#8220;Child In Time&#8221;.</p>
<p>Die zwei DVDs zeichnen den Weg der Band von 1968 &#8211; 1976 nach, die trotz ständig wechselnder Besetzung ihrem Stil immer treu geblieben ist &#8211; und das bis heute.<br />
Titel wie &#8220;Speed King&#8221;, &#8220;Black Night&#8221;, &#8220;Hush&#8221;, &#8220;My Woman From Tokyo&#8221; und &#8220;Smoke On The Water&#8221;, um nur einige Highlights zu nennen, sind trotz des anhaltenden Erfolges und der Wiedervereinigung im Jahr 1984 immer noch das Rückgrat der Bühnenshow, die nichts an ihrer Anziehungskraft auf das Publikum eingebüßt hat.<br />
&#8220;Speed King&#8221; könnte man glattweg als Vorreiter des Speedmetals bezeichnen, denn Ritchie Blackmores Gitarrenriff in diesem Titel klingt, als ob jemand eine Kettensäge anschmeißt.<br />
&#8220;My Woman From Tokyo&#8221; ist eine Homage an John Lords erste Frau, eine gekonnte Mischung aus typischen DP-Sound und japanischen Einflüssen.<br />
&#8220;Black Night&#8221; und &#8220;Hush&#8221; passten voll in das damalige Kommerz-Gefüge der Plattenfirmen. Vergleicht man einmal diese beiden Titel mit den frühen Werken von z.B. Ozzy Osbourne, dann kann man sich nicht des Eindruckes verwehren, dass das alles gleich klingt, gewollt oder ungewollt. Diese Tracks gehören zu Deep Purple, genau wie die folgenden beiden, die mittlerweile Kultstatus erreicht haben. Es gibt in der Rockgeschichte wenige Titel, die man schon nach Sekunden an den ersten Gitarrengriffs erkennt, einer davon ist ganz klar &#8220;Smoke On The Water&#8221;. Und egal, ob die Studio- oder die Live-Version, ob damals oder heute, diesen Track erkennt jedes Kind auf Anhieb. Genauso wie das 12-Minuten-Werk &#8220;Child In Time&#8221;. Die DVD enthält natürlich auch noch weitere Klassiker wie &#8220;Highway Star&#8221;.</p>
<p>Absolut sehenswert für Fans sind die Interviews, denn endlich mal seit vielen Jahren erfährt man die wahren Gründe, all der Zerwürfnisse innerhalb der Band. Gründe, die aufzeigen, warum es ein ständiges Kommen und Gehen gab, ein harter Kern aber immer blieb. Es wäre auch müßig, jetzt zu versuchen, jede Sequenz auf der DVD zu beurteilen. Fakt ist: sie wurde mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt und lässt eigentlich keine Fragen offen.</p>
<p>Fazit: Diese Doppel-DVD ist ein absolutes Muss für alle Fans und Liebhaber von Jon Lord &#038; Co.</p>
<p>The post <a href="http://www.necroweb.de/deep-purple-history-hits-highlights-1968-76/">DEEP PURPLE &#45; History, Hits &amp; Highlights 1968&#45;76</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>V.A. &#045; Party San Metal Open Air 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Vom 07.08. bis zum 09.08.2008 fand in Bad Berka das 14. Party.San-Metal-Open-Air-Festival statt. Wie bei jedem guten Festival gehört das Release einer DVD natürlich auch beim Party.San mit dazu. Im gut gestalteten Cover findet man zwei DVDs, die dem geneigten Fan sehr viel Material bieten. Die erste DVD beginnt mit einem in jeder Hinsicht gelungenen [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/v-a-party-san-metal-open-air-2008/">V.A. &#45; Party San Metal Open Air 2008</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 07.08. bis zum 09.08.2008 fand in Bad Berka das 14. Party.San-Metal-Open-Air-Festival statt. Wie bei jedem guten Festival gehört das Release einer DVD natürlich auch beim Party.San mit dazu.<br />
Im gut gestalteten Cover findet man zwei DVDs, die dem geneigten Fan sehr viel Material bieten.<br />
Die erste DVD beginnt mit einem in jeder Hinsicht gelungenen Intro. Eine wunderschöne 3D-Animation eines unförmigen Meteoriten, der auf die Erde stürzt. Sehr passend vom Thema. Die musikalische Untermalung des Intros lässt zudem darauf schließen, dass hier der Freund des amtlichen Rumgrunzens voll auf seine Kosten kommt. Das Menü bietet nur drei Punkte: Dokumentation, Donnerstag und Play all. Einstellungen gibt es nicht. Die Party.San-DVD ist in 5.1 Surround gemustert und auf das 4:3 PAL Format getrimmt.</p>
<p>Alles beginnt mit einer sehr gut gelungenen Dokumentation über das Festival und die Fans. Eingeleitet von sehr schnell zusammengeschnittenen Sequenzen vom Aufbau des Festivals und der Anreise der Fans, konzentriert sich die Doku nahezu komplett auf das Geschehen abseits der Bühne. Hier kommen die Besucher zu Wort. Skurrile Aktionen, Saufgelage und vieles mehr wurden direkt auf den Campingplätzen aufgenommen. Diese Eindrücke spiegeln sehr gut wider, wie es jedes Jahr in Bad Berka zugeht und macht eindeutig Lust darauf, das Festival einmal zu besuchen. Ein kleines Manko, das mir persönlich aufgefallen ist: es wurde zwar versucht mit offiziellen Einsatzkräften und den Einwohnern von Bad Berka zu sprechen, diese Sequenzen sind aber sehr kurz und wirken eher als Pflichtprogramm. Das beeinflusst aber die insgesamt sehr gute Dokumentation nicht sonderlich negativ. Damit die ganze Doku nicht zu trocken wirkt, wurde diese in kleine, thematisch gegliederte Häppchen zerteilt, die durch Ausschnitte des Live-Programms unterbrochen werden. Das ist ebenfalls sehr gut gelöst.</p>
<p>Ist man dann dank der Doku gut informiert, stecken noch die Highlights des Donnerstags auf der ersten DVD. Die Auftritte von Bands wie Purgatory, Skyforger und Dismember sind genial aufgezeichnet. Die Bilder sind weder verwackelt noch unscharf und die Perspektiven sind teilweise sehr ausgefallen. Effekte werden sparsam und passend eingesetzt. So macht es Spaß, Konzerte zu Hause zu erleben. Die zweite DVD bietet die Highlights von Samstag und Sonntag. In der Doku auf der ersten DVD haben wir gelernt, dass es auf dem Party.San einfach regnen muss und so geschieht es auch. Die ersten Acts finden bei Regen statt. Trotz dieses technikfeindlichen Wetters sind auch hier die Aufnahmen sehr gut gelungen und man findet nicht einen Wassertropfen auf der Linse. Die gelungenen Perspektivwechsel finden sich auch auf der zweiten Disc. Besonders viel Spaß machen die Close-Ups. Die Highlights der zweiten Scheibe sind die Auftritte von Endstille, Bloodbath, Bolt Thrower, Legion Of The Damned und Obituary.</p>
<p>Die DVD des Party.San 2008 wird definitiv nicht nur Besucher des Festivals begeistern. Die Stimmung auf dem Festival wird sehr gut eingefangen und auch der Fan von Konzertausschnitten kommt voll auf seine Kosten. Auch was die technischen Aspekte betrifft, können diese Silberlinge uneingeschränkt empfohlen werden. Sound und Bild sind sehr gut umgesetzt.</p>
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