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	<title>NecroWeb Magazin</title>
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	<description>Musik, Bücher, Filme und Spiele Rezensionen, sowie Interviews, Festivals und Fotos. Genres: Rock, Metal, Gothic, Mittelalter, Industrial, Fantasy bis Horror.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 09:20:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>MORD IN SERIE &#8211; Doragon. Brut Des Drachen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi - Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Topf]]></category>
		<category><![CDATA[Mord In Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Düsseldorfs japanische Gemeinde ist erschüttert. Die Yakuza &#8211; das japanische Pendant zur Mafia &#8211; hat ihren Weg in die Stadt gefunden und versetzt ihre Landsleute in Angst und Schrecken, denn es folgt eine Reihe blutiger Anschläge und alle scheinen machtlos. Der junge Journalist Tom Jordan sieht seine Chance und wird nach langem Bitten auf die [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/mord-in-serie-doragon-brut-des-drachen/">MORD IN SERIE &#8211; Doragon. Brut Des Drachen</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorfs japanische Gemeinde ist erschüttert. Die Yakuza &#8211; das japanische Pendant zur Mafia &#8211; hat ihren Weg in die Stadt gefunden und versetzt ihre Landsleute in Angst und Schrecken, denn es folgt eine Reihe blutiger Anschläge und alle scheinen machtlos.<br />
Der junge Journalist Tom Jordan sieht seine Chance und wird nach langem Bitten auf die Story angesetzt. Immer tiefer versinkt er in diese undurchsichtigen Gemeinde und bekommt nur wenig Hilfe. Einzig die Hotelerbin Maiko steht ihm zur Seite, doch je intensiver die beiden recherchieren, desto gefährlicher wird es für sie. Es gilt, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen &#8230;</p>
<p>&#8220;Doragon &#8211; Brut Des Drachen&#8221; ist ein weiterer Teil der Reihe &#8220;Mord In Serie&#8221;.<br />
Wie jeder Titel der Serie ist auch bei diesem wahrer Hörspielgenuss garantiert, denn abermals wurden Top-Sprecher dafür verpflichtet, die ihren Figuren Leben einhauchen.<br />
In Kombination mit den absolut authentischen Geräuscheffekten entsteht eine irrsinnig glaubwürdige Geschichte, in die man wunderbar versinken kann.</p>
<p>Der gelungene Soundtrack wird angenehm sparsam eingesetzt und stört zu keinem Zeitpunkt.</p>
<p>Die Story wird derart gut erzählt, dass es nicht einmal eines störenden Erzählers bedarf, um der Handlung folgen zu können.<br />
Weil der Inhalt allerdings recht kompliziert ausfällt, ist es ratsam, konstant konzentriert zuzuhören. Wenn man diesen kleinen Rat beherzigt, wird man mit einem perfekten Thriller belohnt, der vor allem durch einen permanenten Spannungsbogen überzeugt. Dieser entlädt sich in einem Finale, das sich gewaschen hat.</p>
<p>&#8220;Mord In Serie&#8221; inklusive der vorliegenden Episode &#8220;Doragon &#8211; Brut Des Drachen&#8221; ist definitiv eine der besten Hörspielreihen des Genres und überzeugt auf ganzer Linie, denn von der Auswahl der Sprecher bis hin zu den Effekten und vor allem der Story wurde alles richtig gemacht.</p>
<p>Letztere stammt erneut aus der Feder von Markus Topf, der bereits die anderen Folgen der Serie geschrieben hat. Trotzdem ist kein Muster erkennbar und jede Episode überrascht aufs Neue &#8211; durchweg positiv.</p>
<p>Es können daher nur begeisterte 10 Punkte folgen.</p>
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		<title>JUSSI ADLER-OLSEN &#8211; Das Washington Dekret</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi - Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[jussi adler olsen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Senator Bruce Jansen ist der Hoffnungsträger der Demokraten bei der nächsten Wahl zum amerikanischen Präsidenten. Trotz der Tatsache, dass seine Frau bei einer China-Reise einem Attentat zum Opfer fiel, ist er unglaublich beliebt bei den Wählern, wozu nicht zuletzt seine neue Gattin und der Umstand, dass diese schwanger ist, beitragen. So ist es nicht verwunderlich, [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/jussi-adler-olsen-das-washington-dekret/">JUSSI ADLER-OLSEN &#8211; Das Washington Dekret</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Senator Bruce Jansen ist der Hoffnungsträger der Demokraten bei der nächsten Wahl zum amerikanischen Präsidenten. Trotz der Tatsache, dass seine Frau bei einer China-Reise einem Attentat zum Opfer fiel, ist er unglaublich beliebt bei den Wählern, wozu nicht zuletzt seine neue Gattin und der Umstand, dass diese schwanger ist, beitragen. So ist es nicht verwunderlich, dass er am Wahlabend recht früh verkünden kann, dass er der nächste Präsident ist. Alle feiern frenetisch, bis auch seine aktuelle Frau und das ungeborene Kind auf der Wahlparty kaltblütig ermordet werden.<br />
Die Folgen sind dramatisch. Nach seiner Ernennung erlässt Jansen irrsinnige Gesetzte und stürzt das Land in Chaos. Bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen in den U.S.A. und alle Regierungskritiker werden gnadenlos gejagt. Lediglich eine kleine Gruppe kann unerkannt arbeiten und deckt eine der größten Verschwörungen der Geschichte auf &#8230;</p>
<p>Jussi Adler-Olsen ist vor allem durch seine Buchserie um den schrulligen Ermittler Carl Mørck vielen Lesern ein Begriff. Aber auch seine anderen Romane erreichen regelmäßig respektable Plätze auf der Bestseller-Liste. Dazu gehört eindeutig auch &#8220;Das Washington Dekret&#8221;, ein Politthriller, der ein Worst Case-Szenario für die U.S.A. beschreibt.</p>
<p>Dabei merkt man schnell, dass Adler-Olsen vor allem auf die Recherche sehr viel Wert gelegt hat, denn er hat einiges an Hintergrundwissen einfließen lassen. Dies sorgt für eine sehr gute Glaubwürdigkeit der Geschichte.</p>
<p>Die hervorragend ausgearbeiteten Figuren sorgen zusätzlich für Authentizität. Adler-Olsen spielt gerade mit den Charakteren viel, denn die Sympathien für eben diese drehen sich regelmäßig um, sodass der Leser letzten Endes niemandem mehr trauen kann.</p>
<p>Die Geschichte ist derart gut aufgebaut, dass man dieses Buch trotz des Umfangs nur schwer aus der Hand legen kann, und dennoch so komplex, dass es vollste Konzentration erfordert. Aber es ist eben auch extrem lesenswert.<br />
Insbesondere die permanent steigende Spannung überzeugt, denn sobald man denkt, dass es ja nun nicht mehr schlimmer werden kann, setzt der Autor noch eins drauf und überrascht seine Leser.</p>
<p>&#8220;Das Washington Dekret&#8221; ist ganz großes Kino und sollte bei jedem Freund des Genres im Bücherregal stehen. Ich war absolut überzeugt und komme daher nicht umhin, die Höchstpunktzahl zu vergeben.</p>
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		<title>GROSSSTADTGEFLÜSTER &#8211; Oh, Ein Reh!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro - Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Grossstadtgeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Grossstadtgeflüster sind in der Szene vor allem durch die Club-Hits &#8220;Ich Muss Gar Nichts&#8221; und &#8220;Haufenweise Scheiße&#8221; bekannt, die vor allem auf Industrial-Veranstaltungen gerne gespielt waren. Das Album &#8220;Oh, Ein Reh!&#8221;, die aktuellste Veröffentlichung der Band, geht jedoch ein wenig andere Wege. Bereits der Opener &#8220;Ufos Über&#8217;m Fernsehturm&#8221; zeigt auf, dass sie sich ein wenig [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/grossstadtgefluester-oh-ein-reh/">GROSSSTADTGEFLÜSTER &#8211; Oh, Ein Reh!</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grossstadtgeflüster sind in der Szene vor allem durch die Club-Hits &#8220;Ich Muss Gar Nichts&#8221; und &#8220;Haufenweise Scheiße&#8221; bekannt, die vor allem auf Industrial-Veranstaltungen gerne gespielt waren.</p>
<p>Das Album &#8220;Oh, Ein Reh!&#8221;, die aktuellste Veröffentlichung der Band, geht jedoch ein wenig andere Wege.</p>
<p>Bereits der Opener &#8220;Ufos Über&#8217;m Fernsehturm&#8221; zeigt auf, dass sie sich ein wenig am Mainstream orientieren, denn die Nummer klingt verdammt nach Deichkind. Nichtsdestotrotz macht der Track eine Menge Spaß und bietet einen schönen Einstieg in diese Scheibe.</p>
<p>Im Anschluss kommt im Grunde schon das Highlight, denn die Single-Auskopplung &#8220;Konfetti Und Yeah&#8221; ist zwar prinzipiell Grufti-untauglich, aber auf jeden Fall ein absoluter Gute-Laune-Song. Ich musste mir die Nummer zunächst fünf Mal anhören, bevor ich zum nächsten Song übergegangen bin, da hier einfach alles passt. Ein massiver Bass bildet eine wummernde Basis, auf der ein wunderschöner und positiver Text liegt. Gekrönt wird das Ganze durch einen eingängigen Refrain, den man einfach mitsingen muss.</p>
<p>Ein wenig minimalistischer klingt &#8220;1000 Tonnen Glück&#8221;. Dieser Song lebt vor allem von piepsigen Synthie-Sounds, die fast nervig wären, wenn es nicht als Kontrast einen recht rauen Gesang geben würde. Dadurch wird der negative Effekt aufgehoben und die Nummer insgesamt sehr stimmig.<br />
Der fast schon gebrüllte Refrain macht den Song klanglich recht düster, was einen krassen Gegensatz zum ziemlich positiven Text bildet. Insgesamt ein schöner Song.</p>
<p>Ziemlich spacig klingt &#8220;Das System Stürzt Ab&#8221;. Es ist vor allem der Bass, der sofort ins Ohr geht und massiv das Trommelfell penetriert. Durch den extrem verzerrten Gesang entsteht ein thematisch passender Gesamteindruck.<br />
Interessant ist die Tatsache, dass dieser Track insgesamt sehr kantig, um nicht zu sagen unmelodisch erscheint. Witzigerweise klingt er trotzdem &#8216;richtig&#8217; und möchte einfach mehrfach gehört werden, damit man das Konzept in Gänze erfassen kann.</p>
<p>&#8220;Chaos&#8221; wird seinem Namen ebenfalls gerecht. Auch dieser Titel hat auf den ersten Blick kein wirkliches Konzept und erschlägt den Hörer (zumindest beim ersten Durchlauf) mit sehr vielen akustischen Elementen. Es ist abermals der Bass, der aus allem heraussticht und insbesondere beim Refrain massive Tiefen erreicht. Trotzdem ist &#8220;Chaos&#8221; auf jeden Fall als weiteres Highlight der Scheibe zu betrachten.</p>
<p>&#8220;Sirenen&#8221; bildet den Abschluss des Albums. Dieser Titel polarisiert, denn obwohl er spannend aufgebaut ist, kann er als langweilig empfunden werden.</p>
<p>Alles in allem ist &#8220;Oh, Ein Reh!&#8221; zwar ziemlich poppig, aber dennoch gut hörbar, denn obwohl Mainstream-orientiert, ist die gebotene Musik abwechslungsreich und innovativ genug, um als wirklich gut bezeichnet zu werden.<br />
Durch den Hit &#8220;Konfetti Und Yeah&#8221; bleibt die Scheibe sicherlich länger in der Rotation, obwohl auch einige weniger gute Songs enthalten sind. Insgesamt gebe ich daher gute sieben Punkte.</p>
<p style="text-align: center;">Grossstadtgeflüster &#8211; &#8220;Konfetti Und Yeah&#8221;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hHCWPZe5FAA" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>ERICA O&#8217;ROURKE &#8211; Der Weg In Die Dunkelheit 02. Die Wächterin</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 21:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy - Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic - Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[der weg in die dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[erica o rourke]]></category>
		<category><![CDATA[erica orourke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine glanzvolle Steigerung legt die US-amerikanische Autorin Erica O&#8217;Rourke mit ihrem zweiten Band &#8220;Die Wächterin&#8221; der Trilogie &#8220;Der Weg In Die Dunkelheit&#8221; im Vergleich zum Auftakt namens &#8220;Die Erwählte&#8221; hin, denn was im ersten Teil noch vage und oberflächlich erschien, gewinnt nun an Tiefe: &#8220;Ohne die Liebe könnte das Leben so einfach sein. Doch ihren [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/erica-orourke-der-weg-in-die-dunkelheit-02-die-waechterin/">ERICA O&#8217;ROURKE &#8211; Der Weg In Die Dunkelheit 02. Die Wächterin</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine glanzvolle Steigerung legt die US-amerikanische Autorin Erica O&#8217;Rourke mit ihrem zweiten Band &#8220;Die Wächterin&#8221; der Trilogie &#8220;Der Weg In Die Dunkelheit&#8221; im Vergleich zum Auftakt namens &#8220;Die Erwählte&#8221; hin, denn was im ersten Teil noch vage und oberflächlich erschien, gewinnt nun an Tiefe:</p>
<p><em>&#8220;Ohne die Liebe könnte das Leben so einfach sein. Doch ihren Gefühlen für den gut aussehenden Colin kann Mo Fitzgerald ebenso wenig entkommen wie den düsteren Geheimnissen in ihrer Familie. Und dann tritt auch noch der faszinierende Luc wieder in ihr Leben und zieht Mo in einen Kampf uralter magischer Dynastien … und in seinen Bann. Hin und her gerissen zwischen den beiden Männern in ihrem Leben ahnt Mo nicht, dass Luc ihr einiges verschweigt &#8211; und dass auch Colin ein finsteres Geheimnis hat …&#8221;</em></p>
<p>Nahtlos knüpft O&#8217;Rourke damit an die Geschehnisse aus &#8220;Die Erwählte&#8221; an, lässt aber durch immer wieder eingestreute Hintergrundinformationen auch den Lesern eine Chance, die Geschichte prompt verfolgen zu können, die erst mit &#8220;Die Wächterin&#8221; in das Leben der Protagonistin treten.</p>
<p>Und was das angeht, gibt es hier viel zu erfahren, denn <em>&#8220;Ihre Heldinnen sind Mädchen, die sich gerade in die Jungen verlieben, von denen sie fernbleiben sollten, die lernen, selbstständig zu sein und die ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen.&#8221; </em>- Das sagt der Blanvalet Verlag über die Hauptfigur O&#8217;Rourkes, der damit bereits eine etwaige Zielgruppe anvisiert.<br />
Entsprechend ausgearbeitet findet man in &#8220;Die Wächterin&#8221; dann auch die Figur Mo Fitzgerald vor.<br />
Trotz der ihr bevorstehenden Aufgaben und den Geheimnissen, mit denen sie sich konfrontiert sieht, geht sie ihren Weg, besitzt durch authentische Charakterzüge (abgesehen von den fantastischen Elementen) Identifikationspotenzial und trifft auch mal unbequeme Entscheidungen.</p>
<p>Indem alle Charaktere &#8211; auch die Nebenrollen &#8211; häufig auftreten und einen großen Teil der Geschichte ausmachen, bauen sich schnell Sympathien zwischen Leser und Figuren auf.<br />
Dadurch ist es nur logisch, dass das Thema der Dreiecksbeziehung ähnliche &#8216;Fanreaktionen und -spaltungen&#8217; hervorrufen könnte, wie die einstige Konkurrenzsituation zwischen Edward und Jakob in Stephenie Meyers &#8220;Bis(s)&#8221;-Serie.<br />
Für wen sich das Leserherz auch persönlich entscheiden mag und egal mit welchem &#8216;Auserwählten&#8217; man schließlich mitfiebert, beide männlichen Figuren, Colin und Luc, bringen genügend Eigenschaften und Entwicklungen mit, um nicht nur die Protagonistin, sondern die Leser selbst auf emotionale Achterbahnfahrten zu schicken.</p>
<p>Im Gegensatz zum ersten Band &#8220;Die Erwählte&#8221; ist die Spannung hier anderer Art und insgesamt eher zweitrangig.<br />
Weder durch zuspitzende Dramatik oder Actionszenen erzeugt O&#8217;Rourke nämlich einen Spannungsbogen, noch tragen überraschende Wendungen gelungen dazu bei, denn Letztere sind zwar nicht vorhersehbar und bergen durchaus Überraschungen, nichtsdestotrotz wird das in ihnen steckende Potenzial nicht ausreichend ausgeschöpft; vielmehr baut sich der Drang, weiterzulesen, dadurch auf, dass vage Informationen und Andeutungen über lange Zeit geheimnisvoll bleiben und nur peu à peu bzw. erst gegen Ende zu einer vorläufigen Auflösung führen. So rätselt man stets mit der Protagonistin mit, will wissen, wie es weitergeht, wie Zusammenhänge zu verstehen sind und was für Geheimnisse und Lügen ans Tageslicht kommen mögen.<br />
Subtil statt offensichtlich fesselt O&#8217;Rourke ihre Leser damit an das Buch, wenngleich mehr Spannung und Action auch nicht geschadet hätten.</p>
<p>Ein gewichtigerer Kritikpunkt ist jedoch ein anderer. Man kann nicht immer sagen, ob es an der Autorin selbst oder an der Übersetzung liegt, aber des Öfteren wirken vor allem die Dialoge zusammenhanglos. Interaktionen der Figuren verlieren so an Ausdruck und der Lesefluss wird teils negativ beeinträchtigt.</p>
<p>Abgesehen davon macht der ansonsten leicht zu lesende Stil der Autorin allerdings Spaß und alles in allem sind 8 Punkte für &#8220;Die Wächterin&#8221; fällig.</p>
<p>Man darf ferner gespannt sein auf Band 3, &#8220;Der Weg In Die Dunkelheit. Die Schöpferin&#8221;, der schon Mitte Juli 2013 erscheinen wird, und wer wissen will, wie die Geschichte um Mo Fitzgerald ausgeht, wird daran kaum vorbeikommen.</p>
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		<title>DAS MILLIONENSPIEL</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 21:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi – Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Das Millionenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[richard bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[running man]]></category>
		<category><![CDATA[Smog]]></category>
		<category><![CDATA[stephen king]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Das Millionenspiel&#8221; ist ein Skandalfilm von Regisseur Wolfgang Menge aus dem Jahr 1970. Dabei gab es im Wesentlichen zwei Skandale um diesen Streifen. Zum einen hatte der produzierende WDR lange Zeit gar nicht die Rechte an dem Film, wodurch er knapp 30 Jahre lang nicht im Fernsehen gezeigt werden durfte. Zum anderen &#8211; und gleichzeitig [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/das-millionenspiel/">DAS MILLIONENSPIEL</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Millionenspiel&#8221; ist ein Skandalfilm von Regisseur Wolfgang Menge aus dem Jahr 1970. Dabei gab es im Wesentlichen zwei Skandale um diesen Streifen.<br />
Zum einen hatte der produzierende WDR lange Zeit gar nicht die Rechte an dem Film, wodurch er knapp 30 Jahre lang nicht im Fernsehen gezeigt werden durfte.<br />
Zum anderen &#8211; und gleichzeitig der weit größere Aufruhr &#8211; haben viele Zuschauer geglaubt, dass es sich beim &#8220;Millionenspiel&#8221; um eine tatsächliche Show handelt und sich daher teilweise um eine Teilnahme beworben.</p>
<p>In &#8220;Das Millionenspiel&#8221; geht es um eine Spielshow, in der ein Kandidat eine Woche lang vor drei Häschern flüchten muss. Diese haben das Ziel, den Kandidaten zu töten. Überlebt der Kandidat, gewinnt er eine Million Mark. Verliert er, bekommen die Häscher eine Prämie.</p>
<p>Dieser Stoff wurde mittlerweile in vielen Formaten aufgegriffen (u.a. &#8220;Running Man&#8221;), doch &#8220;Das Millionenspiel&#8221; ist wohl die heftigste Umsetzung, denn dieser Film wurde von Wolfgang Menge als eine Art Dokumentation aufgezogen; es werden Zuschauer interviewt, man verliert den Videokontakt zum Kandidaten und es gibt hin und wieder einen Blick hinter die Kulissen der Show.<br />
Zudem wurde mit Dieter Thomas Heck ein Moderator gecastet, der schon damals im Fernsehen durch Unterhaltungssendungen bekannt war, was die Glaubwürdigkeit des Streifens noch erhöhte.</p>
<p>Für die vorliegende DVD-Version wurde &#8220;Das Millionenspiel&#8221; offensichtlich bearbeitet, denn zumindest das Bild ist sehr gut und wurde in 16:9 umgesetzt.<br />
Der Ton hingegen ist leider an einigen Passagen sehr schlecht, sodass man das Gesprochene nicht versteht.<br />
Das ändert jedoch nichts daran, dass der Film den Zuschauer leicht in seinen Bann ziehen kann.</p>
<p>Denn &#8220;Das Millionenspiel&#8221; ist immer noch aktueller Stoff, da er die immer obskurere Entwicklung von TV-Formaten anprangert. Gerade in Zeiten von &#8220;Dschungelcamp&#8221; und &#8220;DSDS&#8221; fragt man sich leicht, wohin das noch führen soll.</p>
<p>Neben umfangreichem Bonusmaterial bietet diese Box zudem einen zweiten Film, &#8220;Smog&#8221;. Dieser ist ebenfalls von Wolfgang Menge (und in Zusammenarbeit mit Wolfgang Petersen) inszeniert und beschäftigt sich mit dem Problem der Luftverschmutzung.<br />
Auch dieser Film ist recht alt &#8211; von 1973 &#8211; aber dennoch mindestens ebenso brisant wie &#8220;Das Millionenspiel&#8221;. Er ist bedrückend aufgebaut und treibt ein Smog-Szenario auf die Spitze &#8211; bis hin zum Tod von Bürgern.<br />
Es ist wirklich sehenswert, wie die Situation in diesem Film immer dramatischer wird.<br />
Auch &#8220;Smog&#8221; ist in einem dokumentarischen Stil gedreht und wirkt ziemlich glaubwürdig.</p>
<p>Man kann im Grunde nichts falsch machen, wenn man sich diese Box zulegt, denn es werden zwei wirklich gute Filme geliefert, die trotz ihres hohen Alters immer noch extrem gut sind und vor allem zum Nachdenken anregen.<br />
Trotz des logischen Punktabzugs für die Tonprobleme gebe ich daher immer noch sehr gute 8,5 Punkte.</p>
<p style="text-align: center;">&#8220;Das Millionenspiel&#8221; &#8211; Trailer</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/jLVf7GeGXYw" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
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		<title>DEATH DEALER &#8211; War Master</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal - Metal von A-Z]]></category>
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		<category><![CDATA[iron savior]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
		<category><![CDATA[manowar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine neue Heavy Metal Sensation kündigt sich mit Death Dealer und ihrem Debüt &#8220;War Master&#8221; an. Dafür haben sich ex-Manowar-Musiker Rhino und Ross The Boss mit Sean Peck (Cage), Stu Marshall (Empires Of Eden, Dungeon) und Mike Davis (Halford u.a.) zusammengetan, auf dass der Hörer meinen könnte, die Jungs, die hier am Werke sind, wissen, [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/death-dealer-war-master/">DEATH DEALER &#8211; War Master</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Heavy Metal Sensation kündigt sich mit Death Dealer und ihrem Debüt &#8220;War Master&#8221; an.<br />
Dafür haben sich ex-Manowar-Musiker Rhino und Ross The Boss mit Sean Peck (Cage), Stu Marshall (Empires Of Eden, Dungeon) und Mike Davis (Halford u.a.) zusammengetan, auf dass der Hörer meinen könnte, die Jungs, die hier am Werke sind, wissen, was sie tun, um ein einprägsames Album aus dem Ärmel zu schütteln.</p>
<p>Diese Vermutung lässt sich auch schon nach dem ersten Hördurchgang bestätigen.<br />
Vom heroischen Klang Manowars ist allerdings nicht viel zu hören &#8211; und das ist gut so, denn auf diese Weise zeigt das Quintett eine Eigenständigkeit, die den Szenegrößen des Heavy/Power Metal in nichts nachsteht.</p>
<p>So wird also gescreamt, gerifft und Melodien geboten, die sich &#8211; unterstützt durch treibende Drums &#8211; direkt in die Gehörgänge fräsen.</p>
<p>Die Produktion ist dabei an sich gut ausgefallen, trotzdem hätte der Sound grundsätzlich &#8211; und die Musik sowie die Dynamik der Titel fordern dies förmlich &#8211; noch kraftvoller ausfallen dürfen und der Gesang eine Spur lauter.<br />
So macht nämlich das Lautstärkeaufdrehen nur halb so viel Spaß, denn mehr als solide fällt der Klang nicht aus. Diesbezüglich steckt viel mehr Potenzial in &#8220;War Master&#8221;.</p>
<p>Rein musikalisch ist aber bereits der Opener &#8220;Death Dealer&#8221; ein lohnenswerter Anspieltipp, in dem sich die Gitarren ein Wettrennen liefern, bei dem scheinbar auch das Schlagzeug mitmacht.<br />
Ohne Pause gibt man hier Vollgas und vernachlässigt zudem die Melodien nicht.</p>
<p>&#8220;Never To Kneel&#8221; präsentiert seine Dichte vor allem durch Chöre und dürfte damit genau das Richtige für Fans von Bands wie Iron Savior sein.</p>
<p>In &#8220;Warmaster&#8221; quält man auf ein Neues (und im positiven Sinne) die Felle bis zum Bersten und lässt weder dem Mann mit den Sticks noch den Hörern Zeit zum Verschnaufen.<br />
Darüber hinaus ist der Song allerdings abermals ein gutes Beispiel für die Versäumnisse beim Sound. Wäre dieser doch insgesamt noch fetter&#8230; Das Gitarrensolo kommt gut, könnte aber auch etwas glattpolierter klingen &#8211; insgesamt wirkt alles einfach zu sehr danach, als könne man noch viel mehr aus den Songs rausholen.</p>
<p>Der balladeske Beginn von &#8220;Children Of Flames&#8221; lässt erstmals Zeit zum Luftholen und kommt nicht nur mit einem Pfeif-Intro à la &#8220;Wind Of Change&#8221;, sondern ebenfalls mit mehrstimmigen Gitarrenparts daher.<br />
Wie zu erwarten ist, muss man nicht lange auf eine Steigerung des Tracks warten, denn Ausbrüche in Sachen Power und Härte gibt es innerhalb der Ballade immer wieder.</p>
<p>In Judas Priest-Manier eröffnet man kreischend &#8220;Curse Of The Heretic&#8221;, dem besonders das Zusammenspiel von hohem Falsettgesang und dunklen growlartigen Stimmen gut steht.</p>
<p>Prinzipiell sollte man die ach so typischen Heavy Metal Kopfstimmen mögen, denn an Screams und schrillen Tönen mangelt es beileibe nicht.</p>
<p>Dies trifft auch auf die Melodiestärke des Albums zu, sodass insbesondere die Refrains umgehend mitreißen.</p>
<p>Dass man aber auch solide gefühlvolle Balladenpassagen fabrizieren kann, beweist das Intro von &#8220;The Devils Mile&#8221;. Nie halten sich Death Dealer allerdings in diesen Gefilden zu lange auf. Fast schon schade, denn eigentlich ist die Zeit mal wieder reif für eine wahre Powerballade, die hymnenhaft in die Metal-Geschichte eingeht.</p>
<p>Dies ist Death Dealer allerdings nicht negativ auszulegen, denn alles in allem versorgen sie Fans des traditionellen Heavy Metal mit genügend und teils sehr gutem Futter.</p>
<p>Was den Klang angeht, kann man sich streiten, &#8220;War Master&#8221; sollte man davon abgesehen allerdings unbedingt antesten und die Band, die auch als solche verstanden werden will statt ein kurzlebiges Projekt darzustellen, weiterhin im Auge behalten. 9 Punkte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Death Dealer &#8211; &#8220;War Master&#8221; (Album Trailer)</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/LlIl2X_2JDQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>CHILDREN OF BODOM &#8211; Halo Of Blood</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal - Metal von A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[children of bodom]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das achte Studioalbum &#8220;Halo Of Blood&#8221; beweist, dass Alexi Laiho und seine Mannen es noch drauf haben, denn die Finnen, allen Extrem-Metallern mit Vorliebe für Melodien bekannt als Children Of Bodom, liefern damit ein typisches und solides CoB-Album ab, das alle Markenzeichen der Band vereint. Auf einer Länge von knapp 42 Minuten und mittels zehn [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/children-of-bodom-halo-of-blood/">CHILDREN OF BODOM &#8211; Halo Of Blood</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das achte Studioalbum &#8220;Halo Of Blood&#8221; beweist, dass Alexi Laiho und seine Mannen es noch drauf haben, denn die Finnen, allen Extrem-Metallern mit Vorliebe für Melodien bekannt als Children Of Bodom, liefern damit ein typisches und solides CoB-Album ab, das alle Markenzeichen der Band vereint.</p>
<p>Auf einer Länge von knapp 42 Minuten und mittels zehn Songs bekommt der Hörer das, was er erwartet. Allerdings nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>So macht eine typische Children Of Bodom-Nummer den Anfang. &#8220;Waste Of Skin&#8221; umfasst schöne Gitarren-Melodien, ist temporeich und präsentiert sowohl die altbekannte markante Stimme des Sängers als auch Dichte erzeugende Gangshouts.<br />
Trotzdem: der Song bleibt zu vorhersehbar, auf Überraschungen muss man verzichten. Da ändern auch der mit Sample unterlegte Abschluss und die Eindringlichkeit der Keys nichts dran.</p>
<p>Extrem schnell, begleitet von Blastbeat-Attacken, und fast schon Black Metal-lastig schließt sich der aggressiv wirkende Titeltrack an. Es wird viel gekreischt, während ein Gitarrensolo für Auflockerungen sorgt.</p>
<p>Einen langsamen Song mit Augenmerk auf die Melodie stellt dagegen &#8220;Scream For Silence&#8221; dar &#8211; und so viel sei bereits jetzt verraten &#8211; dieser zeigt mehr Gefühl als die eigentliche Ballade des Albums &#8220;Dead Man&#8217;s Hand On You&#8221;, die wiederum nämlich anstrengend zu hören ist, nicht berühren kann und daher alles in allem recht überflüssig erscheint. Schade!</p>
<p>Als schneller Titel mit viel Keyboard-Einlagen in den Strophen entpuppt sich &#8220;Transference&#8221;, der zusätzlich mit langem instrumentalen Mittelteil aufwartet, davon abgesehen aber ohne Höhepunkte auskommt.</p>
<p>Das Tempo bleibt auch im Nu Metal-artigen &#8220;Bodom Blue Moon&#8221; hoch; einem sehr verspielten Track, dessen Refrain zu gefallen weiß.</p>
<p>Mit &#8220;Your Days Are Numbered&#8221; folgt das Highlight des Albums &#8220;Halo Of Blood&#8221;.<br />
Wieder versetzt man sich und die Hörer in einen Geschwindigkeitsrausch, wieder versieht man den Titel mit Gangshouts, wieder klimpert das Keyboard gelungen vor sich hin. Sowohl die pushenden Strophen als auch der geile Refrain überzeugen hier jedoch auf ganzer Linie.</p>
<p>Ein Gitarren-Gewitter beherbergt das folgende &#8220;Damaged Beyond Repair&#8221;, dennoch kann man an die Stärke des Vorgängersongs nicht anknüpfen. Nichtsdestotrotz überzeugt die Temposteigerung über die Bridge zum Refrain.</p>
<p>Als straight, doublebass-lastig und kurzweilig lässt sich &#8220;All Twisted&#8221; beschreiben, der damit zu unauffällig bleibt.</p>
<p>Der Rausschmeißer gefällt dann noch allen alten Fans, denn das vom Keyboard dominierte &#8220;One Bottle And A Knee Deep&#8221; ähnelt den CoB-Songs der ersten Alben und kommt mit sehr druckvollem Refrain daher.</p>
<p>Bleibt festzuhalten:<br />
Insgesamt fehlen den einzelnen Songs individuelle Highlights. Wenig bleibt im Ohr und die meist sehr kurzen Songs halten kaum Überraschendes parat. Somit gelingen zwar die Ausflüge in den Black Metal, auf klassische Keyboard- und Gitarren-Duelle muss man ebenfalls nicht verzichten, generell gibt sich die Gitarrenfront sehr verspielt, auf viel Neues und insbesondere Kreatives stößt man hingegen nicht.</p>
<p>Fans wird es gefallen, neue Hörerscharen wird man aber durch &#8220;Halo Of Blood&#8221; vermutlich nicht erschließen.</p>
<p style="text-align: center;">Children Of Bodom &#8211; &#8220;Transference&#8221;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/jlIWHyb9sM4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>LES FLEURS DU MAL &#8211; Concrete Ravings</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 06:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauna Flokati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothic - Dark Wave]]></category>
		<category><![CDATA[les fleurs du mal]]></category>
		<category><![CDATA[sisters of mercy]]></category>
		<category><![CDATA[the cruexshadows]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Paradoxie ist ein beliebtes Stilmittel. In allen Richtungen der Kunst ergibt auf den ersten Blick Gegensätzliches, Disharmonisches gemeinsam oft eine stimmige Einheit. Auch Les Fleurs Du Mal aus Schweden spielen am liebsten mit Paradoxien und kombinieren musikalische Stilarten und thematische Stimmungen, die man nicht sofort miteinander assoziieren würde. Das erste offizielle Album der zweiköpfigen Band, [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/les-fleurs-du-mal-concrete-ravings/">LES FLEURS DU MAL &#8211; Concrete Ravings</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paradoxie ist ein beliebtes Stilmittel. In allen Richtungen der Kunst ergibt auf den ersten Blick Gegensätzliches, Disharmonisches gemeinsam oft eine stimmige Einheit.</p>
<p>Auch Les Fleurs Du Mal aus Schweden spielen am liebsten mit Paradoxien und kombinieren musikalische Stilarten und thematische Stimmungen, die man nicht sofort miteinander assoziieren würde.<br />
Das erste offizielle Album der zweiköpfigen Band, die &#8211; sehr poetisch &#8211; aus zwei Brüdern namens Grim besteht heißt &#8220;Concrete Ravings&#8221; und vermittelt mit schwerelosen, flotten, eingängigen Pop- und Rocksongs eine Atmosphäre von schwermütiger Melancholie bis hin zur fast an Wahnsinn grenzender Verzweiflung.</p>
<p>Die elf Songs auf &#8220;Concrete Ravings&#8221; sind angesiedelt zwischen Gothic Rock, Post-Punk und New Wave.<br />
Diese Mischung mag den einen oder anderen an Szenegrößen wie die Sisters Of Mercy erinnern, eine durchaus berechtigte Assoziation, doch auch wenn es recht wahrscheinlich ist, dass jene Band ein Jugend-Wegbegleiter der beiden schwedischen Musiker war, geht der Einfluss nicht zu weit und Les Fleurs Du Mal haben mit &#8220;Concrete Ravings&#8221; definitiv eine starke künstlerische Eigenleistung erbracht.</p>
<p>Schon das erste Stück &#8220;A Remorseful Day&#8221; lässt mit einem düster-atmosphärisch gesprochenen Intro Großes erwarten, und die dann einsetzenden flotten und eingängigen, doch wunderbar elegischen Gitarren treiben den Gothic Rock Fans unter den Hörern erste Freudentränen in die Augen.</p>
<p>Das Gitarrenspiel bleibt während der vollen Albumlänge auf diesem Niveau und auch in diesem gothrockigen Stil, während die Darkwave-Elemente sich meistens in den oftmals sonderbaren Zwischensequenzen und Hintergrundklängen und den eingängigen Melodien offenbaren und das stärkste Post-Punk-Charakteristikum die Hektik einiger Songs ist.</p>
<p>Textlich üben die Schweden Gesellschaftskritik und beschäftigen sich mit den Problemen der modernen Großstadt und der darin lebenden Menschen. Das ist für die genannten Genres erst einmal nicht ungewöhnlich, besonders hierbei ist nach wie vor die magische Kombination von Leichtigkeit und Melancholie.</p>
<p>&#8220;Nothing&#8221; lässt subtil und hinter inszenierter Fröhlichkeit versteckt Wahnsinn durchschimmern, als der Protagonist krampfhaft behauptet <em>&#8220;There&#8217;s nothing wrong with me, I&#8217;m as happy as I can be&#8221;</em>, während seine desolate, aber auch leicht hysterische Stimme und die schwermütigen Riffs und Synthies einen absurden Gegensatz zwischen den Worten und dem, wie sie wirken, herstellen.</p>
<p>&#8220;The Storm&#8221; beschreibt die Anonymität zwischen Menschen in Großstädten und das Gefühl, inmitten von anderen Menschen einsam zu sein <em>(&#8220;Is there anybody out there? Someone in the neighbouring cage? I see the light of your tv-screen, but I don’t hear you and you don’t hear me scream, this silence is killing me&#8221;)</em>, obwohl man eigentlich eine zwischenmenschliche Verbindung spürt <em>(&#8220;I don’t see you, but I feel you, I know there’s sound within you&#8221;)</em>.</p>
<p>Als gingen all diese Gefühle nur im Inneren des Sprechers vor, während er nach außen hin Ordnung und Beherrschtheit repräsentiert, ist  &#8220;The Storm&#8221; ein gemäßigtes Stück, dessen leise und hintergründige, doch niemals schweigenden und etwas hektischen Riffs auch eine gewisse Ruhelosigkeit ausdrücken.</p>
<p>&#8220;Stink&#8221; geht weg von den innermenschlichen Themen und beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Missständen im Allgemeinen:<br />
<em>„It stinks and it sure ain’t pretty, what goes on underneath this city.<br />
</em><em>In the shadow of their law well you just wait until the ice begins to thaw.<br />
</em><em>Businessmen, politicans together<br />
</em><em>An executives union forever<br />
</em><em>Old crumbling sewers flood and what comes crawling out is out for your blood”</em> .</p>
<p>Musikalisch bleibt das Stück harmonisch und verläuft in kontinuierlich flottem Tempo, mit stellenweise etwas sonderbar und etwas schrill anmutenden Klangsequenzen im Hintergrund jedoch, als würde die Band damit die geheimen Missstände, die für den normalen Bürger nur sehr unscharf zu erkennen sind, vertonen wollen.</p>
<p>Mit &#8220;Celebrity Gala&#8221; und &#8220;Substanceless Abuse&#8221; befinden sich auch noch zwei sehr bedrückende Balladen auf dem Album. Das Keyboard-lastige &#8220;Celebrity Gala&#8221; fällt genretechnisch etwas aus dem Rahmen und erinnert mich ein bisschen an die Crüxshadows.</p>
<p>&#8220;Substanceless Abuse&#8221; führt als letztes Stück aus &#8220;Concrete Ravings&#8221; heraus. Dieses düsterste Lied des gesamten Albums besteht hauptsächlich aus atmosphärischen Synthie-Klängen, einer traurigen Klaviermelodie und einem schleppenden, schwermütigen Rhythmus. Mit diesem Song präsentieren sich Les Fleurs Du Mal noch einmal von einer ihrer stärksten Seiten, bevor dieses traumartige, melancholische Klangerlebnis schließlich ein Ende findet.</p>
<p>Einige Hörer könnten gerade die Tatsache, dass es trotz der vielen Gegensätze immer wieder dieselbe Stimmung ist, die jeder einzelne Song auf seine Weise aufgreift, ermüdend und eintönig finden. Doch wer es genießt, sich in Melancholie zu verlieren, wird mit &#8220;Concrete Ravings&#8221; zauberhafte Momente verbringen.</p>
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		<title>THE QUIREBOYS &#8211; Beautiful Curse</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 08:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative - Rock - Punk]]></category>
		<category><![CDATA[aerosmith]]></category>
		<category><![CDATA[kid rock]]></category>
		<category><![CDATA[the quireboys]]></category>
		<category><![CDATA[van halen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The Quireboys setzen auch mit ihrem neuen und inzwischen siebten Album &#8220;Beautiful Curse&#8221; dem Old School Rock&#8217;n'Roll ein kleines Denkmal &#8211; und zwar in Form von zwölf Songs, die in einem modernen Klanggewand daherkommen und sicherlich auch live zahlreiche Hard Rocker begeistern dürfte. Schuld daran sind insbesondere die eingängigen und umgehend mitsingbaren Refrains der Songs. [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/the-quireboys-beautiful-curse/">THE QUIREBOYS &#8211; Beautiful Curse</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Quireboys setzen auch mit ihrem neuen und inzwischen siebten Album &#8220;Beautiful Curse&#8221; dem Old School Rock&#8217;n'Roll ein kleines Denkmal &#8211; und zwar in Form von zwölf Songs, die in einem modernen Klanggewand daherkommen und sicherlich auch live zahlreiche Hard Rocker begeistern dürfte.</p>
<p>Schuld daran sind insbesondere die eingängigen und umgehend mitsingbaren Refrains der Songs.<br />
Die repetitiven Songstrukturen unterstützen dies außerdem.<br />
Auf komplexe Titel muss man aber &#8211; wie vielleicht schon zu erahnen ist &#8211; verzichten. Zusätzlich scheinen einige Melodien nicht wirklich neu. Ihr Handwerk machen The Quireboys aber gut und so kann man darüber gerne hinwegsehen.</p>
<p>Stimmlich bietet man währenddessen eine Mischung aus Alice Cooper, Kid Rock und Steven Tyler, die alle zusammen den einen oder anderen Whiskey zu viel gekippt haben, denn teils rau und kratzig trägt man die Vocals den Hörern vor und weist dabei eine sehr warme Stimmfarbe auf.</p>
<p>Die Gefilde des guten alten Rock verlässt man musikalisch zu keinem Zeitpunkt und so preschen The Quireboys mal im mittleren Tempo gut und stilgerecht nach vorne, mal gehen sie balladesker mit Akustikgitarre (wie in &#8220;Talk To The Town&#8221;) zu Werke.</p>
<p>Dass das Niveau des Songwritings sich ab und zu an altbewährten Floskeln (wie ebenfalls u.a. in &#8220;Talk To The Town&#8221; zu finden) bedient, sei ihnen verziehen, schließlich funktionieren diese einfach immer.</p>
<p>Das häufige Ausfaden der Titel mutiert jedoch im Laufe des Albums eindeutig zur Geschmackssache, denn obwohl es zu den Tracks passt, nervt es schnell.</p>
<p>Vor allem sollten jene Hörer bei &#8220;Beautiful Curse&#8221; zugreifen, die auf soliden Old School Rock stehen, der die Wege von Bands wie Aerosmith, Van Halen und Konsorten weiterverfolgt. Denn das Rad des Rock erfinden The Quireboys zwar nicht neu, liefern dafür aber gekonnt Bewährtes ab, das ebenfalls sehr dynamisch erklingt (wie beispielsweise das Kid Rock-lastige &#8220;Homewreckers And Heartbreakers&#8221; und &#8220;Diamonds And Dirty Stones&#8221; unter Beweis stellen).</p>
<p>Auch die Mischung aus schnelleren und ruhigen Titeln (diesbezüglich sei noch &#8220;Mother Mary&#8221; als Ballade mit viel Gefühl genannt) ist gelungen und so macht das Album auf seiner kompakten Gesamtlänge viel Spaß.</p>
<p>Trotz 29 Jahre Bestehen auf dem Buckel fehlt aber so was wie Wiedererkennungswert. Bleiben daher alles in allem 8 Punkte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BIG BIG TRAIN &#8211; English Electric. Part Two</title>
		<link>http://www.necroweb.de/big-big-train-english-electric-part-two/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=big-big-train-english-electric-part-two</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 08:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative - Rock - Punk]]></category>
		<category><![CDATA[big big train]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Track &#8220;East Coast Racer&#8221; eröffnet mit einem sehr ruhigen Intro das neue Album &#8220;English Electric. Part II&#8221; der Band Big Big Train und lässt zunächst kaum die darauf präsentierte Stilrichtung erahnen. Der im Intro enthaltene abrupte Instrumentaleinsatz, der zwar den Song in eine neue Phase leiten soll, gleichzeitig aber eher als störend empfunden wird, [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/big-big-train-english-electric-part-two/">BIG BIG TRAIN &#8211; English Electric. Part Two</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Track &#8220;East Coast Racer&#8221; eröffnet mit einem sehr ruhigen Intro das neue Album &#8220;English Electric. Part II&#8221; der Band Big Big Train und lässt zunächst kaum die darauf präsentierte Stilrichtung erahnen.<br />
Der im Intro enthaltene abrupte Instrumentaleinsatz, der zwar den Song in eine neue Phase leiten soll, gleichzeitig aber eher als störend empfunden wird, wirkt dadurch letztlich fehl am Platz. Ein weniger &#8216;aufmüpfiger&#8217; Übergang hätte dem Opener somit besser gestanden.<br />
Dafür punktet jedoch die weitere Entwicklung des Titels, die alle Progressive Rock-Herzen erfreuen dürfte, denn verschachtelte und schöne Melodien reihen sich aneinander, der Gesang gibt sich stilsicher und passend, Rhythmuswechsel bestimmen das Geschehen, während darüber hinaus Flöten für ein Extra sorgen, das Big Big Train durchaus von anderen Bands des Genres abgrenzt.</p>
<p>Ohne unpassend zu wirken, fügen sich gerade die Flöten immer mal wieder dezent in die Songs ein, die dadurch eine ganz eigene Atmosphäre gewinnen.</p>
<p>Der Stimmung auf &#8220;English Electric. Part II&#8221; ist ebenso der bereits erwähnte Gesang zuträglich, der selbst in schnelleren Passagen seine Ruhe nicht verliert und das Album zu entschleunigen versteht.</p>
<p>Leider kann man sich aber des Eindrucks nicht verwehren, dass dem Hörer zu viel Ruhe gegönnt wird, denn nicht nur der zweite Song, &#8220;Swan Hunter&#8221;, ist eine balladeske (mit Pop und Hard Rock angehauchte) Nummer, die übrigens ihre Stärke im mit stimmigen Backing Vocals aufgewerteten Refrain hat, sondern auch das darauf folgende &#8220;Worked Out&#8221; kommt unaufgeregt und ähnlich daher.<br />
Mittlerweile werden damit auch die eingestreuten Feinheiten des Albums (wie etwa das Mellotron in &#8220;Worked Out&#8221;) unspektakulär und uninteressant.</p>
<p>Zeit, dass mit &#8220;Leopards&#8221; und &#8220;Keeper Of Abbeys&#8221; ein anderer Wind weht. Gedacht, getan &#8211; denn der vierte Track auf &#8220;English Electric. Part II&#8221; schlägt komplett aus der bisher gehörten Art. Fast könnte man meinen, einen Soundtrack zu Romantik-Filmen mit Tom Hanks und Meg Ryan im Player zu haben, während in &#8220;Keeper Of Abbeys&#8221; eher Phil Collins grüßen lässt, die Country-Flamenco-Western-Instrumentaleinlage &#8216;gen Mitte allerdings gewöhnungsbedürftig ausfällt &#8230;<br />
Nach einem klassischen Streicher-Beginn zieht sich &#8220;Leopards&#8221; jedoch trotz einer Spielzeit von nur 3:54 Minuten (damit der kürzeste Track auf der CD) Slow-Motion-artig hin und wirkt unheimlich lang gezogen.<br />
Hier kommen nur jene Hörer auf ihre Kosten, die prinzipiell nicht schnell ihr Interesse an etwas verlieren.</p>
<p>Zwar bringt dies alles eine gewisse Abwechslung, gleichsam kann &#8220;English Electric. Part II&#8221; jedoch ebenso gut als langweilig empfunden werden. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass &#8211; angesichts der ausgeprägten Songlängen (beim Opener z.B. von gerne mal knapp 16 Minuten) viele reine Instrumentalparts ihren Platz gefunden haben.</p>
<p>Obwohl die Songanzahl mit &#8216;nur&#8217; sieben Titeln sehr knapp ausfällt, bekommt der Hörer eine Gesamtspielzeit von fast 58 Minuten vor den Latz geknallt. Klasse statt Masse scheint daher das Motto zu sein, und dies nutzt man unter anderem dafür aus, Extravaganzen wie den Flöten oder dem Einsatz von Trompeten, Streichern und Pianoklängen Raum zu geben.<br />
Was vielseitig erscheint, klingt auch so &#8211; zumindest zu Beginn.<br />
Schnell wird nämlich klar, dass &#8220;English Electric. Part II&#8221; kein Album ist, das nebenbei gehört werden will und kann.<br />
Zeit, Geduld, eine Vorliebe für ruhige Songs und vor allem ein Faible für facettenreiche Musikbeigaben sollten Prog Rock Fans mitbringen.</p>
<p>Soundtechnisch ist ferner stets ein leichter Retro-Charme (immer verpackt in einer modernen und glasklaren Produktion, die alle eingesetzten Elemente gleichberechtigt herausstellt) spürbar, der AOR-Liebhaber ansprechen könnte.</p>
<p style="text-align: center;">Big Big Train &#8211; &#8220;English Electric&#8221;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/jfKfcfIeYYI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>DECAYED / IRAE / INQUISITOR &#8211; From The Underworld With Hate</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 08:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blizzard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal - Metal von A-Z]]></category>
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		<category><![CDATA[decayed]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Einen kräftigen Schnupperkurs in Sachen Portugal gibt es mit der Split-Veröffentlichung &#8220;From The Underworld With Hate&#8221;, welche über Helldprod das Licht der Welt erblickt. Der diabolische Tanz wird dabei von DECAYED eröffnet, welche den Hörer mit einem räudigem Black Metal Gewitter empfangen. Mit einer hässlich garstigen Artikulierung versehen, verrät das Intro zu Beginn noch recht [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/decayed-irae-inquisitor-from-the-underworld-with-hate/">DECAYED / IRAE / INQUISITOR &#8211; From The Underworld With Hate</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen kräftigen Schnupperkurs in Sachen Portugal gibt es mit der Split-Veröffentlichung &#8220;From The Underworld With Hate&#8221;, welche über Helldprod das Licht der Welt erblickt.</p>
<p>Der diabolische Tanz wird dabei von DECAYED eröffnet, welche den Hörer mit einem räudigem Black Metal Gewitter empfangen.<br />
Mit einer hässlich garstigen Artikulierung versehen, verrät das Intro zu Beginn noch recht wenig, ehe da amtlich losgebrettert wird. Die Burschen entfachen ein bemerkenswertes Höllenfeuer, welches seine Giftigkeit von Konsorten wie Archgoat, Profanatica und Blasphemy bezieht.<br />
Für das Moderne hat man entsprechend wenig übrig, wie die dreckige Produktion aufzeigt.<br />
Feine Nackenbrecher wie &#8220;Bells Of Doomsday&#8221; fressen sich mit teuflischer Wolllust ins Hirn und mitunter sind sogar mal feine Tastenlinien ausfindig zu machen, was den Reiz noch etwa anhebt.<br />
Mit &#8220;Ascension&#8221; bäumt sich diese schwarze Horde nochmals eindrucksvoll auf, weshalb Decayed trotz leicht chaotischen Charakters einen recht starken Eindruck hinterlassen.</p>
<p>IRAE spielen Schwarzstahl nordischer Prägung, der zwar mit Atmosphäre gespeist wird, allerdings auch nur mit einer ziemlich dünnen Produktion versehen wurde. Dabei greift man neben einer heiser gekrächzten Artikulierung auch mal zum Keyboard, variiert auch gekonnt in Sachen Rhythmik.<br />
Das stimmliche Gekeife passt ebenso gut zu der gelegentlichen Raserei, wenngleich jene aber das Geschehen nicht wirklich dominiert. Was bleibt, ist guter, wenn auch kein ungewöhnlicher Schwarzstahl skandinavischer Machart, der aber in so manchen Punkten noch ausbaufähig ist.</p>
<p>INQUISITOR sind die gezähmten in diesem Bunde und schlagen ihre Wurzeln zweifelsfrei im Sektor des Thrash Metal, der hier mit den teils so typisch hohen Schreien angereichert ist.<br />
Dennoch fehlt mir der gewisse Pepp und ein Zacken mehr Aggressivität wäre ebenfalls nicht schlecht gewesen.<br />
Dabei kann das Cover von Running Wild getrost zum besten Stück ernannt werden, versinkt der Rest doch lediglich im durchschnittlichen Morast.<br />
Da sollte man in Zukunft unbedingt an Spritzigkeit zulegen, um überhaupt etwas mitmischen zu können.</p>
<p>Bleibt eine leicht durchwachsene Angelegenheit, deren Stärke eindeutig im vorderen Sektor zu finden ist.</p>
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		<title>VALERIAN CAITHOQUE &#8211; Amizaras Chronik 01 Aschamdon</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 07:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy - Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[amizaras]]></category>
		<category><![CDATA[amizaras chronik]]></category>
		<category><![CDATA[valerian caithoque]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit &#8220;Aschamdon&#8221;, dem ersten Band der &#8220;Amizaras Chronik&#8221;, bereichert Autor Valerian Valerian Çaithoque und Herausgeber Holger Stiebing nicht nur inhaltlich, sondern vor allem optisch die literarische Fantasy-Landschaft. Ein Werk, fühlbar so schwer wie Thors Hammer, geballt mit satten 720 Seiten Dark Urban Fantasy und einer hochwertigen Aufmachung, die Sammlerstücken würdig ist, vermischt die zentralen Themen Angelologie, [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/valerian-caithoque-amizaras-chronik-01-aschamdon/">VALERIAN CAITHOQUE &#8211; Amizaras Chronik 01 Aschamdon</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Aschamdon&#8221;, dem ersten Band der &#8220;Amizaras Chronik&#8221;, bereichert Autor Valerian Valerian Çaithoque und Herausgeber Holger Stiebing nicht nur inhaltlich, sondern vor allem optisch die literarische Fantasy-Landschaft.</p>
<p>Ein Werk, fühlbar so schwer wie Thors Hammer, geballt mit satten 720 Seiten Dark Urban Fantasy und einer hochwertigen Aufmachung, die Sammlerstücken würdig ist, vermischt die zentralen Themen Angelologie, Apokalypse und Geheimbünde auf seine ganz eigene Art.<br />
Engel, wie sie die Leser zuvor noch nicht kannten, versetzen durch Ränkespiele der Geheimlogen die Protagonisten Rafaela und Atila in ihre Machenschaften. Intrigen und Verschwörungen ziehen sich durch Religionen, Philosophie und Historie. Die Menschheitsgeschichte, vom Untergang bedroht, glänzt in einem neuen Licht und auch esoterische sowie psychologische Momente finden Eingang in das Werk.<br />
Derart verschachtelt und komplex fällt daher auch der Inhalt aus, der durch den kurzen und überschaubaren Klappentext noch gar nicht zu vermuten ist:</p>
<p><em>&#8220;Rafaela jagt dem Geheimnis des ewigen Lebens nach. </em><br />
<em>Atila glaubt, den Schlüssel für grenzenlosen Reichtum und Ruhm in den Händen zu halten. </em><br />
<em>Sie folgen einer rätselhaften Spur, die sie durch die Epochen der Menschheitsgeschichte führt.</em><br />
<em>Doch bevor sie das mehr als 40.000 Jahre alte Geheimnis lüften können, geraten sie zwischen die Fronten eines Krieges, den die übermenschlichen Ariach seit Äonen austragen.&#8221;</em></p>
<p>Autor und Herausgeber tun jedoch ein Gutes daran, die Handlung um Rafaela und Atila unabhängig voneinander mittels zweier sich jeweils abwechselnder Handlungsstränge im Kontext eines sich mehr und mehr herauskristallisierenden Krieges der Engel, genannt Ariach, zu erzählen.<br />
So taucht der Leser zu Beginn ins Jahr 1944 ein, in die Welt der weiblichen Hauptfigur; lernt sie und ihr Umfeld schon ein wenig kennen, bevor das zweite sich umgehend anschließende Kapitel den Leser nach Prag ins Jahr 2002 versetzt, und ihn damit auf die Figur Atila stoßen lässt.<br />
Stets endet ein jeweiliges Kapitel auf seinem Höhepunkt und hält damit die Spannung gelungen aufrecht. Unterstützt wird der Spannungsbogen zusätzlich durch die mehr ins Zentrum rückende Verbindung zu den sogenannten Ariach, die sich nur langsam für den Leser klärt.<br />
Den Anschluss an die Geschehnisse verliert man trotz wechselnder Schauplätze, Sichtweisen und Zeitebenen nicht, vielmehr ergänzen sich die Informationen, die der Leser aus jedem Kapitel gewinnt, und bringen ihn ein Stückchen näher an einen möglichen Ausgang der Geschichte.</p>
<p>Auf einen &#8216;richtigen&#8217; Abschluss muss man aber über die gesamte Länge des ersten Bandes warten.<br />
Ebenfalls bleibt die stets vermutete Zusammenführung der beiden Handlungsstränge aus.<br />
Beides bringt wohl erst der bereits veröffentlichte zweite Band namens &#8220;Sarathoas&#8221;, der mit 832 Seiten seinen Vorgänger scheinbar noch zu toppen versucht.</p>
<p>Wie zu vermuten ist, kann der Leser jedoch durchaus des Öfteren von Verwirrungen begleitet werden, die es nicht immer leicht machen, dem Sinn des Inhalts zu folgen. Darum und nicht zuletzt, weil das Buch mit seinen 1482 Gramm für einen kurzen Lesegenuss in der Bahn zu schwer und unhandlich ist, sollte man Zeit und Geduld fürs Lesen mitbringen, dann kommt man auch gut in die Geschichte rein und versteht die Zusammenhänge.</p>
<p>Der Schreibstil in &#8220;Aschamdon&#8221; fällt &#8211; erstaunlich angesichts dieser inhaltlichen Vielfältigkeit und Komplexität &#8211; sehr gut und flüssig lesbar aus.<br />
Peu à peu werden weitere Figuren eingeführt, sodass der Leser diesbezüglich nicht schnell überfordert ist.<br />
Die Charakterausarbeitung ist gelungen, bleibt jedoch in &#8220;Aschamdon&#8221; noch recht vage. Dadurch sind am Ende des ersten Bandes noch viele Fragen offen, die interessierte Leser zu Band 2 förmlich nötigen.</p>
<p>Die gelungene Gestaltung, die sich nicht nur äußerlich bemerkbar macht, sondern durch insgesamt 200 schwarz-weiß Illustrationen auch das Innenleben des Buches ziert, lockern den wahrlich dicken Wälzer auf.<br />
Leider sind nicht alle Bilder von gleicher Qualität. Gerade die größeren &#8216;Gemälde&#8217; verlieren in ihrer gedruckten Form an Ausdruck bzw. werden gar durch die dominierende Schwärze ganz unkenntlich.<br />
Den positiven Gesamteindruck mindert dieser Umstand aber nur bedingt, sodass immer noch sehr gute 9 Punkte bleiben und eine dringende Empfehlung an all jene, die endlich mal wieder schwere, komplexe Dark Urban Fantasy Mehrteiler lesen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">&#8220;Aschamdon&#8221;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/kP4DgZ13-qM" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
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		<title>HARASAI &#8211; Psychotic Kingdom</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 07:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mystagog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[at the gates]]></category>
		<category><![CDATA[bloodbath]]></category>
		<category><![CDATA[harasai]]></category>
		<category><![CDATA[in flames]]></category>
		<category><![CDATA[night in gales]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Aus Altenessen kommen fünf Könige und schreien, bolzen und prügeln sich mannigfaltige Psychosen von der Seele. Neben den für Melodic Death Metal unvermeidlichen At The Gates zieht das Infoschreiben Parallelen zu Opeth, In Flames und Bloodbath; das kann man machen, muss man aber nicht. Dass außerdem die Beschreibung &#8216;progressiv&#8217; herangezogen wird, verwirrt zunächst, muss man [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/harasai-psychotic-kingdom/">HARASAI &#8211; Psychotic Kingdom</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Altenessen kommen fünf Könige und schreien, bolzen und prügeln sich mannigfaltige Psychosen von der Seele.<br />
Neben den für Melodic Death Metal unvermeidlichen At The Gates zieht das Infoschreiben Parallelen zu Opeth, In Flames und Bloodbath; das kann man machen, muss man aber nicht.<br />
Dass außerdem die Beschreibung &#8216;progressiv&#8217; herangezogen wird, verwirrt zunächst, muss man doch schon sehr aufpassen, um mathematische Taktspielchen zum Stolpern zu finden.</p>
<p>Vielmehr scheint sich hinter diesem Wort bei Harasai eine gewisse Breakfreude zu verbergen, die thrashig Geknüppeltes mit sauberen Zupfgitarren verklebt, ohne dabei einer erkennbaren Logik zu folgen. Größtenteils präsentiert sich &#8220;Psychotic Kingdom&#8221; aber als recht reinrassiges Melodic Death-Album, das Melodieverständnis erinnert immer wieder an Night In Gales, deren Jens Basten für ein Gitarrensolo gastiert.</p>
<p>Es wird ein- oder zweistimmig auf den Saiten geschrubbt, die Trommeln werden mal schwer groovend, dann wieder rasant nähmaschinenartig geknüppelt, der Gesang kehlt sich überwiegend stimmbandzerfetzend von Vers zu Vers, kann aber auch mal klar, wie in &#8220;The Art Of The Sun&#8221;. Gut und schön, fein und ordentlich, aber leider unspektakulär.</p>
<p>Nicht ein Moment lässt aufhorchen, nichts sticht heraus. Die Riffs werden vermutlich in einem Ausbeuterbetrieb in der Dritten Welt in Massen produziert und dann von westlichen Bands angekauft, die Melodien gibt es im Dutzend für ein paar Cent &#8211; da passt dann doch auch der Vergleich mit In Flames, sofern man sich auf deren jüngere Diskografie bezieht.<br />
Dankenswerterweise verzichten Harasai auf Breakdown-Strukturen und vermeiden dadurch, zur x-ten unnötigen Metalcore-Band zu werden, aber wirklich überzeugen kann &#8220;Psychotic Kingdom&#8221; wohl nur diejenigen, die von At The Gates-beeinflusstem Metal mit vereinzeltem Klargesang und Balladenanleihen nicht genug bekommen können.</p>
<p>Songwriting, instrumentelle Ausführung, Produktion &#8211; alles wunderbar. Aber einen eigenen Charakter müssen Harasai noch entwickeln, sonst gehen sie in der Flut exakt gleich klingender Bands unter. Live macht das bestimmt Spaß, aber die Platte brauchen nur Fanatiker.</p>
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		<title>SUICIDE &#8211; Near Death Experience</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 07:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mystagog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[suicide]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die mir bekannten Schilderungen von Nahtoderlebnissen sind recht einheitlich positiver Natur, und so beginnt das vierte Album der österreichischen Suicide auch mit Melodien, die Freiheit und Freude versprechen. Es dauert nicht lange. Denn auf das Intro folgt der Titeltrack, und der ist keine beruhigende Reise ins Licht, sondern eher ein schartiger Knüppel &#8211; weniger die [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/suicide-near-death-experience/">SUICIDE &#8211; Near Death Experience</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mir bekannten Schilderungen von Nahtoderlebnissen sind recht einheitlich positiver Natur, und so beginnt das vierte Album der österreichischen Suicide auch mit Melodien, die Freiheit und Freude versprechen. Es dauert nicht lange.</p>
<p>Denn auf das Intro folgt der Titeltrack, und der ist keine beruhigende Reise ins Licht, sondern eher ein schartiger Knüppel &#8211; weniger die postmortale Befreiung als der Grund für den Übergang.<br />
Vom Dark zum Death Metal wollen sich Suicide entwickelt haben, und ich bin geneigt, ihnen Recht zu geben, sofern ich noch den Thrash-Begriff mit einbringen darf. Dieses munter holzende Gerüst schmücken die Österreicher aber immer wieder mit weiteren Genre-Anleihen: ein wenig atmosphärischer Post Black Metal im Titelsong, etwas schwedisch-melodische Gitarrenarbeit im darauf folgenden &#8220;Godless Peaceful World&#8221; (und danach immer mal wieder), ein klein wenig Dark Metal in &#8220;Turned To Stone&#8221;. Reinrassig todesbleiern werden Suicide selten &#8211; &#8220;Embodiment Of Evil&#8221; wäre als Beispiel zu nennen. Damit ist das Album grundsätzlich nahe am Death, aber nie so ganz da, und macht dem Titel derart alle Ehre.</p>
<p>Mir gefällt &#8220;Near Death Experience&#8221; immer dann am besten, wenn Harmonien und Melodien sich mit der Brutalität der Riffs die Hand geben, wie es &#8220;Captured&#8221; so überaus gelungen demonstriert.<br />
Der hämmernde Death Metal dagegen gerät mir etwas zu eintönig und klingt im Grunde nicht viel anders als das, was andere Bands schon tausendfach auf Band geschreddert haben.</p>
<p>Das ist sicher kein Unvermögen, sondern eine Frage des persönlichen Geschmacks, meinen trifft man damit aber eben nicht. Ein paar mehr atmosphärisch-melodische Farbtupfer, so gelungene wie Albumintro sowie die Ein- und Ausleitung von &#8220;Turned To Stone&#8221;, strategisch über das Album verteilt, hätten die ganze Sache etwas aufgelockert und dem Abnutzungseffekt entgegengewirkt; in der vorliegenden Form leiert die Dauerspannung den Bogen aus, nach höchstens halber Spielzeit scheint die Härte eine Schleife zu fliegen und nicht mehr recht voranzukommen. Da wundert es wenig, dass die Jungs am Schluss recht durstig sind und eine Hymne auf den bierseligen Freitag in Mundart singen.</p>
<p>Handwerklich ist auf &#8220;Near Death Experience&#8221; alles in Ordnung, in bester sogar. Man spielt keine fingerakrobatischen Kabinettstücke, solcherlei Theater hätte in der ehrlichen und geradlinigen Ausrichtung von Suicide keinen Platz. Aber man trümmert auch keine primitiven Zweifingerriffs mehr schlecht als recht neben den Rhythmus, sondern erfreut den geneigten Hörer mit solidem Stahl bester Güte und fein in Form geschliffen, ohne zu poliert zu wirken.</p>
<p>Insgesamt ist &#8220;Near Death Experience&#8221; ein Album, das auf ganzer Länge die Glieder träge werden lässt und ermüdet, aber in Form der (zu wenigen) melodischen Momente das Licht am Ende jenes langen Tunnels verheißt, durch den der Sterbende zu kriechen hat.</p>
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		<title>MESMERIZE &#8211; Paintropy</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 07:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mystagog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Amerikanisch und deutsch klingen diese Italiener mit ihrem wuchtigen Gemisch aus traditionellem 80er Heavy Metal und groovendem Thrash, Overkill und Testament haben den Sound der seit 1988 aktiven Mesmerize vermutlich aber deutlich mehr geprägt als Helloween. Power Thrash könnte man es vielleicht nennen, und wenn man dabei an die britischen Onslaught auf deren &#8220;In Search [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/mesmerize-paintropy/">MESMERIZE &#8211; Paintropy</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikanisch und deutsch klingen diese Italiener mit ihrem wuchtigen Gemisch aus traditionellem 80er Heavy Metal und groovendem Thrash, Overkill und Testament haben den Sound der seit 1988 aktiven Mesmerize vermutlich aber deutlich mehr geprägt als Helloween. Power Thrash könnte man es vielleicht nennen, und wenn man dabei an die britischen Onslaught auf deren &#8220;In Search For Sanity&#8221; denkt, liegt man so falsch nicht, auch wenn Folco Orlandini kein Steve Grimmett ist. Der Gesang klingt dann doch italienisch, in bester Symphonic Metal-Manier pathetisch gefärbt neigt er etwas zum Überausdruck.</p>
<p>Die Gesangsmelodien können da leider nicht ganz mithalten. Sie sind zwar ausgeprägt und in Arrangement wie auch Soundbearbeitung zentral aufgestellt, überzeugen aber zu selten mit einprägsamen Tonfolgen.<br />
Im Grunde lässt sich dieses Manko auf die Musik insgesamt übertragen: obwohl Mesmerize nichts falsch machen, bleiben Riffs und Songs zu sehr Stangenware, um sich im Bewusstsein festzusetzen. Die Bausteine, die mal wirklich gelungen sind, wie etwa die Refrains von &#8220;Monkey In Sunday Best&#8221; und &#8220;2.0.3.6.&#8221;, werden eingerahmt von Standardgeschrubbe ohne großen Wiedererkennungswert.</p>
<p>Überhaupt bleibt &#8220;Paintropy&#8221; zu eindimensional und spannt weder innerhalb der Songs noch im Verlauf des Albums einen Bogen mit ausreichend Zug, um einen Pfeil tief ins Gedächtnisfleisch des Hörers zu treiben. Auf Albumlänge ermüden Mesmerize dadurch, und selbst Lichtblicke wie &#8220;Midnight Oil&#8221; oder der Beginn von &#8220;A Desperate Way Out&#8221; sowie dem Schlussstück und Cranberries-Cover &#8220;Promises&#8221; bleiben kurz und schlagen schon bald wieder in heftiges und authentisches, aber leider auch recht uninspiriertes Geriffe um. Ausnahme: das treibende &#8220;Mrs. Judas&#8221;, das wirklich von Anfang bis Ende Spaß macht.</p>
<p>Authentizität, das ist wohl das große Plus der Band. Problemlos ist jedem Ton, jeder Note, jedem Taktschlag die Überzeugung anzuhören, mit der die Italiener ihren Stahl schmieden. Man hört das Herzblut, das in den Songs steckt, dort aber leider mit zu wenig echter Inspiration verbunden wird. &#8220;Paintropy&#8221; ist musikalisch eine Liebeserklärung an den Metal, wie er war, macht aber keine Aussage darüber, was Metal sein könnte. Ohne Zweifel ist es genau das, was viele Metalheads wollen; mir fehlt aber das Besondere, der Grund, das Album wieder und wieder aufzulegen. Wo Powergod, an die mich Mesmerize immer wieder erinnern, vor allem in &#8220;2.0.3.6.&#8221;, durch ihren Sickness-Faktor punkten können, beschränken Mesmerize sich auf eine Neuverkleidung bekannter Elemente.</p>
<p>In Einzeldosen finde ich großen Gefallen an &#8220;Paintropy&#8221;, und so, wie kein Song besonders hervorsticht, bleibt auch keiner wirklich hinter den anderen zurück. Als Gesamtwerk bleibt das Album aber zu eindimensional und ideenarm, um mich restlos zu überzeugen. Für die Energie und Echtheit des Werkes gibt es dann auch trotz kleinerer Schwächen im Sound einen Sympathiebonus.<br />
Headbanger, die gerne zu krachigen Gitarren und melodischem Gesang die Haare fliegen lassen, finden hier vielleicht sogar mehr als nur kurzfristige Unterhaltung.</p>
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		<item>
		<title>CTULU &#8211; Seelenspiegelsplitter</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 07:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mystagog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wer Überraschungen sucht, schaut nur selten im Black Metal; zu konservativ die Haltung der empfundenen Mehrheit, zu stur die Sperrung gegen Experimente. Der erste Song auf &#8220;Seelenspiegelsplitter&#8221; lässt vermuten, man habe es hier mit einer dieser orthodoxen Bands zu tun: hier schreit alles nach den 90ern, als der Black Metal noch rein war. Marduks &#8220;Those [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/ctulu-seelenspiegelsplitter/">CTULU &#8211; Seelenspiegelsplitter</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Überraschungen sucht, schaut nur selten im Black Metal; zu konservativ die Haltung der empfundenen Mehrheit, zu stur die Sperrung gegen Experimente.</p>
<p>Der erste Song auf &#8220;Seelenspiegelsplitter&#8221; lässt vermuten, man habe es hier mit einer dieser orthodoxen Bands zu tun: hier schreit alles nach den 90ern, als der Black Metal noch rein war. Marduks &#8220;Those Of The Unlight&#8221; fällt einem ein, Naglfars &#8220;Vittra&#8221; und, vermutlich aufgrund der deutschen Texte und meiner persönlichen Vorliebe für diese Band, Dornenreichs Erstling &#8220;Nicht Um Zu Sterben&#8221;; die Struktur von Songs und Riffs gemahnt außerdem an Dissection und ist ihnen auch im Booklet gewidmet.</p>
<p>Der zweite Song &#8220;Amokkoma&#8221; öffnet die Tür dann einen Spalt breit, der Refrain kann nicht nur mitgeschrien werden, er lädt gar drängend dazu ein! Man mag das für billige Anbiederung halten, aber verdammt, es funktioniert, und es macht Spaß, also Klappe zu!</p>
<p>Überhaupt kann von zu gefälliger Stromlinienführung nicht die Rede sein, wechselhafte Songstrukturen, ständige Tempowechsel von schleppend bis rasend und die raue, doch transparente und schlicht passende Produktion lassen die Dornen am schwarzen Herzen frisches Blut schmecken.<br />
Ganz ohne Keyboards lehnen Ctulu sich an den epischen Black Metal an und tun sich an seiner Melodik gütlich, bleiben aber stets brutal, düster und integer.</p>
<p>Daran ändern auch gelegentliche Klargesänge (die, das sei erwähnt, äußerst angenehm klingen), das hörspielartige Instrumental &#8220;Durch Sturmbruch Corridore&#8221; und selbst die Halbballade (!) &#8220;Tiara Aus 10 Phobien&#8221; nichts, im Gegenteil, sie unterstützen die ehrliche, authentische Atmosphäre des Albums und machen das Hörerlebnis ungleich spannender.<br />
Man spürt dem Album jederzeit die Hingabe an den Black Metal der schwarzgoldenen Ära an, aber auch den Ideenreichtum und die Schrankenlosigkeit der Herangehensweise. Das Experiment gerät nicht zum Dreh- und Angelpunkt des Songwritings, sondern erweitert die an der Tradition orientierte Grundlage und bringt sich damit so behutsam und unaufdringlich ein, dass es nicht stören kann.</p>
<p>Das gilt sogar für die Texte, die nur hin und wieder danebentreten und angenehm ungewöhnlich wirken, ohne dem Hörer/Leser dabei aber ununterbrochen das Wort &#8216;Avantgarde&#8217; ins Fleisch zu ritzen.<br />
Ctulu machen das, was ihnen passt, und daraus bezieht der &#8220;Seelenspiegelsplitter&#8221; seine Kraft &#8211; originell, ohne das Rad neu erfinden zu wollen, und eigen, ohne sperrig zu sein.</p>
<p>So völlig ohne Kritik kann ich die Niedersachsen aber nicht voranschreiten lassen. Die große Gefahr, die immer dann besteht, wenn eine Band sich einen eigenen Stil erarbeitet hat, greift hier leider: die Songs verlieren mit zunehmender Spielzeit an Eigenheit, und es wird schwer, zu wissen, in welchem Stück man sich gerade befindet.<br />
Etwas mehr Wiedererkennungswert in den Riffs, jedem Song etwas mehr individuelle Eigenständigkeit, und das nächste Album wird zu einem Favoriten. Bis dahin sei &#8220;Seelenspiegelsplitter&#8221; jedem empfohlen, der Black Metal atmet, aber durchaus auch mal ein Ohr voll anderer Musik genießt.</p>
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		<title>SUSANNE EL-NAWAB &#8211; Skinheads, Gothics, Rockabillies</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 06:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbücher - Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[susanne el nawab]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Skinheads tragen kahl rasierte Schädel, schwere Stiefel und Bomberjacken. Gothics schminken sich todesbleich und kleiden sich schwarz-bizarr. Mit Elvis-Tolle, Tätowierungen und &#8220;halbstarken&#8221; Posen zeigen Rockabillies ihr Faible für die 50er Jahre. Warum tun sie das? Gewalt und (Selbst-) Destruktivität wird in vielen jugendlichen Subkulturen zu einem Stilelement der Selbstinszenierung. Die Autorin untersucht den Stil und [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/susanne-el-nawab-skinheads-gothics-rockabillies/">SUSANNE EL-NAWAB &#8211; Skinheads, Gothics, Rockabillies</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Skinheads tragen kahl rasierte Schädel, schwere Stiefel und Bomberjacken. Gothics schminken sich todesbleich und kleiden sich schwarz-bizarr. Mit Elvis-Tolle, Tätowierungen und &#8220;halbstarken&#8221; Posen zeigen Rockabillies ihr Faible für die 50er Jahre.<br />
Warum tun sie das?<br />
Gewalt und (Selbst-) Destruktivität wird in vielen jugendlichen Subkulturen zu einem Stilelement der Selbstinszenierung. Die Autorin untersucht den Stil und Habitus von jungen Menschen in Subkulturen und holt diese aus dem Schatten der medialen Klischee-Bilder heraus. In ausführlichen Portraits sprechen die befragten Szeneangehörigen über ihr Leben, ihre politischen Einstellungen, Geschlechterrollen, den Tod und Gewalt. El-Nawab will nicht verklären, sie dämonisiert oder verharmlost nicht, sondern sie sieht genau hin. In diesem Buch wird verdichtet beschrieben, photographisch dokumentiert und analysiert, um aus der Binnenperspektive der Jugendlichen heraus exemplarisch zu verstehen.&#8221;</em></p>
<p>Eine umfangreiche Darlegung der drei genannten Subkulturen verspricht der Klappentext der Dissertation von Susanne El-Nawab, die hier in veränderter bzw. angepasster Version als Buchveröffentlichung namens &#8220;Skinheads, Gothics, Rockabillies&#8221; vorliegt und bereits im Jahre 2007 erschien.</p>
<p>Entsprechend &#8216;alt&#8217; sind inzwischen die darin enthaltenen unzähligen Schwarz-Weiß-Fotografien (98 Abbildungen insgesamt), die jedoch nichts von ihrer Aussagekraft verloren haben und nahezu zeitlos den Inhalt des Buches widerspiegeln bzw. ihn unterstützend ergänzen und gewonnene Eindrücke visualisieren.<br />
Das vorhandene Spektrum an Impressionen reicht dabei von Einzelaufnahmen, über Tattoo-Schnappschüsse bis hin zu Konzert- und Festival-Momentaufnahmen. Und bis auf die Fotografie des Tattoos (S. 85), die leider zu unscharf ist, als dass es einen Eingang ins Werk rechtfertigt, zeigen die Bilder gelungen das auf, was das geschriebene Wort dem Leser vermitteln möchte.</p>
<p>Dies geschieht &#8211; aufgrund der Tatsache, hiermit eine Doktorarbeit vorliegen zu haben &#8211; logischerweise auf sehr wissenschaftlichem, sachlichem Niveau, dennoch mindern dieser und der gehobene Schreibstil den Lesefluss nicht.<br />
Gelungen werden Fußnoten seitlich (statt unter dem Text) angefügt, sodass auch optisch das Lesen kaum gestört wird.</p>
<p>Nicht nur das seitenlange Literaturverzeichnis im Anhang verrät, dass Susanne El-Nawab wissenschaftlich korrekt gearbeitet hat, indem sie gängige Theorien in ihre Überlegungen eingebunden und zitiert hat, sondern auch ihre Art eines Diskurses mit bestehenden Theorien und Quellen beweist, dass gut recherchiert und fundiert über die drei Jugendkulturen Skinheads, Gothics und Rockabillies berichtet wird.<br />
Gerade letztgenannte Subkultur kam lange Zeit in den Medien und Jugendforschungen zu kurz, sodass es eine Bereicherung für alle Interessierten ist, dass sie in El-Nawabs Arbeit nun einen gewissen Raum einnehmen.</p>
<p>Interessant, informativ und in einem wissenschaftlich fundierten Kontext gebracht liefert die Urheberin von &#8220;Skinheads, Gothics, Rockabillies&#8221; somit eine Auseinandersetzung mit Ansätzen in der Jugendsubkulturforschung ab, die es so noch nicht gab und die trotz der wissenschaftlichen Seite auch jene nicht abschrecken dürfte, die an besagten drei Subkulturen interessiert sind.</p>
<p>Selbst die Darlegung der methodischen Überlegungen fallen spannend aus, erläutert El-Nawab doch darin ihr Fundament des Buches: die Interviews mit den hier porträtierten Personen.<br />
Diese kommen teils selbst zu Wort, teils werden ihre Aussagen durch die Autorin in einen leicht lesbaren Text eingeflochten.<br />
Die gestellten Fragen werden also nicht interviewtypisch explizit und erwähnend vorangestellt, sondern ergeben sich aus dem Kontext des Porträts.</p>
<p>Das in den Interviews zum Vorschein kommende Selbstverständnis der Befragten erstaunt manchmal, oft findet man eigene Vermutungen oder gar Klischees bestätigt, darüber hinaus lassen sie teilweise sehr persönliche Einsichten zu.<br />
Die jeweiligen Fragen &#8211; stets fokussiert auf das Forschungsthema &#8211; ziehen sich als Leitfaden fast identisch durch die Porträts, sodass der Leser vergleichbare Selbstwahrnehmungen präsentiert bekommt.</p>
<p>Obschon der Status einer Doktorarbeit förmlich nach 10 Punkten schreit, gibt es dennoch einige kleine Kritikpunkte, die jene Leser finden mögen, die sich fern jeden wissenschaftlichen Kontextes bewegen. Für alle, die sich jedoch dem Anspruch gewachsen fühlen, liegt mit &#8220;Skinheads, Gothics, Rockabillies&#8221; eine Dissertation vor, die sich nicht nur mit den hier vorgestellten Subkulturen beschäftigt, sondern durchaus auch für &#8216;Szene-Zugehörigen&#8217; lesenswert ist.</p>
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		<title>SYCRONOMICA &#8211; Neverest</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 06:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mystagog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal - Metal von A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[sycronomica]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Man wächst an seinen Aufgaben. Für dieses Review habe ich mir vorgenommen, keine Bezüge herzustellen zwischen dem Sound der Münchner Sycronomica und den offensichtlichen norwegischen Inspirationen. Es fällt nicht leicht, das soll gesagt sein, aber wie schlägt sich &#8220;Neverest&#8221;, wenn man die Vorbildfunktion der Superstars aus dem Norden ignoriert? Zunächst beweist die Band Mut, indem [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/sycronomica-neverest/">SYCRONOMICA &#8211; Neverest</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man wächst an seinen Aufgaben. Für dieses Review habe ich mir vorgenommen, keine Bezüge herzustellen zwischen dem Sound der Münchner Sycronomica und den offensichtlichen norwegischen Inspirationen. Es fällt nicht leicht, das soll gesagt sein, aber wie schlägt sich &#8220;Neverest&#8221;, wenn man die Vorbildfunktion der Superstars aus dem Norden ignoriert?</p>
<p>Zunächst beweist die Band Mut, indem sie die EP mit dem Titelsong einleitet, der zunächst klaren Gesang auffährt und damit bei Extrem-Puristen sicherlich Alarmglocken schellen lässt.<br />
Man darf jedoch unbeirrt weiterhören, denn weder ist die opernhafte Männerstimme dominant und stilbestimmend, noch schlecht ausgeführt oder bis in den Kitsch übertrieben.<br />
Wer zuvor noch nicht mit Sycronomica in Kontakt gekommen ist, wird allerdings ordentlich verladen, und ich könnte mir vorstellen, dass dieser Gedanke den Bayern diebische Freude macht.</p>
<p>Überlang und wechselhaft präsentiert sich der Opener, bleibt durch die Abwechslung spannend, verliert aber mit fast jedem Break den roten Faden. Dadurch wirkt &#8220;Neverest&#8221; zerfahren und mehr kollagiert denn komponiert, die Riffs und Harmonien stehen nebeneinander, statt sich zu verzahnen und ineinander zu fließen.</p>
<p>&#8220;Jukai &#8211; Das Meer Aus Bäumen&#8221; leidet auch ein wenig an der Breaklastigkeit, schwingt aber deutlich konsequenter durch und überzeugt mich sowohl musikalisch wie auch atmosphärisch mehr als das Titelstück.<br />
Zu den Meistern der Disharmonie kann man nicht ganz aufschließen, aber dem Fan keyboardlastigen Schwarzmetalls bieten die beiden Songs wohlig schaurige, gut produzierte Unterhaltung auf hohem Niveau.</p>
<p>Als Schmankerl folgt noch das 1998er Demo mit einem Intro und drei Songs, die sowohl produktionstechnisch als auch im Bezug auf das Material ihr Alter nicht verschleiern können. Irgendwie musste Ende der 90er Keyboard-Black Metal so klingen, und Sycronomica ziehen sich deutlich besser aus der Affäre als viele Genrekollegen der Zeit. Dennoch bleiben die Demosongs zusammen mit dem Video zu &#8220;Neverest&#8221; ein Bonus für Sammler und Fans der Band, ein wirkliches Kaufargument sind aber nur die beiden neuen Songs. Und die sind gut, ohne aber wirklich herauszuragen &#8211; für Fanatiker des beschriebenen Stils und Fans der Band saugutes Futter, für den Erstkontakt mit Sycronomica empfiehlt sich aber eher eines der Alben.</p>
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		<title>HYPERIAL &#8211; Industry</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 06:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mystagog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal - Metal von A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[behemoth]]></category>
		<category><![CDATA[hyperial]]></category>
		<category><![CDATA[iperyt]]></category>
		<category><![CDATA[vader]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist doch immer wieder faszinierend, wie sich die Herkunft einer Band oftmals in ihrem Sound niederschlägt. Es gibt typisch italienischen, amerikanischen, schwedischen, finnischen (et cetera) Metal, und es dauert meist nicht lange, bis man eine Vorstellung davon hat, woher die Band kommt &#8211; oder gerne kommen würde. Im Falle von Hyperial ist der Umstand [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/hyperial-industry/">HYPERIAL &#8211; Industry</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch immer wieder faszinierend, wie sich die Herkunft einer Band oftmals in ihrem Sound niederschlägt. Es gibt typisch italienischen, amerikanischen, schwedischen, finnischen (et cetera) Metal, und es dauert meist nicht lange, bis man eine Vorstellung davon hat, woher die Band kommt &#8211; oder gerne kommen würde. Im Falle von Hyperial ist der Umstand besonders faszinierend, da sich die Band Mühe gibt, einen ganz eigenen Klangcharakter zu entwickeln.</p>
<p>Mystische Soundscapes treiben schwerelos durch die Musik, als wäre sie der leere Raum des Alls, dabei ist dieses scheinbare Vakuum randvoll gepackt mit dicken Gitarren und Trümmerbeats.<br />
Das abstrakte Cyber-Feeling kommt auf, und es mag eine Bildungslücke sein, aber ich habe einen solchen Stil noch nicht gehört bisher.</p>
<p>Dann ist da aber natürlich auch noch das eigentliche Fleisch von &#8220;Industry&#8221;, und das ist brutaler Death Metal in fast klinischer Reinheit. Es ist dieses klangliche Zentrum, um das die sphärisch-elektronischen Klänge kreisen, und es ist ebenfalls dieses Zentrum, das die Herkunft von Hyperial erahnen lässt. Schwedisch klingt der Todesstahl nicht, näher liegt schon die Verwandtschaft mit den USA, und doch, wirklich beschreibend ist letztlich nur Polen. Vader und Behemoth riffen hier vermittelt um die Wette, wenngleich ein großer Teil der Gitarrenarbeit sich ein wenig simpler strukturiert zeigt als bei den berühmten Vorbildern.<br />
Wer Hyperial Böses will, der kann ihnen gar Anleihen bei moderneren Vertretern von Groove und Core unterstellen; man kann es aber auch sein lassen, abgehacktes Mosh-Riffing gab es schließlich schon vor Glätteisen-Ponys.</p>
<p>Auffällig ist, dass Hyperial das ihren Stil im Speziellen definierende Keyboard nicht so dominant in den Mittelpunkt stellen, wie man es vielleicht erwarten würde. Vielmehr scheinen die Songs als Death Metal entstanden und später um den Space-Faktor erweitert worden zu sein. Das bedeutet zweierlei: zum einen wirken die Flächensounds mitunter eher aufmontiert als eingearbeitet, andererseits kreisen die Polen dafür aber nicht hoffnungslos um ein Klang-Gadget, das nach kurzer Zeit seinen Reiz verliert. Sie treiben es nie so weit wie Iperyt und erreichen zu keiner Sekunde Berzerker-ähnliche Sickness-Zustände, aber irgendwie abgedreht wirkt das Material stellenweise dann doch.</p>
<p>Letztlich ist es so, dass Hyperial Musik machen für Leute, die total auf polnischen Death Metal abgehen, aber eigentlich schon genügend Bands im Schrank haben, die exakt diese Schiene fahren.<br />
Das irgendwie abgefahren wirkende Electro-Zeug würzt den ansonsten zwar gehaltvollen, aber etwas fad abgeschmeckten Stahlkern des Fünfers geschickt, wenn auch nicht immer konsequent.<br />
Wer obiger Beschreibung entspricht und bei der Erwähnung von Keyboards nicht schon aus Prinzip das Kotzen bekommt, sollte unbedingt ein Ohr riskieren.</p>
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		<title>TANKARD &#8211; Biografie für Oktober geplant</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 07:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Musik Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbücher - Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[michael schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[tankard]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach 30 Jahren ist es auch für TANKARD an der Zeit, eine offizielle Biografie an die Fans zu bringen. Darum kümmerte sich schließlich Musikwissenschaftler Michael Schumacher, der seine Ergebnisse im Oktober unter dem Namen &#8220;Tankard: Life In Beermuda &#8211; Die etwas andere Biographie&#8221; beim Verlag Nicole Schmenk herausbringen wird. Auf 208 Seiten, mit zahlreichen Fotos [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/tankard-biografie-fuer-oktober-geplant/">TANKARD &#8211; Biografie für Oktober geplant</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 30 Jahren ist es auch für TANKARD an der Zeit, eine offizielle Biografie an die Fans zu bringen.</p>
<p>Darum kümmerte sich schließlich Musikwissenschaftler Michael Schumacher, der seine Ergebnisse im Oktober unter dem Namen &#8220;Tankard: Life In Beermuda &#8211; Die etwas andere Biographie&#8221; beim Verlag Nicole Schmenk herausbringen wird.</p>
<p>Auf 208 Seiten, mit zahlreichen Fotos (16 farbige Bildseiten werden versprochen) und Statements internationaler Musiker klärt das Buch nicht nur über den Werdegang der Frankfurter Band auf, sondern gewährt auch Einblicke hinter die Tankard-Kulissen.</p>
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		<title>TURISAS</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 07:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[ensiferum]]></category>
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		<category><![CDATA[heidenfest]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterstorm]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Festivals 22.06.2013 &#8211; D-St. Goarshausen/Loreley, Metalfest Germany 25.07.2013 &#8211; D-Chemnitz, Rock im Betonwerk 26.07.2013 &#8211; D-Oberalfingen,  Betonwerk 31.08.2013 (DE) Crispendorf &#8211; Wolfszeit Metal Open Air &#160; Heidenfest 2013 mit Ensiferum, Equilibrium, Suidakra + special guests (tba) 20.09.2013 &#8211; D-Leipzig, Hellraiser 21.09.2013 &#8211; D-Gießen, Hessenhallen **, *** 24.09.2013 &#8211; D-Saarbrücken, Garage 26.09.2013 &#8211; Ch-Lausanne, Docks 27.09.2013 [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/turisas/">TURISAS</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Festivals</strong></p>
<p>22.06.2013 &#8211; D-St. Goarshausen/Loreley, Metalfest Germany<br />
25.07.2013 &#8211; D-Chemnitz, Rock im Betonwerk<br />
26.07.2013 &#8211; D-Oberalfingen,  Betonwerk<br />
31.08.2013 (DE) Crispendorf &#8211; Wolfszeit Metal Open Air</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Heidenfest 2013</strong></p>
<p>mit Ensiferum, Equilibrium, Suidakra + special guests (tba)</p>
<p>20.09.2013 &#8211; D-Leipzig, Hellraiser<br />
21.09.2013 &#8211; D-Gießen, Hessenhallen **, ***<br />
24.09.2013 &#8211; D-Saarbrücken, Garage<br />
26.09.2013 &#8211; Ch-Lausanne, Docks<br />
27.09.2013 &#8211; D-Geiselwind, Musichall **, ***<br />
28.09.2013 &#8211; D-München, Backstage **, ***<br />
29.09.2013 &#8211; Ch-Pratteln, Z7<br />
30.09.2013 &#8211; D-Hamburg, Markthalle<br />
01.10.2013 &#8211; D-Berlin, Postbahnhof<br />
03.10.2013 &#8211; D-Wien, Arena<br />
04.10.2013 &#8211; D-Stuttgart, LKA Longhorn **, ***<br />
05.10.2013 &#8211; D-Oberhausen, Turbinenhalle *, **, ***</p>
<p><em>Extended show bands:</em><br />
<em>* Heidevolk</em><br />
<em>** Riger, Gernotshagen</em><br />
<em>*** Winterstorm</em><br />
<em>**** without Ensiferum</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>STEPHEN BAXTER &#8211; Doctor Who. Rad Aus Eis</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 07:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Who]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Baxter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Man möchte denken, dass es sich bei TARDIS um eine einfache Polizeinotrufzelle handelt, doch wenn man sie betritt, ist man verblüfft. Denn zum einen ist sie viel größer, als man von außen glaubt, und zum anderen handelt es sich um eine Zeitmaschine, in der Der Doktor, Zoe und der Schotte Jamie durch die Zeit reisen. [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/stephen-baxter-doctor-who-rad-aus-eis/">STEPHEN BAXTER &#8211; Doctor Who. Rad Aus Eis</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man möchte denken, dass es sich bei TARDIS um eine einfache Polizeinotrufzelle handelt, doch wenn man sie betritt, ist man verblüfft. Denn zum einen ist sie viel größer, als man von außen glaubt, und zum anderen handelt es sich um eine Zeitmaschine, in der Der Doktor, Zoe und der Schotte Jamie durch die Zeit reisen.<br />
Leider hat die TARDIS ein Eigenleben und so strandet die illustre Gesellschaft gegen ihren Willen beim &#8220;Rad Aus Eis&#8221;, einer Basis, von der aus auf einem der Monde des Saturns nach seltenen Metallen gesucht wird. Doch es gibt Probleme. Zunächst verdächtigen die Betreiber dieser Arbeiterkolonie die Kinder der Arbeiter. Der Doktor und seine Crew finden jedoch die wahre Ursache für die andauernden Sabotageakte und Todesfälle. Und diese ist nicht nur unglaublich alt, sondern auch unglaublich mächtig &#8230;</p>
<p>Man muss nicht unbedingt ein Freund von Science-Fiction sein, um &#8220;Rad Aus Eis&#8221; amüsant zu finden, denn abseits der Story strotzt dieses Buch vor Absurditäten und vor allem englischem Humor.<br />
Stephen Baxter schafft es alleine dadurch, Genrefremde zu begeistern.</p>
<p>Dabei ist die Story durchaus gelungen. Obwohl sie sehr abstrakt ist und es oftmals schwerfällt, das Gelesene nachzuvollziehen, zieht einen die Handlung schnell in ihren Bann. Das liegt vor allem an den extrem gut ausgearbeiteten Charakteren, allen voran die Protagonisten. Man kann sich diese kleine Truppe, die unterschiedlicher nicht sein kann, problemlos vor seinem geistigen Auge bildlich vorstellen, so liebevoll und detailliert wie sie beschrieben werden.</p>
<p>Aber Baxter versteht sich mindestens genauso gut darin, die einzelnen Schauplätze und Geschehnisse so zu beschreiben, dass sie auch für diejenigen, die mit diesem Genre normalerweise nichts anzufangen wissen, verständlich sind.<br />
Selbst die komplexesten Technologien erklärt er anschaulich und mit viel Witz.</p>
<p>Dadurch entsteht ein sehr guter Lesefluss, der kaum unterbrochen wird. Lediglich einige wenige Stellen, die zu &#8216;schnell&#8217; wirken, trüben den Gesamteindruck. Dies fällt jedoch nicht allzu sehr ins Gewicht.</p>
<p>Ich habe &#8220;Rad Aus Eis&#8221; sehr gerne gelesen und kann das Buch auch jenen, die mit Science-Fiction bisher nichts anfangen konnten, durchaus empfehlen; es ist ein recht guter Einstieg in das Genre, der mit 8 Punkten belohnt wird.</p>
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		<title>MORD IN SERIE &#8211; Das Netzwerk</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 06:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi - Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Topf]]></category>
		<category><![CDATA[Mord In Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Berlin sieht sich die Polizei mit einer grausamen Mordserie an Jugendlichen konfrontiert: Ein wahnsinniger Killer kastriert seine Opfer bei lebendigem Leib und schneidet ihnen im Anschluss die Kehle durch. Alle Spuren führen zu einem sozialen Netzwerk, das sich &#8220;Du Opfer&#8221; nennt und auf dem Jugendliche Videos von Vergewaltigungen und ähnlichem veröffentlichen. Der Mörder hat [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/mord-in-serie-das-netzwerk/">MORD IN SERIE &#8211; Das Netzwerk</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin sieht sich die Polizei mit einer grausamen Mordserie an Jugendlichen konfrontiert: Ein wahnsinniger Killer kastriert seine Opfer bei lebendigem Leib und schneidet ihnen im Anschluss die Kehle durch.<br />
Alle Spuren führen zu einem sozialen Netzwerk, das sich &#8220;Du Opfer&#8221; nennt und auf dem Jugendliche Videos von Vergewaltigungen und ähnlichem veröffentlichen. Der Mörder hat es auf die aktiven Mitglieder dieser Community abgesehen &#8230;</p>
<p>Diese packende Story fesselt den Hörer von der ersten Minute an. Sie ist so glaubwürdig und vor allem gut inszeniert, dass man gar nicht anders kann, als genau hinzuhören.</p>
<p>Abermals hat der Autor der Reihe, Markus Topf, einen sehr guten Thriller verfasst, der vor allem durch die vielen Wendungen, aber auch durch eine logische Handlung punktet.<br />
Dabei tappt der Hörer lange Zeit im Dunklen, dass selbst erfahrene Thriller-Konsumenten keine Ahnung haben, wer der Täter sein könnte. Geboten wird definitiv Spannung bis zum Schluss.</p>
<p>Bei einem guten Thriller dürfen natürlich Blut und Gewalt nicht fehlen. Beides gibt es hier in einer angemessenen Dosis.<br />
Genau diese Szenen sind so glaubhaft umgesetzt worden, dass ich mich dem Hinweis auf dem Cover, dass dieses Hörspiel erst ab 16 Jahren geeignet ist, nur anschließen kann.</p>
<p>&#8220;Das Netzwerk&#8221; ist ein weiteres Hörspiel aus der Reihe &#8220;Mord In Serie&#8221;. Diese Reihe zeichnet sich durch in sich abgeschlossene, gut inszenierte Hörspiel-Thriller aus. Daher ist es kaum verwunderlich, dass auch &#8220;Das Netzwerk&#8221; alles richtig macht.<br />
Die Sprecher sind wieder einmal perfekt gecastet worden und machen einen genialen Job. Jede Rolle wird absolut authentisch gesprochen und dem Charakter entsprechend besetzt.<br />
Die Soundeffekte sind nicht überproportional eingesetzt und wirken stets realistisch und dadurch glaubwürdig.<br />
Und zu guter Letzt bietet auch diese Episode einen extrem guten Soundtrack, der nur an passenden Stellen eingesetzt wurde.</p>
<p>Man kann sich also auf eine knappe Stunde Hörvergnügen einstellen. 10 Punkte!</p>
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		<title>FUNERAL THRONE veröffentlichen Vorgeschmack auf neues Album</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 07:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mystagog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[funeral throne]]></category>
		<category><![CDATA[threshold]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die britischen Black Heavy Metaller Funeral Throne lassen von sich hören. Auf ihrer Soundcloud-Seite steht mit dem Titel &#8220;Hypnotic Coils&#8221; der erste Song des kommenden zweiten Albums &#8220;Threshold&#8221; zum Anhören bereit und macht Lust auf mehr. Mit den Worten der Band: &#8220;Völlige Finsternis – höchste Lautstärke&#8221;. Angesichts der Qualität des Songs sollte die Labelsuche nicht [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/funeral-throne-veroeffentlichen-vorgeschmack-auf-neues-album/">FUNERAL THRONE veröffentlichen Vorgeschmack auf neues Album</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die britischen Black Heavy Metaller Funeral Throne lassen von sich hören.</p>
<p>Auf ihrer Soundcloud-Seite steht mit dem Titel &#8220;Hypnotic Coils&#8221; der erste Song des kommenden zweiten Albums &#8220;Threshold&#8221; zum Anhören bereit und macht Lust auf mehr.</p>
<p>Mit den Worten der Band: <em>&#8220;Völlige Finsternis – höchste Lautstärke&#8221;</em>.</p>
<p>Angesichts der Qualität des Songs sollte die Labelsuche nicht allzu lange dauern.</p>
<p>Hier antesten:<br />
<iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F96570463" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="166"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MICHAEL TSOKOS &#8211; Die Klaviatur Des Todes</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 07:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goldkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbücher - Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[michael tsokos]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Kaum etwas zieht den Menschen so sehr in den Bann wie die Abgründe der menschlichen Seele. Die unfassbare Brutalität, die manche Zeitgenossen gegenüber ihren Mitmenschen an den Tag legen, und die Kälte, mit der etliche Täter ihre Gewaltverbrechen begehen, sind für viele von uns ein Faszinosum. Gerade diejenigen, die sich strikt an Normen und Gesetze [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/michael-tsokos-die-klaviatur-des-todes/">MICHAEL TSOKOS &#8211; Die Klaviatur Des Todes</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Kaum etwas zieht den Menschen so sehr in den Bann wie die Abgründe der menschlichen Seele. Die unfassbare Brutalität, die manche Zeitgenossen gegenüber ihren Mitmenschen an den Tag legen, und die Kälte, mit der etliche Täter ihre Gewaltverbrechen begehen, sind für viele von uns ein Faszinosum. Gerade diejenigen, die sich strikt an Normen und Gesetze unserer Gesellschaft halten, sind von der Psychologie und den Taten derer fasziniert, für die keinerlei Regeln zu gelten scheinen.&#8221;</em></p>
<p>Michael Tsokos bringt es damit im Schlusskapitel seines Buches &#8220;Die Klaviatur Des Todes&#8221; auf den Punkt &#8211; Menschen sind fasziniert vom Bösen und dem Tod.</p>
<p>Reale Kriminalfälle, wie sie der Autor hier schildert, besitzen in der Literatur nochmals einen besonderen Stellenwert neben fiktiven Geschichten, weil sich zur Ungeheuerlichkeit der Tat noch der Grusel der Realität gesellt.</p>
<p>In insgesamt neun Kapiteln geht der Autor auf diese realen Horrorgeschichten ein.<br />
Nach einer kurzen, allgemeinen Einleitung zum Thema Rechtsmedizin, kommt Tsokos gleich zum harten Tobak: In den folgenden Kapiteln schildert der erfahrene Rechtsmediziner sieben verschiedenen Arten, auf nicht natürlichem Weg zu Tode zu kommen.<br />
Die Auswahl der Fälle lässt einen guten Einblick in die Arbeit des Rechtsmediziners zu; von Gewaltdelikten, über Sexualstraftaten bis zu Betrugsversuchen wurden viele interessante Fallbeispiele ausgesucht. Dabei wird grundlegend und verständlich die Mechanik oder Chemie der Todesursache erläutert und sodann mit einem oder mehreren Fällen illustriert.</p>
<p>Erzählerische Elemente rekonstruieren das Geschehen und rahmen die grundsätzlichen Erklärungen ein.<br />
Mit ein wenig Recherche kann man in der Presse sogar noch weitere Informationen zu den kriminellen Taten aus dem Großraum Berlin finden.</p>
<p>Auch wenn die Fälle abwechslungsreich ausgewählt wurden und die &#8216;Kreativität&#8217; der Täter vielfältig abbilden, bleiben das dahinter stehende Rechtssystem und der menschliche Körper natürlich gleich. Daher musste es wohl zwangsläufig bei den medizinischen und juristischen Fakten des Öfteren zu Wiederholungen kommen.<br />
Das ist ein kleiner Schwachpunkt in diesem sonst lesenswerten Buch, das so besonders auch Gelegenheitsleser anspricht.<br />
Durch die Wiederholungen kommt man immer wieder gut ins Geschehen rein.</p>
<p>Alles in allem ein Sachbuch, das informativ und fesselnd ist. Allerdings auch nichts für schwache Nerven.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>RICHARD LAYMON &#8211; Das Loch</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 06:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grusel - Horror]]></category>
		<category><![CDATA[richard laymon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pamela erlebt den schlimmsten Tag ihres Lebens: Ein ehemaliger Schulkamerad bricht bei ihr ein, tötet ihren Mann und entführt sie. Unterwegs erzählt er ihr, was er mit ihr vorhat &#8211; und diese Information lässt sie panisch werden, denn es ist nichts Gutes &#8230; Sie ist verzweifelt und ihre Überlebenschancen schwinden, bis ein mysteriöser Fremder ihren [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/richard-laymon-das-loch/">RICHARD LAYMON &#8211; Das Loch</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pamela erlebt den schlimmsten Tag ihres Lebens: Ein ehemaliger Schulkamerad bricht bei ihr ein, tötet ihren Mann und entführt sie. Unterwegs erzählt er ihr, was er mit ihr vorhat &#8211; und diese Information lässt sie panisch werden, denn es ist nichts Gutes &#8230;<br />
Sie ist verzweifelt und ihre Überlebenschancen schwinden, bis ein mysteriöser Fremder ihren Peiniger tötet und sie rettet.</p>
<p>Norman möchte in den Ferien eigentlich nur nach Hause zu seinen Eltern, leider ist er einen Moment unaufmerksam, als er tankt und nun sitzt Duke in seinem Wagen und will mitgenommen werden. Norman gibt nach und bietet nach einer kurzen Fahrt auch der jungen Boots eine Mitfahrgelegenheit. Ab jetzt wird sein Leben jedoch ein Albtraum, denn er ist in eine blutige Mordserie verwickelt.</p>
<p>Die Schicksale dieser Menschen werden sich in Pits, einem Ort mit nur sechs Einwohnern entscheiden, denn dort herrscht ein ganz besonderes Rechtssystem &#8230;</p>
<p>&#8220;Das Loch&#8221; ist ein weiteres Meisterwerk aus der Feder des Erfolgsautors Richard Laymon.<br />
In diesem Buch lässt er seine Leser das Geschehen im kleinen &#8211; sehr kleinen &#8211; Ort Pits mitten in der kalifornischen Wüste erleben. Dieser hat ein sehr dunkles Geheimnis, welches Laymon nur ganz langsam durchblicken lässt.</p>
<p>Das Buch startet als Roadmovie und endet als Horrortrip; eine sehr interessante Kombination, die wirklich genial umgesetzt wurde. Gespickt mit einigen für Richard Laymon typischen Horror-Elementen und vor allem viel Blut, bietet &#8220;Das Loch&#8221; ein Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.</p>
<p>Wie so oft spart sich Laymon auch in diesem Buch einen opulenten Vorspann und katapultiert den Leser direkt ins Geschehen.<br />
Die Charakterentwicklung findet daher nicht im Vorfeld, sondern während der Geschichte statt. Dabei spielt der Autor mit seinem Leser und lässt bei einigen Figuren den wahren Charakter erst in Erscheinung treten, wenn man ihnen gegenüber Sympathien entwickelt hat.</p>
<p>&#8220;Das Loch&#8221; ist kompromisslos, hart und schnell.<br />
Richard Laymon gönnt dem Leser bis zum Schluss keine Ruhepause und genau das ist die Stärke dieses Buches. Man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen, wenn man erst einmal angefangen hat. 10 Punkte!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EURYDIKE &#8211; Die Dornen Der Sklavin</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 06:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[eurydike]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach &#8220;Die Gier Der Fremden&#8221; liegt mit &#8220;Die Dornen Der Sklavin&#8221; der zweite beim Ubooks Verlag erschienene SM-Roman aus der Feder des Pseudonyms Eurydike vor. Inzwischen hat das Buch schon einige Jahre auf dem Buckel, denn die Erstveröffentlichung reicht bis ins Jahr 2009 zurück. Den Inhalt tangiert diese Tatsache allerdings wenig, denn zeitlos skizziert Eurydike [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/eurydike-die-dornen-der-sklavin/">EURYDIKE &#8211; Die Dornen Der Sklavin</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach &#8220;Die Gier Der Fremden&#8221; liegt mit &#8220;Die Dornen Der Sklavin&#8221; der zweite beim Ubooks Verlag erschienene SM-Roman aus der Feder des Pseudonyms Eurydike vor.</p>
<p>Inzwischen hat das Buch schon einige Jahre auf dem Buckel, denn die Erstveröffentlichung reicht bis ins Jahr 2009 zurück.<br />
Den Inhalt tangiert diese Tatsache allerdings wenig, denn zeitlos skizziert Eurydike einen Ausschnitt aus dem Leben der Protagonistin Bea.</p>
<p>Der Klappentext umreißt dabei die Geschehnisse wie folgt:</p>
<p><em>&#8220;Beas Ehemann hat genug von den Launen seiner Frau: Er will sie loswerden. In einem Erziehungsinstitut der besonderen Art soll ihr endlich der Hochmut ausgetrieben werden. </em><br />
<em>Mit ihrem Eintritt in das Institut Schloss Schwarzendorn wird Bea zu einer Sklavin unter vielen. Sie, die es gewohnt ist, zu befehlen und Anweisungen zu geben, muss sich unterordnen. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie eine Untergebene, das letzte Glied in der strikten Hierarchie des Schlosses, an deren Spitze vier alles andere als gerechte Herren thronen.</em><br />
<em>Doch Bea zeigt ihre Dornen und stellt sich stur. Ihr Stolz ist nicht so leicht zu brechen &#8230;&#8221;</em></p>
<p>Diese Inhaltsangabe in Kombination mit der Titelgebung &#8220;Die Dornen Der Sklavin&#8221; lässt die Leser darauf schließen, auf pure männliche Dominanz, widerwillige weibliche Unterwerfung sowie damit einhergehende sinnliche und zugleich störrische Erotik zu stoßen; bekommen tut man jedoch nichts davon.<br />
Vielmehr bringt die Autorin &#8211; und Spoilern lässt sich an dieser Stelle leider nicht vermeiden &#8211; Menschenhandel und SM-Bezüge fern der Realität auf nur 219 Seiten unter, und verkehrt so die Bedeutung und die Grundsätze gelebten SMs.<br />
Alleine die Verbindung des Menschenhandels mit SM ist von der Idee her vielleicht innovativ, die Ausführungen lassen allerdings &#8211; vor allem für unerfahrene Leser im SM-Bereich &#8211; ein völlig falsches Bild von diesem speziellen Ausleben der Sexualität entstehen und bewegen sich weit entfernt von fiktiven und geschmackvollen Psychospielen, die gerne in derartigen Romane Verwendung finden.<br />
Wer sich also den Inhalt zu sehr zu Herzen nimmt, kommt nicht drum herum, Anstoß an der (frauenfeindlichen) Darstellungsweise des SM zu nehmen.</p>
<p>Wie die knappe Seitenanzahl ferner vermuten lässt, lässt Eurydike innerhalb der Handlung vieles im Argen. Das Ende des Romans gestaltet sich zwar nicht allzu offen, doch die Umsetzung der Geschichte, ebenso wie die Ausarbeitung der Charaktere bleiben &#8211; angesichts der beinhaltenden bedeutenden Thematiken &#8211; viel zu oberflächlich.</p>
<p>Wer sich allerdings nicht viel um den Inhalt schert, weder was die Logik noch was die Art der Rahmenhandlung betrifft, sondern vielmehr mit unterhaltsamer und/oder anregender Erotik in Verbindung mit SM-Praktiken liebäugelt, der kann hier zwar mal reinlesen, wird aber auch dabei sicherlich einige Kompromisse eingehen müssen.<br />
Denn nicht nur die abschreckende Weise, wie Erotik und SM in den Roman integriert werden, sondern auch der Mangel an echten, authentischen erotischen (Sex)Szenen lassen die Leser kaum auf ihre Kosten kommen. Schade, sollte doch gerade Letzteres eigentlich zu erwarten sein, wenn der Inhalt schon so sporadisch ausgebaut wird.</p>
<p>Immerhin lässt sich der Schreibstil Eurydikes leicht und flüssig lesen.<br />
Die Mischung aus plumper Sprache in den Dialogen und der gewählten Ausdrucksweise der Protagonistin ist gelungen. Insgesamt wirkt die Erzählung stilistisch nicht niveaulos und wäre nicht der Inhalt und die fehlende inspirierende Erotik, würde &#8220;Die Dornen Der Sklavin&#8221; ein schnelles und unverfängliches Lesevergnügen garantieren.<br />
So bleiben leider nur 5 Punkte für diesen literarischen Schnellschuss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MORD IN SERIE &#8211; Kalter Tod</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi - Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Topf]]></category>
		<category><![CDATA[Mord In Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Alexander Degenhardt kann sich im Grunde nicht beklagen. Er ist ein Fernsehstar mit einer großen Samstagabend-Show und besitzt genügend Geld, um sich keine Sorgen machen zu müssen. So ist es auch kaum verwunderlich, dass sich Cecilia, ein Model, an ihn ranschmeißt und ein Wochenende mit ihm verbringen will, damit er sie in seine Sendung einlädt. [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/mord-in-serie-kalter-tod/">MORD IN SERIE &#8211; Kalter Tod</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Degenhardt kann sich im Grunde nicht beklagen. Er ist ein Fernsehstar mit einer großen Samstagabend-Show und besitzt genügend Geld, um sich keine Sorgen machen zu müssen. So ist es auch kaum verwunderlich, dass sich Cecilia, ein Model, an ihn ranschmeißt und ein Wochenende mit ihm verbringen will, damit er sie in seine Sendung einlädt. Die beiden fahren in Degenhardts Ferienhaus in den Alpen. Das Anwesen ist riesig, schließlich handelt es sich um ein ehemaliges Hotel.<br />
Das schöne Wochenende nimmt jedoch ein jähes Ende, als eine Gruppe Männer in das Gebäude einbricht und sich am Tresor zu schaffen macht. Degenhardt und Cecilia machen sich auf den Weg zum Safe-Room, um sich in Sicherheit zu bringen. Dort angekommen ist Cecilia jedoch schockiert: Plötzlich ist nicht mehr sicher, wer hier eigentlich Opfer und wer Täter ist &#8230;</p>
<p>&#8220;Kalter Tod&#8221;, ein Hörspiel aus der Reihe &#8220;Mord In Serie&#8221;, ist ein absolut gelungener Thriller.<br />
Die Handlung ist extrem fesselnd und steckt voller überraschender Wendungen.<br />
Für ein Hörspiel ist &#8220;Kalter Tod&#8221; ziemlich brutal und besitzt einiges an Potenzial, dem Hörer kalte Schauer über den Rücken zu jagen.</p>
<p>Neben einer guten Story muss ein gelungenes Hörspiel auch in Sachen Sprecher und Effekte mit Qualität aufwarten; beides ist in diesem Fall gegeben, sodass das gesamte Paket einfach passt.<br />
Insbesondere die Sprecher machen allesamt einen verdammt guten Job und man nimmt ihnen ihre Rollen ab.<br />
Die Effekte sind ebenfalls durchgehend authentisch und vor allem nicht übertrieben eingesetzt.<br />
Zusätzlich ist noch ein stimmungsvoller Soundtrack vorhanden, der sehr sparsam verwendet wird, was die Atmosphäre sehr gut unterstützt.</p>
<p>Wie bei jedem Titel der Reihe &#8220;Mord In Serie&#8221; gibt es auch bei &#8220;Kalter Tod&#8221; einen Bonustrack in Form eines Stückes aus dem Soundtrack in voller Länge. In diesem Fall ist es &#8220;Tonight Is Free&#8221;, eine schöne Nummer, die im weitesten Sinne in den Synthpop-Bereich einzuordnen ist.</p>
<p>&#8220;Kalter Tod&#8221; bietet also alles, was ein richtig gutes Hörspiel ausmacht. Es ist eine Freude, der Geschichte zu lauschen und in der Handlung zu versinken. Dies gilt übrigens auch für alle anderen bereits in dieser Reihe erschienenen Episoden.</p>
<p>Wer Hör-Thriller mag und einmal über den Rand des Tellers mit den &#8220;Drei ???&#8221; hinausschauen möchte, sollte also unbedingt einmal in &#8220;Kalter Tod&#8221; hineinhören. Ich war zumindest schwer begeistert und insbesondere von den kleinen Seitenhieben auf die Medienbranche angetan. Aus genannten Gründen gebe ich &#8220;Kalter Tod&#8221; daher sehr gerne die Höchstpunktzahl.</p>
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		<title>MICHAEL CONNELLY &#8211; Neun Drachen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 06:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hypnotoad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi - Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[michael connelly]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Harry Bosch ist ein Cop, dem man beruflich nicht gegenüberstehen möchte, doch seine &#8216;harte&#8217; Art ist gleichzeitig seine größte Stärke, denn wenn er sich einmal in einen Fall verbissen hat, möchte er ihn auch lösen. Daher legt er sich auch mächtig ins Zeug, als ein chinesischer Besitzer eines Spirituosengeschäfts überfallen und erschossen wird. Dieser Fall [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/michael-connelly-neun-drachen/">MICHAEL CONNELLY &#8211; Neun Drachen</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harry Bosch ist ein Cop, dem man beruflich nicht gegenüberstehen möchte, doch seine &#8216;harte&#8217; Art ist gleichzeitig seine größte Stärke, denn wenn er sich einmal in einen Fall verbissen hat, möchte er ihn auch lösen. Daher legt er sich auch mächtig ins Zeug, als ein chinesischer Besitzer eines Spirituosengeschäfts überfallen und erschossen wird.<br />
Dieser Fall scheint zunächst reine Routinearbeit zu sein, bis Bosch plötzlich Verbindungen zu den Triaden &#8211; dem chinesischen Pendant zur Mafia &#8211; vermutet. Er scheint dabei in ein Wespennest gestochen zu haben, denn Boschs Tochter wird in Hongkong, wo sie mit ihrer Mutter lebt, entführt. Bosch setzt sich sofort ins Flugzeug; jetzt möchte man ihm nicht im Weg stehen, denn ab jetzt nimmt er den Fall persönlich &#8230;</p>
<p>Michael Connelly erschafft eine interessante Buchreihe, denn in loser Folge wechseln sich darin zwei Hauptfiguren ab, der Anwalt Michael Haller und dessen Halbbruder, der Polizist Harry Bosch. Dabei übernimmt der jeweils nicht im Mittelpunkt stehende Charakter stets eine kleine Nebenrolle ein, sodass man zu keinem Zeitpunkt auf beide Figuren verzichten muss.<br />
Vorliegendes Werk &#8220;Neun Drachen&#8221; zählt daher zu Connellys &#8220;Harry Bosch&#8221;-Thrillern und bietet Unterhaltung auf höchstem Niveau.</p>
<p>Zum einen versteht es der Autor nämlich meisterhaft, den Leser bei der Stange zu halten, indem er geschickt mit einem grandiosen Spannungsbogen und wechselnder Dynamik innerhalb der Geschichte arbeitet.<br />
Zum anderen ist er sehr detailverliebt, was zur Glaubwürdigkeit beiträgt, denn Connelly weiß, wovon er schreibt, und bringt stets winzige Details ein, die man von anderen Autoren des Genres nicht unbedingt kennt; sei es das Testen einer neuen Waffe oder Papierkram bei der Ermittlungsarbeit.<br />
Diese Kleinigkeiten fügen sich harmonisch in die Story ein und sorgen zu keinem Zeitpunkt für Langeweile. Vielmehr fördern sie den Eindruck der Authentizität und erzeugen dadurch eine höhere Spannung. Ein sehr gelungener Effekt.</p>
<p>&#8220;Neun Drachen&#8221; ist ein extrem gut gelungener Thriller, der beispielgebend für die allesamt wirklich guten Bücher von Michael Connelly ist.<br />
Ich kann versprechen, dass Freunde des Genres dieses Buch so schnell nicht aus der Hand legen werden und gebe daher absolut überzeugt die Höchstpunktzahl.</p>
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		<title>CHRONIKEN DER UNTERWELT &#8211; CITY OF BONES ab August im Kino</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 08:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackrose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy – Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Cassandra Clares]]></category>
		<category><![CDATA[chroniken der unterwelt]]></category>
		<category><![CDATA[city of ashes]]></category>
		<category><![CDATA[city of bones]]></category>
		<category><![CDATA[elyas mbarek]]></category>
		<category><![CDATA[jamie campbell bower]]></category>
		<category><![CDATA[jemima west]]></category>
		<category><![CDATA[jonathan rhys meyers]]></category>
		<category><![CDATA[kevin zegers]]></category>
		<category><![CDATA[lily collins]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Abermals steht eine Verfilmung eines Bestsellers an, die Rede ist von &#8220;CHRONIKEN DER UNTERWELT. City Of Bones&#8221;. Der auf den Romanen der Autorin Cassandra Clares basierende Film startet ab 29. August in den Kinos und bietet allen Fantasy-Begeisterten neuen Stoff. Aus dem Inhalt: &#8220;CHRONIKEN DER UNTERWELT – CITY OF BONES erzählt die Geschichte der 15-jährigen [...]</p><p>The post <a href="http://www.necroweb.de/chroniken-der-unterwelt-city-of-bones-ab-august-im-kino/">CHRONIKEN DER UNTERWELT &#8211; CITY OF BONES ab August im Kino</a> appeared first on <a href="http://www.necroweb.de">NecroWeb Magazin</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abermals steht eine Verfilmung eines Bestsellers an, die Rede ist von &#8220;CHRONIKEN DER UNTERWELT. City Of Bones&#8221;.<br />
Der auf den Romanen der Autorin Cassandra Clares basierende Film startet ab 29. August in den Kinos und bietet allen Fantasy-Begeisterten neuen Stoff.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<p><em>&#8220;CHRONIKEN DER UNTERWELT – CITY OF BONES erzählt die Geschichte der 15-jährigen Clary (Lily Collins), die entdeckt, dass sie einer viele Generationen alten Gruppe von Schattenjägern angehört, einem Geheimbund von Halbengel-Kriegern, die dafür kämpfen, die Welt vor Dämonen zu bewahren. Nach dem rätselhaften Verschwinden ihrer Mutter schließt sich das Mädchen einer Gruppe von Schattenjägern an, die ihr das andere, parallele New York &#8216;Downworld&#8217; zeigen &#8211; voll mit Dämonen, Zauberern, Werwölfen, Vampiren und anderen tödlichen Kreaturen …</em><br />
<em>Gemeinsam mit den Schattenjägern Jace (Jamie Campbell Bower), Alec (Kevin Zegers) und Isabelle (Jemima West) macht sich Clary auf die Suche nach ihrer Mutter. Außerdem müssen die Vier verhindern, dass der finstere Valentine Morgenstern (Jonathan Rhys Meyers) in den Besitz des mächtigen Kelchs der Engel gelangt.&#8221; (Quelle: Constantin Film)</em></p>
<p>Neben der Starbesetzung &#8211; allen voran bestehend aus Jamie Campbell Bower (&#8220;New Moon&#8221;, &#8220;Breaking Dawn&#8221;, &#8220;Camelot&#8221;), Jonathan Rhys Meyers (&#8220;Die Tudors&#8221;) und Lily Collins (&#8220;Spieglein, Spieglein&#8221;) &#8211; hat es auch Schauspieler Elyas M’Barek (&#8220;Türkisch Für Anfänger&#8221;) in die Hollywood-Riege geschafft.</p>
<p>Auch die Dreharbeiten zum zweiten Teil, betitelt mit &#8220;City Of Ashes&#8221;, sind bereits in Planung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Chroniken Der Unterwelt &#8211; City Of Bones (Trailer)</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Jlfpl721BXg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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